Deutschlands größte Spendenplattform

Ein BOS-adäquates Einsatzfahrzeug ist kein „Busle“!

Ein Projekt von DRK Bereitschaft Rettungshundearbeit Heidenheim
in Heidenheim, Deutschland

DRK-Bereitschaft Rettungshunde Heidenheim: Jahresbericht 2021

A. Rossi
A. Rossi schrieb am 31.01.2022
Tag und Nacht bereit, wenn es um das Einsatzstichwort „Personensuche“ geht

(ach) Hatten wir schon 2020 als chaotisches Jahr für unsere Rettungshundestaffel verbucht, so lief nun auch das Jahr 2021 mit weiteren Einschränkungen ab. Dabei hätte es für uns allen Grund zum Feiern geben sollen: Schließlich stand das 25-jährige Jubiläum unserer Bereitschaft im Raum! Groß feiern war allerdings nicht möglich. Stattdessen durfte sich jedes Team (= Hund und Hundeführerin/Hundeführer) kreativ betätigen und zu der Zahl 25 ein Video drehen. Am Ende erwuchs aus all den kleinen Teilarbeiten ein Ganzes, indem die einzelnen Sequenzen zu einem Jubiläumsfilm zusammengeschnitten wurden. Dadurch erhielt das Projekt ein repräsentatives Gesicht, das auf wunderbare Weise den Gemeinschaftscharakter unserer Bereitschaft wiedergibt.

Auch die traditionelle Neujahrswanderung konnte diesmal nicht gemeinsam in der Gruppe stattfinden. Doch dank ein bisschen Fantasie war bald eine Lösung gefunden: Wir einigten uns darauf, dass innerhalb eines bestimmten Zeitraums jeder für sich eine Wanderung durchführte. Damit liefen die Teams zwar an verschiedenen Stationen ihre Strecken ab, doch konnte so die Veranstaltung zumindest im Geiste gemeinsam durchgeführt werden.



Frühlingszeit – Prüfungszeit

Im März durften sich vier unserer Hundeführerinnen und Hundeführer einer internen Vorprüfung stellen. Das heißt, dass an einem solchen Tag im Rahmen der Prüfungsvorbereitung Tests simuliert werden. Dabei wird sowohl der Leistungsstand des jeweiligen Teams als auch der des Hundeführers oder der Hundeführerin bei der Erste-Hilfe-Versorgung abgefragt.



Ende des gleichen Monats konnten wir dann zwei Teams zur Nachbarstaffel nach Nürtingen schicken. Dort durfte, unter Einhaltung der strengen Corona-Regeln, eine Flächenprüfung stattfinden. Diese legten beide Teams – für eines war es die Erstprüfung – mit Erfolg ab.



Mitte April ging es erneut nach Nürtingen, wo diesmal Tests in der Trümmersuche durchgeführt wurden. Hierbei legte eines unserer Teams die Prüfung ebenfalls erfolgreich ab, sodass seitdem die Bereitschaft auch in diesem Bereich wieder über ein einsatzfähiges Team verfügt. Dieses musste schon gleich im Juni zu einem Einsatz mit dem Stichwort „eingeklemmte Person unter Betonplatte“ anrücken. Die Suche verlief negativ. Wie sich dann herausstellte, war zum Glück niemand eingeklemmt gewesen.



Von Besuchern und Ehrungen

Im Juli kam ein hochrangiger Gast nach Heidenheim: Die DRK-Präsidentin-Politikerin Gerda Hasselfeldt stattete im Zuge des 100-jährigen Jubiläums des Deutschen Roten Kreuzes auch der Rettungswache einen Besuch ab. Hier waren wir an der Gestaltung des Rahmenprogramms beteiligt, und so bekamen unsere Hunde neben viel Lob auch jede Menge Streicheleinheiten.





Ebenfalls im Juli konnten wir auch endlich unsere Hauptversammlung für das Jahr 2020 durchführen. Unter anderem eine perfekte Gelegenheit, unsere Mitglieder Julia Maurer, Manuela Trippel und Klaudia Gauland für ihre fünfjährige Mitgliedschaft zu ehren.



