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Wasserschaden im Hundehaus des Tierheim Falkensee's

Dallgow-Döberitz, Deutschland

Wasserschaden im Hundehaus des Tierheim Falkensee's

Dallgow-Döberitz, Deutschland

Massiver Wasserschaden im Hundehaus des Tierheim Falkensee's! Uns fehlen Einnahmen und unsere Ausgaben erhöhen sich durch diesen Schaden enorm. Bitte helfen Sie uns.

Vivien Moedebeck von Tierschutzverein Tierheim Falkensee & Umgebung e.V | 
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Über das Projekt

Wenn es kommt, dann kommt es dicke … Wir brauchen unbedingt Ihre Hilfe!!!

Am 03. November 2020 entdeckte einer unserer ehrenamtlichen Mitarbeiter durch puren Zufall einen gewaltigen Wasserschaden mit weitreichenden, fatalen Folgen bei uns im Hundehaus. Wahnsinnig tückisch wie er ist, lässt sich der Schaden nur mit einem geschulten Auge wahrnehmen, beläuft sich jedoch auf die GESAMTE Bodenplatte, also den kompletten Grundriss des Hundehauses und macht sofortige Gegenmaßnahmen notwendig!

So bitter das auch ist, es hätte noch schlimmer kommen können. Also vorab ein großes Dankeschön für die Wachsamkeit und beherztes Eingreifen unseres Mitarbeiters sowie an die Firma Artus Sanierung für ihre superschnelle und kompetente Hilfe!

Was bedeutet das jetzt genau

Wie bereits erwähnt, sind die Folgen einschneidend und hart …

Es müssen nun umfassende Trocknungsarbeiten durchgeführt werden, die mehrere Monate andauern werden und unseren ganzen Betrieb im Hundehaus erheblich einschränken/fast gänzlich lahmlegen. Dies geht so weit, dass wir bis voraussichtlich Februar/März 2021 KEINE neuen Hunde mehr aufnehmen können.

Die kommende Zeit wird für uns alle eine große Herausforderung werden. Wir müssen viele Abläufe anpassen und deutlich herunterfahren. So müssen wir unsere Futterküche und unser Büro räumen und gezwungenermaßen zusammen mit dem Inhalt der Lagerräume, in eigentliche Hundezimmer umziehen.

Neben der räumlichen Verkleinerung, müssen wir nun auch zusehends den Personalschlüssel unserer ehrenamtlichen Helfer*Innen herunterschrauben, können demnach leider vorerst auch keine neuen Ehrenamtlichen einarbeiten oder Gassigänger annehmen und befinden uns in einen Lockdown.

Die Einsparungen und Einschränkungen treffen uns in der ohnehin schon schwierigen Corona-Krise sehr schwer. Allein mit den ausbleibenden Vermittlungen potenzieller Hunde, fällt für uns eine entscheidende finanzielle Stütze weg.

Zuletzt aktualisiert am 10. Dezember 2020