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Beendet Bildung für Mädchen in Sierra Leone

Devil Hole, Sierra Leone

Beendet Bildung für Mädchen in Sierra Leone

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Mit diesem Projekt wollen wir benachteiligte Mädchen in Sierra Leone, die in Armut leben, den Zugang zu Bildung und Berufsausbildung ermöglichen, damit sie als Erwachsene ein eigenständiges Leben führen können.

B. Amara-Dokubo von Löwe für Löwe e.V.Nachricht schreiben

Der Schulbesuch in Sierra Leone ist nicht kostenfrei. Den Besuch der Grundschule können die Eltern auch armer Kinder vielleicht noch finanzieren, weil die Kosten nicht so hoch sind. Aber der Wechsel in eine weiterführende Schule nach der 6. Grundschulklasse ist nur für wenige, priveligierte Kinder problemlos möglich. Da es für eine "normale" Familie in Sierra Leone eine große Kraftanstrengung bedeutet, eines oder mehrere Kinder in eine weiterführende Schule zu schicken, sind es meist die Söhne, die als spätere Ernährer der Familien für den Schulbesuch ausgewählt werden. Den Mädchen bleibt dann kaum etwas anderes übrig, als später zu heiraten, um versorgt zu sein, weil sie durch die fehlende Schul- und Berufsausbildung keine Arbeit finden, von der sie leben können. Dabei wünschen sich die meisten Eltern in Sierra Leone inzwischen auch, dass ihre Töchter als Erwachsene auf eigenen Beinen stehen können. Dass Mädchen keine weiterführende Schule besuchen können, wirkt sich aber auch dahingehend negativ aus, dass viele sehr früh schwanger werden. Es gibt unglaublich viele Teenager-Schwangerschaften und das bedeutet für die Mädchen und ihre Kinder meistens wieder ein Leben in Armut.

Die Schulgebühren für die weiterführende Schule werden zu Beginn des Schuljahres erhoben. Die Höhe der Gebühren ist von Schule zu Schule unterschiedlich, im Durchschnitt betragen sie etwa 100 €. Dazu kommen Bücher und andere Lernmittel, Schuluniformen etc., die finanziert werden müssen.

Mit diesem Projekt möchten wir Mädchen den Schulbesuch, eine Berufsausbildung und evtl. auch ein Studium ermöglichen. .