Sommer-Einsätze für ältere und jüngere Menschen

Anfang August stand ein Einsatz an, der uns in den Nachbarlandkreis Günzburg führte. Dort suchten wir die ganze Nacht bei strömendem Regen nach einem 84-jährigen Mann, bis am darauffolgenden Morgen die Suche schließlich abgebrochen wurde. Doch was sich zunächst als erfolglosen Einsatz darstellte, kam später zu einem guten Ende: Am Abend wurde der Mann dann durch die Polizei lebend aufgefunden.

Ein paar Tage später eine erneute Alarmierung. Diesmal waren wir zwar im eigenen Landkreis unterwegs, doch kam der Fall einem Déjà-vu gleich: Wieder wurde ein älterer Herr vermisst. Wieder dauerte die Suche die ganze Nacht hindurch an und musste in den Morgenstunden schließlich abgebrochen werden. Und wieder Glück im Unglück: Im Laufe des Tages konnte auch dieser Mann von der Polizei lebend geborgen werden.

Doch freuen wir uns nicht nur, wenn vermisste Personen wieder aufgefunden werden oder wir in Not geratenen Menschen helfen können. In den Sommerferien konnten wir einmal mehr auch unser beliebtes Kinderferienprogramm durchführen. Hierbei zeigen wir den Kleinen, was ein Rettungshund überhaupt macht, welches Equipment wir dafür benötigen und wie dieses genutzt wird. Selbstverständlich bekamen unsere Hunde bei diesen Programmpunkten wie üblich viele Streicheleinheiten und Leckerlis.

Lehrreicher Herbst und anstehender Winter

Im September konnten fünf unserer Vierbeiner erfolgreich den Eignungstest zum Rettungshund ablegen. Da ein bestandener Test eine Voraussetzung für die Zulassung zur späteren Prüfung ist, sind die Anforderungen entsprechend anspruchsvoll. Dabei steht vor allem das Verhalten des Hundes in einigen besonderen Situationen im Vordergrund: Wie reagiert er auf laute und ungewöhnliche Geräusche? Wie begegnet er anderen und/oder fremden Menschen? Wie verhält er sich in der Nähe von Feuer? Und meistert er die Herausforderung, die unterschiedliche Untergründe mit sich bringen können?







Ende des Monats richteten wir dann in Ulm am Sandhaken eine Trümmerprüfung aus. Die Hunde mussten hier neben der Suche in einem Trümmergelände auch den Prüfungsteil Gehorsam bestehen, während sich ihre Halterinnen und Halter noch in deren Gerätearbeit beweisen mussten. Leider kamen die zwei angetretenen Teams unserer Bereitschaft ohne Zertifikat wieder zurück.



Buchstäblich in den Seilen hingen wir im darauffolgenden Oktober: Gemeinsam mit der Bergwacht Herbrechtingen durften wir eine Abseilübung mit unseren Hunden durchführen. Abgeseilt wurde von einem Baum. Bei dieser Art des Trainings ist nicht nur der Mut des Hundeführers gefragt, sondern auch der der Hunde. Denn die mussten sich auf diese neue Situation einlassen und ihren Hundeführerinnen und Hundeführern, mit denen sie mittels spezieller Abseilgeschirre verbunden waren, komplett vertrauen.





Einen Monat später folgte ein anderer Ausbildungsteil: die Sanitätsauffrischung zum Thema ABCDE-Schema. Besagter Abend war auch insofern willkommen, da dieser Lehrgang zu den wenigen Seminaren gehörte, die auch in Präsenz stattfinden durften. Hier durften wir also endlich wieder einmal praktische Übungen live durchführen, während ansonsten das Jahr über viele theoretische Inhalte als Online Vorträge gehalten wurden.

