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Klimafasten - Wie lässt sich die Ernährung klimafreundlich umstellen?

Ein Projekt von aubiko e.V.
in Hamburg, Deutschland

Schüler/-innen aus den Stadtteilschulen Hamburgs wird ein bewusster Umgang für gesundes und nachhaltiges Essen näher gebracht. Sie gehen gemeinsam einkaufen und kochen ein nachhaltiges Gericht. Am Projektende kochen alle Beteiligten für die "Tafel".

F. Krause
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Über das Projekt

Unsere Essgewohnheiten verursachen direkte und indirekte Emissionen in unterschiedlichem Maße. Das Projekt „Klimafasten – Wie lässt sich die Ernährung klimafreundlich umstellen?“ zielt darauf, Jugendliche hierauf zu sensibilisieren und zu motivieren, ihre CO2-Bilanz bei Nahrungsmitteln zu reduzieren. Das Projekt findet mit verschiedenen Stadtteilschulen Hamburgs statt. Von einigen Schulen stehen die Termine der Workshops bereits fest, bei allen anderen werden sie in nächster Zeit festgelegt. Während des Workshops, der jeden Monat mit einer anderen Schulgruppe stattfindet, ermitteln 25 – 30 Schüler/-innen im ersten Teil ihren eigenen CO2-Fußabdruck bei Lebensmitteln und entwickeln „Action“- Pläne, um ihren CO2-Abdruck zu verringern. Als Video dokumentiert, wird die Umsetzung in einer späteren Projekt-Phase überprüft. Im zweiten Teil des Workshops findet ein gemeinsamer Einkauf auf dem Wochenmarkt bzw. im Discounter statt. Dort werden regionale und saisonale Produkte mit niedriger C02-Bilanz eingekauft und daraus gemeinsam ein Gericht gekocht. Das Gericht wird mit Fotos dokumentiert und Bestandteil eines Rezepte-Kalenders. Am Projektende findet ein zentrales öffentliches Fest statt, an dem alle Schüler/-innen an der Organisation beteiligt werden und für die „Tafel“ regional kochen, soweit die derzeitige Corona-Lage dies zulässt. Das Projekt wird vom Hamburger Klimafond "Moin Zukunft" gefördert. Nun benötigen wir nur noch Spenden für die Lebensmittel der Workshops.

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