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Leben retten und Kastration geht in Rumänien Hand in Hand

MIHAI VODA, Rumänien

Leben retten und Kastration geht in Rumänien Hand in Hand

MIHAI VODA, Rumänien

Kastration rettet Leben Wir versuchen, allen Fellnasen in Rumänien zu helfen. Dazu reicht es aber nicht, sie nach Deutschland zu vermitteln. Am effektivsten helfen wir durch Kastrationen - um dem Leid ein Ende zu setzen.

Ute Beetz von Tierhilfe Bruno e.V. | 
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Über das Projekt

 Kastrationen sind eine sehr wichtige Maßnahme, wenn nicht sogar einer der Wichtigsten! Aus zwei unkastrierten Hunden können schon nach 6 Jahren 7000 Hunde entstehen.
 Mit einer Kastration wird bereits gewährleistet, dass es keine weiteren Nachkommen gibt und somit auch zukünftiges Tierleid erst gar nicht entsteht. Wir möchten deswegen auch die Tierschützer vor Ort dabei unterstützen Kastrationsaktionen durchzuführen, indem wir die Kosten dafür übernehmen. Viele Menschen in Rumänien leben selbst in Armut und am Existenzminimum und haben keine finanziellen Mittel um die dortigen Straßenhunde und Katzen zu kastrieren. Selbst die Besitzerhunde streunen oftmals unkastriert auf den Straßen umher und vermehren sich weiter. Viele Menschen vor Ort haben aber auch einfach kein Interesse daran die Tiere zu kastrieren, weil es viel zu wenig Aufklärung vor Ort gibt. Die Hundefänger werden stattdessen gerufen um die Straßen zu ,,säubern“ und dann landen die Tiere in staatlich unterstützen Auffanglagern, wo ihnen die Tötung droht.
 Unser Ziel ist es, Ortsübergreifend und flächendeckend in Rumänien zu kastrieren und dazu benötigen wir eure Hilfe. Nur gemeinsam können wir versuchen, die Streunerpopulation zu verringern.  


Zuletzt aktualisiert am 03. September 2020