Deutschlands größte Spendenplattform

Ohne Fahrer ist die Tafelarbeit bedroht.

Bochum, Deutschland

Mit Gründung der Wattenscheider Tafel war der Grundstein für ein heute großes Hilfsprojekt gelegt. Der ursprüngliche Gedanke war, dass solche Hilfe–den Überschuss aus der Gesellschaft an bedürftige Menschen zu verteilen-nicht mehr benötigt wird.

Manfred Baasner von Wattenscheider Tafel e.V.
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Stillstand gab es nie bei uns, auch nicht während der Corona-Pandemie. Auch in Corona-Zeiten haben wir uns ohne große Überlegungen entschieden, unsere Tafelarbeit so gut es geht weiterzuführen. Wir konnten keine benachteiligten Bürgerinnen und Bürger, insbesondere Ältere und Behinderte, im Stich lassen. Es hat sich viel getan: die Einrichtung eines Sozialen Warenhauses, die Gründung des Integrationszentrums, „Vitaminreiches Frühstück“ für Kinder sowie die Auslieferung der Lebensmittel für Senioren. Alle Projekte stehen seither unter einem Dach als Hilfsorganisation, die durch ehrenamtliche Arbeit bedürftigen Menschen mit all ihren Bedürfnissen in ganz Bochum hilft. Die eingesammelten Lebensmittel und die Sachspenden aus der Bevölkerung werden sortiert und an Bedürftige weitergegeben.

Unsere Arbeit konnte bis jetzt nur mit der Unterstützung der ehrenamtlichen Mitarbeiter und der Teilnehmer der vom Jobcenter finanzierten Maßnahmen erfolgen. Leider können wir nun keine Unterstützung, bzw. Förderung der Arbeitsverträge von der Agentur für Arbeit bekommen. Unsere Fahrer und Beifahrer sind für uns aber sehr wichtig. Sie haben sehr viel Engagement und Herz in ihre Arbeit gesteckt. Sie sind das wichtigste Glied in der Kette, ohne das sich unsere Hauptaufgabe nicht aufrechterhalten lässt. Ohne die Fahrer können die Lebensmittel weder abgeholt noch geliefert werden. 

 Unsere Fahrer haben viele Jahre mit uns zusammengearbeitet und vielen Menschen geholfen. Es würde uns sehr schwer fallen, ihnen sagen zu müssen, dass wir uns von ihnen trennen müssen, da die finanzielle Lage uns dazu zwingt. 
 
Helfen Sie uns bitte, die Arbeitsverträge weiterhin zu behalten, damit unsere Fahrer, die anderen Menschen geholfen haben, ihrerseits vor Arbeitslosigkeit bewahrt bleiben. 

Sie helfen uns schon mit einer monatlichen Spende oder einem einmaligen Betrag, dessen Höhe Sie bestimmen. Vielleicht haben Sie aber auch Freunde und Bekannte, die eine in Not geratene soziale Einrichtung wie die unsrige mit einer Geldspende unterstützen möchten.
 
Bitte sprechen Sie das Thema auch in Ihrem Bekanntenkreis an und helfen Sie mit!
Wir sind für JEDE Hilfe dankbar!