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Ruanda Corona-Nothilfe

Byumba und landesweit, Ruanda

Ruanda Corona-Nothilfe

Byumba und landesweit, Ruanda

Wir brauchen Ihre Hilfe! Unsere Spendengelder zum Kauf der Grundnahrungsmitteln Mais, Bohnen und Reis sind fast aufgebraucht. Daher sind wir dringend auf Spenden angewiesen: Bitte helfen Sie uns jetzt, die Menschen vor dem Hungertod zu retten.

Christoph Drathen von Kunga-Ruandahilfe e.V. | 
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Über das Projekt

Corona-Pandemie: In Ruanda geht es gerade ums nackte Überleben
 
Wegen der Corona-Krise herrschte in Ruanda ab Mitte März 2020 eine rigorose Ausgangssperre. Diese hatte zur Folge, dass viele Tagelöhner kein Geld mehr verdienen und somit keine Lebensmittel kaufen konnten und die Kinder aufgrund geschlossener Schulen kein Schulessen mehr bekamen. Mittlerweile sind zwar die Ausgangssperren gelockert worden, jedoch ist damit keine grundsätzliche Verbesserung der Lebensumstände einhergegangen. Denn insbesondere durch die weiterhin bestehenden Grenzschließungen zu Nachbarländern können keine Grundnahrungsmittel eingeführt werden – und die verbliebenen Lebensmittelvorräte in Ruanda werden immer teurer. Zudem haben im April verheerende Überschwemmungen einen Großteil der diesjährigen Ernte vernichtet.

Unsere Corona-Nothilfe

Deshalb haben wir vom Verein Kunga-Ruandahilfe unmittelbar nach Bekanntwerden der akuten Notlage die „Corona-Nothilfe“-Spendenaktion ins Leben gerufen. Wir haben gesponserte Anzeigen mit Spendenaufrufen in den lokalen Medien geschaltet und persönliche Bittbriefe im erweiterten Freundes- und Bekanntenkreis verschickt – mit großem Erfolg, denn in kurzer Zeit sind rund 60.000 Euro zusammengekommen. Das Geld konnten wir in den letzten Monaten unseren Partnern vor Ort überweisen, die davon Lebensmittel gekauft und an die hungernden Menschen verteilt haben.

Ihre Spende kommt 1:1 bei den notleidenden Menschen an

Nach Abzug der geringen Gebühren von betterplace.org kommt Ihre Spende 1:1 und ohne weitere Abzüge bei den Hilfsbedürftigen an. Das garantieren wir Ihnen! Wir arbeiten eng mit unseren langjährigen Freunden in Ruanda zusammen, überweisen Geld für Lebensmittel und stehen in ständigem Austausch mit unseren Ansprechpartnern vor Ort. Täglich werden wir mehrfach über den aktuellen Zustand in Ruanda informiert.

Die große Not der bettelarmen Batwa in Ruanda:
 „Es ist schmerzhaft und jenseits des Erträglichen.“
Pfarrer Theophile aus Byumba, Ruanda
 
Die Hungersnot der Batwa in der Corona-Krise
 
Die Corona-Pandemie hat die ohnehin schon schweren Lebendbedingungen der Batwa – ein indigenes Pygmäen-Volk, das in Ruanda am Rande der Gesellschaft in bitterer Armut lebt – noch einmal verschärft, wie uns Pfarrer Theophile von der kirchlichen Hilfsorganisation SPES in Byumba vor Kurzem geschildert hat: „Die Batwa leiden extrem unter Hunger und die meisten von ihnen können nur alle 2 Tage etwas zu essen finden. Aus Not gehen viele in den Busch und essen Wurzeln und Blätter ... Es ist schmerzhaft und jenseits des Erträglichen."


Zuletzt aktualisiert am 27. Juli 2020