Apropos Fortbildung: Im vergangenen Jahr konnten wir auch zwei Hundeführer zum Gruppenführer ausbilden lassen, zwei weitere absolvierten den Ausbilderschein für Rettungshunde. Weiter voran gekommen sind wir ebenso beim Thema Presse- und Öffentlichkeitsarbeit sowie in der Aufstellung für Einsätze.

Rücksicht und Aussicht

Alles in allem war 2021 also wieder ein Jahr, in dem wir aufgrund der aktuellen Corona-Lage ideenreich sein und teilweise immer wieder Zwangspausen einlegen mussten. Dennoch wurden wir zu immerhin vier Einsätzen gerufen. Weiterhin sind wir mit einem Trümmerhund und acht einsatzfähigen Flächensuchhunden ganz gut aufgestellt. Und auch der Nachwuchs steht schon in den Startlöchern. Zudem waren wir als Helferinnen und Helfer bei den Blutspenden aktiv, hielten Online-Vorträge für junge Menschen im Freiwilligen Sozialen Jahr (FSJ) und waren für Sammlungen in der Stadt Heidenheim unterwegs.

Einsatz braucht Fahrzeug

Nicht zuletzt konnten wir in 2021 auch unser neues Einsatzfahrzeug, welches zum großen Teil über Spenden finanziert wurde, einweihen. Getreu dem Motto "Kein Einsatz ohne Fahrzeug!" kauften wir den „Crafter“ in einem gebrauchten „Rohzustand“. Das heißt, es galt, ihn nach unseren Erfordernissen auszubauen, zu bekleben und einsatzfähig zu machen. Nun erstrahlt er in neuem Glanz und hat uns auch schon zu so manchen Trainingsrunden in den Wald sowie zu Einsätzen sicher hin und zurückgebracht.



Insofern gilt unser Dank allen Menschen, die uns unterstützen, ob mit ihren Spenden oder Kooperationen. Vielen Dank auch an diejenigen, die uns Trainingswälder und -gebiete zur Verfügung stellen oder Orte, an denen wir unsere Plüschhunde platzieren dürfen, die käuflich erworben werden können. Wir hoffen, dass wir in 2022 wieder mehr bereitschaftsübergreifend arbeiten und Übungen durchführen dürfen. (Fotos: privat)

DRK-Bereitschaft Rettungshunde Heidenheim: Jahresbericht 2021

A. Rossi
A. Rossi schrieb am 31.01.2022
Tag und Nacht bereit, wenn es um das Einsatzstichwort „Personensuche“ geht

(ach) Hatten wir schon 2020 als chaotisches Jahr für unsere Rettungshundestaffel verbucht, so lief nun auch das Jahr 2021 mit weiteren Einschränkungen ab. Dabei hätte es für uns allen Grund zum Feiern geben sollen: Schließlich stand das 25-jährige Jubiläum unserer Bereitschaft im Raum! Groß feiern war allerdings nicht möglich. Stattdessen durfte sich jedes Team (= Hund und Hundeführerin/Hundeführer) kreativ betätigen und zu der Zahl 25 ein Video drehen. Am Ende erwuchs aus all den kleinen Teilarbeiten ein Ganzes, indem die einzelnen Sequenzen zu einem Jubiläumsfilm zusammengeschnitten wurden. Dadurch erhielt das Projekt ein repräsentatives Gesicht, das auf wunderbare Weise den Gemeinschaftscharakter unserer Bereitschaft wiedergibt.

Auch die traditionelle Neujahrswanderung konnte diesmal nicht gemeinsam in der Gruppe stattfinden. Doch dank ein bisschen Fantasie war bald eine Lösung gefunden: Wir einigten uns darauf, dass innerhalb eines bestimmten Zeitraums jeder für sich eine Wanderung durchführte. Damit liefen die Teams zwar an verschiedenen Stationen ihre Strecken ab, doch konnte so die Veranstaltung zumindest im Geiste gemeinsam durchgeführt werden.



