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Im Kampf gegen den COVID-19: Starke Unterstützung für Dschang in Kamerun

Dschang, Kamerun

Im Kampf gegen den COVID-19: Starke Unterstützung für Dschang in Kamerun

Dschang, Kamerun

Starke Unterstützung für Dschang im Kampf gegen den COVID-19

Serge Kana von Toula Rising e.V. | 
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Über das Projekt

Durch die Corona-Pandemie steigen Veramung  und die Nahrungsmittelunsicherheit stark in Kamerun und Dschang.
Die Regierung hat 7 Gegenmaßnahmen ergriffen.

Einige sind „die Verpflichtung zum Tragen einer Schutzmaske in allen öffentlich zugänglichen Bereichen“, ”wenn möglich lokale Herstellung von Arzneimitteln, Screening-Tests, Schutzmasken und hydroalkoholischen Gelen” oder die ”Intensivierung der Sensibilisierungskampagne in städtischen und ländlichen Gebieten”.
Begrenzte Diagnostikkapazitäten zeigen einen kontinuierlicher Anstieg der Zahl der positiven Corona-Tests(Anfang September ca. 20.000 Fälle, Dunkelziffer höher). Das Gesundheitssystem ist nicht genug belastbar um diesen Anstieg Stand zu halten.

Beitrag von Toula Rising e.V. und PIPAD
Der PIPAD verfügt über erfahrene Spezialisten (öffentliche Gesundheit, Epidemiologie und Psychologie) und begleitet seit 20 Jahre die Menschen in Dschang im Kampf gegen Armut. Diese haben mehrere Info-Kampagnen, trotz geringen Mitteln, zur Bekämpfung des COVID-19 erfolgreich organisiert.

Aktivitäten und Maßnahmen
Unter Beachtung von den landesspezifischen Bedingungen und gesetzlichen Regelungen in Kamerun in Verbindung mit COVID-19 (z.B. Social Distancing) werden Hygiene-Sachmitteln zur Verteilung während der Info-Kampagnen selbstherstellt (deutlich billiger)
-        2.500 waschbaren Stoffmasken
-        Ca. 4.000 l hydroalkoholisches Gel
-        Ca. 3.000 kg Waschseife
-        20 mechanische Handwäscher (es wird mit dem Fuß bedient und hat jeweils 1 x Spender für flüssige Seife und frisches Wasser)

- 6 x Austauschs- und Info-Kampagnen in 2 Monaten

Finden in verschiedenen Dörfern von Dschang in Formen von Info-Sessions statt. Jeweils können maximum 10 bis 15 Personen teilnehmen (ca. 150-200 Personen / Kampagne insgesamt). Unter Teilnehmende sind Personal aus öffentlichen Einrichtungen und private Personen.

- 300 x Ausstrahlungen von 1 x Sensibilisierungs-Spot auf lokalen Radiosendern (Nkwalah und Nghielah)
Ca. 30.000 Zuhörer

- Traditionelle Dorfchefs unterstützen das Team
Um Teilnehmer zu mobilisieren.

- Ca. 1.000 x Personen erhalten im Rahmen der Info-Kampagnen Hygiene-Sachmitteln
Ärmere können sich nicht immer diese Mitteln leisten.

- Mehrere tausend ältere Menschen oder nicht alphabetisierte Menschen können erreicht werden
Auf Französisch/Englisch sowie Yemba (lokale Sprache).

- 10 x junge Arbeitslose werden beschäftigt
Herstellung von Hygiene-Sachmitteln.

- Öffentliche Einrichtungen werden mit Hygiene-Sachmitteln ausgerüstet.
Mechanische Handwäscher werden installiert.

- Über 30.000 Menschen (ca. 40% der Bevölkerung) können erreicht werden


Projektbeginn ist so schnell als möglich. Sobald 1.800 € gespendet sind werden erste Sachmitteln produziert und die erste Info-Kampagne gestartet.

Zuletzt aktualisiert am 05. Oktober 2020