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Lieferkette statt Lichterkette. Wir schenken, was fehlt.

Nairobi, Kenia

In Kenia und Uganda sind die Preise für Nahrungsmittel durch die Corona-Krise stark gestiegen. Wir möchten für die Kinder Essen und Seife kaufen. Durch unsere Weihnachtsaktion: Lieferkette statt Lichterkette.

Armin E. von Tuma Kimbi
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Wir alle haben uns in den vergangenen Monaten gefragt, was passiert, wenn es durch Corona mit der Versorgung eng wird. Die Menschen in Kenia und Uganda haben die gleichen Sorgen. Nur dass es dort oft am Grundlegendsten fehlt. Die Preise sind in die Höhe geschossen, die Versorgung mit dem Nötigsten ist unsicher.
 
Wir haben in unseren Projekten dafür gesorgt, dass die lebenswichtige „Lieferkette“ für die Kinder nicht reißt – dass sie zu essen haben und gesund durch die Krise kommen. Das haben wir durch Eure Spenden geschafft. Dafür tausend Dank!
 
Aber wir brauchen weiterhin Grundnahrungsmittel wie Bohnen und wichtige Sanitärgüter wie Seife, um die Mädchen und Jungen sicher versorgen zu können. Wir haben unsere Weihnachtsaktion in diesem Jahr daher unter das Motto gestellt:
Lieferkette statt Lichterkette. Wir schenken, was fehlt.