Frühlingszeit – Prüfungszeit

Im März durften sich vier unserer Hundeführerinnen und Hundeführer einer internen Vorprüfung stellen. Das heißt, dass an einem solchen Tag im Rahmen der Prüfungsvorbereitung Tests simuliert werden. Dabei wird sowohl der Leistungsstand des jeweiligen Teams als auch der des Hundeführers oder der Hundeführerin bei der Erste-Hilfe-Versorgung abgefragt.



Ende des gleichen Monats konnten wir dann zwei Teams zur Nachbarstaffel nach Nürtingen schicken. Dort durfte, unter Einhaltung der strengen Corona-Regeln, eine Flächenprüfung stattfinden. Diese legten beide Teams – für eines war es die Erstprüfung – mit Erfolg ab.



Mitte April ging es erneut nach Nürtingen, wo diesmal Tests in der Trümmersuche durchgeführt wurden. Hierbei legte eines unserer Teams die Prüfung ebenfalls erfolgreich ab, sodass seitdem die Bereitschaft auch in diesem Bereich wieder über ein einsatzfähiges Team verfügt. Dieses musste schon gleich im Juni zu einem Einsatz mit dem Stichwort „eingeklemmte Person unter Betonplatte“ anrücken. Die Suche verlief negativ. Wie sich dann herausstellte, war zum Glück niemand eingeklemmt gewesen.



Von Besuchern und Ehrungen

Im Juli kam ein hochrangiger Gast nach Heidenheim: Die DRK-Präsidentin-Politikerin Gerda Hasselfeldt stattete im Zuge des 100-jährigen Jubiläums des Deutschen Roten Kreuzes auch der Rettungswache einen Besuch ab. Hier waren wir an der Gestaltung des Rahmenprogramms beteiligt, und so bekamen unsere Hunde neben viel Lob auch jede Menge Streicheleinheiten.





Ebenfalls im Juli konnten wir auch endlich unsere Hauptversammlung für das Jahr 2020 durchführen. Unter anderem eine perfekte Gelegenheit, unsere Mitglieder Julia Maurer, Manuela Trippel und Klaudia Gauland für ihre fünfjährige Mitgliedschaft zu ehren.



Sommer-Einsätze für ältere und jüngere Menschen

Anfang August stand ein Einsatz an, der uns in den Nachbarlandkreis Günzburg führte. Dort suchten wir die ganze Nacht bei strömendem Regen nach einem 84-jährigen Mann, bis am darauffolgenden Morgen die Suche schließlich abgebrochen wurde. Doch was sich zunächst als erfolglosen Einsatz darstellte, kam später zu einem guten Ende: Am Abend wurde der Mann dann durch die Polizei lebend aufgefunden.

Ein paar Tage später eine erneute Alarmierung. Diesmal waren wir zwar im eigenen Landkreis unterwegs, doch kam der Fall einem Déjà-vu gleich: Wieder wurde ein älterer Herr vermisst. Wieder dauerte die Suche die ganze Nacht hindurch an und musste in den Morgenstunden schließlich abgebrochen werden. Und wieder Glück im Unglück: Im Laufe des Tages konnte auch dieser Mann von der Polizei lebend geborgen werden.

Doch freuen wir uns nicht nur, wenn vermisste Personen wieder aufgefunden werden oder wir in Not geratenen Menschen helfen können. In den Sommerferien konnten wir einmal mehr auch unser beliebtes Kinderferienprogramm durchführen. Hierbei zeigen wir den Kleinen, was ein Rettungshund überhaupt macht, welches Equipment wir dafür benötigen und wie dieses genutzt wird. Selbstverständlich bekamen unsere Hunde bei diesen Programmpunkten wie üblich viele Streicheleinheiten und Leckerlis.

Lehrreicher Herbst und anstehender Winter

Im September konnten fünf unserer Vierbeiner erfolgreich den Eignungstest zum Rettungshund ablegen. Da ein bestandener Test eine Voraussetzung für die Zulassung zur späteren Prüfung ist, sind die Anforderungen entsprechend anspruchsvoll. Dabei steht vor allem das Verhalten des Hundes in einigen besonderen Situationen im Vordergrund: Wie reagiert er auf laute und ungewöhnliche Geräusche? Wie begegnet er anderen und/oder fremden Menschen? Wie verhält er sich in der Nähe von Feuer? Und meistert er die Herausforderung, die unterschiedliche Untergründe mit sich bringen können?







