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Gemeinsam interkulturell stark: Ein Präventionsprojekt mit der Polizei

Stadtgebiet München, Deutschland

Gemeinsam interkulturell stark: Ein Präventionsprojekt mit der Polizei

Stadtgebiet München, Deutschland

Mit unserem interkulturellen Präventionsprojekt wollen wir Konflikten und Vorurteilen zwischen migrierten Mitbürger*innen und der deutschen Polizei nachhaltig entgegenwirken. Wir arbeiten vor Ort in Münchner Gemeinschaftsunterkünften.

Julia Halm von BrückenBauen gUG | 
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Über das Projekt

Gemeinsam interkulturell stark möchte den Aufbau eines stabilen Vertraunsverhältnisses zwischen Polizeibeamt*innen und Migrant*innen
nachhaltig fördern. Mittels regelmäßigen vertrauensfördernden Maßnahmen in Münchner Gemeinschaftsunterkünften (GUs) sollen gegenseitige Vorurteile und Berührungsängste abgebaut werden. Es soll eine interkulturelle Öffnung der polizeilichen Präventionsarbeit erzielt werden sowie eine Öffnung Geflüchteter gegenüber der deutschen Exekutive. Das wichtigste dabei ist, einen Dialog auf Augenhöhe zu ermöglichen. 

BrückenBauen gUG kooperiert im Projekt mit dem Polizeipräsidium München und dem Institut für Deutsch als Fremdsprache der LMU München. Außerdem bezieht das Projekt sog. Kulturmoderator*innen (KMs) mit ein. KMs sind Personen mit Migrationsgeschichte, die sich bereits erfolgreich in Deutschland integriert haben und somit optimale Voraussetzungen erfüllen, zwischen der deutschen und der Einwanderungsgsesellschaft zu vermitteln. KMs wird so die Möglichkeit eröffnet, sich sozial zu engagieren und mit Ihrem Wissen neuzugewanderte Personen zu unterstützen. Im Rahmen des Projekts findet eine KM-Qualifizierung für ca. 30 Personen statt. 

In bi-kulturellen Teams organisieren unsere KMs und interkulturell geschulte Beamt*innen vertrauensfördernde Aktivitäten und inhaltliche Veranstaltungen zur Polizeiarbeit in ca. 60 Gemeinschaftsunterkünften (GUs) in München. Es sind für das Jahr 2021 bis zu 2000 Veranstaltungen geplant. Die KMs unterstützen uns bei der Organsiation dieser Veranstaltungen und arbeiten auf Honorarbasis als Übungsgruppenleiter*innen mit. Von dem Projekt können ca. 6000 Migrant*innen profitieren. Finanzielle Mittel werden zur Deckung der projektbezogenen Personal- und Sachkosten benötigt.
Zuletzt aktualisiert am 02. Oktober 2020

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