Deutschlands größte Spendenplattform

Montagscafé - ein Ort gelebter Vielfalt in Dresden

Dresden, Deutschland

Mit Hilfe eurer Spenden ermöglicht ihr uns, das Montagscafé aktuell online durchführen und es nach dem Lockdown mit einem niedrigschwelligem Angebot (Offenes Café, Frauencafé und Sozialberatung) wieder öffnen zu können.

Wanja Saatkamp von Förderverein Staatsschauspiel Dresden e.V.
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Eine offene Gesellschaft braucht Freund*innen ... und: ein kontinuierliches Zuhause!

Das Montagscafé ist ein transkultureller Treffpunkt und Forum des Austauschs für alle Bürger*innen der Stadt.
Wir beschäftigen uns mit Migration und Kultur nicht nur theoretisch, sondern leben sie. Denn hier schaffen wir jeden Montag einen öffentlichen Ort der Begegnung, in der jede*r willkommen ist. Hier steht kulturelle Teilhabe und die Schaffung neuer Narrative im Vordergrund, hier finden wöchtenlich partizipative Workshops in den Bereichen Popkultur, Subkultur, Esskultur, Filmkultur, Tanz, Theater, Comic, Fotografie, Druckgrafik, Zeichnung, Malerei, Kunst im öffentlichen Raum, Musik, DIY-Techniken sowie thematische Veranstaltungen und Diskurs-Abende statt.

Die Resilienz und Zukunftsfähigkeit einer Gesellschaft hängt davon ab, wie wir zusammenhängen. Daher sind Orte der Begegnung wie das Montagscafé für eine Stadt wie Dresden so wichtig. Unsere Kultur und unsere Stadt lebt von Wanderungsprozessen - das Montagscafé macht dies für alle erfahrbar!

Das Montagscafé ist die erste Adresse für das Ankommen und die Begegnung verschiedener Menschen in Dresden: egal ob internationale Studierende, Geflüchtete, Berufstätige, Tourist*innen, Einheimische oder Menschen aus verschiedenen kulturellen Communities. Hier kann man neue Freund*innen finden, Unterstützung bekommen oder selber anbieten, neue Interessen entdecken oder einfach nur auf einen Tee vorbeikommen – alles kostenlos!
Pro Jahr begrüßen wir in über 50 Veranstaltungen, einem Festival und verschiedenen mobilen Formaten rund 7.000 Gäste und Mitwirkende sowie zahlreiche lokale oder bundesweit bekannte Künstler*innen und Expert*innen.

Nur mit eurer finanziellen Unterstützung können wir die indirekten Folgen der Corona-Pandemie (Haushaltskürzungen und politische Diskurswechsel) im kommenden Jahr ausgleichen, denn: Unser Programm ist im wesentlichen auf externe Fördermittel angewiesen, die jedoch derzeit nicht gesichert sind. Daher müssen wir mindestens die ersten Monate 2021 aus Spendenmitteln bestreiten.