Ende des Monats richteten wir dann in Ulm am Sandhaken eine Trümmerprüfung aus. Die Hunde mussten hier neben der Suche in einem Trümmergelände auch den Prüfungsteil Gehorsam bestehen, während sich ihre Halterinnen und Halter noch in deren Gerätearbeit beweisen mussten. Leider kamen die zwei angetretenen Teams unserer Bereitschaft ohne Zertifikat wieder zurück.



Buchstäblich in den Seilen hingen wir im darauffolgenden Oktober: Gemeinsam mit der Bergwacht Herbrechtingen durften wir eine Abseilübung mit unseren Hunden durchführen. Abgeseilt wurde von einem Baum. Bei dieser Art des Trainings ist nicht nur der Mut des Hundeführers gefragt, sondern auch der der Hunde. Denn die mussten sich auf diese neue Situation einlassen und ihren Hundeführerinnen und Hundeführern, mit denen sie mittels spezieller Abseilgeschirre verbunden waren, komplett vertrauen.





Einen Monat später folgte ein anderer Ausbildungsteil: die Sanitätsauffrischung zum Thema ABCDE-Schema. Besagter Abend war auch insofern willkommen, da dieser Lehrgang zu den wenigen Seminaren gehörte, die auch in Präsenz stattfinden durften. Hier durften wir also endlich wieder einmal praktische Übungen live durchführen, während ansonsten das Jahr über viele theoretische Inhalte als Online Vorträge gehalten wurden.

Apropos Fortbildung: Im vergangenen Jahr konnten wir auch zwei Hundeführer zum Gruppenführer ausbilden lassen, zwei weitere absolvierten den Ausbilderschein für Rettungshunde. Weiter voran gekommen sind wir ebenso beim Thema Presse- und Öffentlichkeitsarbeit sowie in der Aufstellung für Einsätze.

Rücksicht und Aussicht

Alles in allem war 2021 also wieder ein Jahr, in dem wir aufgrund der aktuellen Corona-Lage ideenreich sein und teilweise immer wieder Zwangspausen einlegen mussten. Dennoch wurden wir zu immerhin vier Einsätzen gerufen. Weiterhin sind wir mit einem Trümmerhund und acht einsatzfähigen Flächensuchhunden ganz gut aufgestellt. Und auch der Nachwuchs steht schon in den Startlöchern. Zudem waren wir als Helferinnen und Helfer bei den Blutspenden aktiv, hielten Online-Vorträge für junge Menschen im Freiwilligen Sozialen Jahr (FSJ) und waren für Sammlungen in der Stadt Heidenheim unterwegs.

Einsatz braucht Fahrzeug

Nicht zuletzt konnten wir in 2021 auch unser neues Einsatzfahrzeug, welches zum großen Teil über Spenden finanziert wurde, einweihen. Getreu dem Motto "Kein Einsatz ohne Fahrzeug!" kauften wir den „Crafter“ in einem gebrauchten „Rohzustand“. Das heißt, es galt, ihn nach unseren Erfordernissen auszubauen, zu bekleben und einsatzfähig zu machen. Nun erstrahlt er in neuem Glanz und hat uns auch schon zu so manchen Trainingsrunden in den Wald sowie zu Einsätzen sicher hin und zurückgebracht.



Insofern gilt unser Dank allen Menschen, die uns unterstützen, ob mit ihren Spenden oder Kooperationen. Vielen Dank auch an diejenigen, die uns Trainingswälder und -gebiete zur Verfügung stellen oder Orte, an denen wir unsere Plüschhunde platzieren dürfen, die käuflich erworben werden können. Wir hoffen, dass wir in 2022 wieder mehr bereitschaftsübergreifend arbeiten und Übungen durchführen dürfen. (Fotos: privat)