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Essen in der Corona-Krise

Nairobi, Kenia

Essen in der Corona-Krise

Nairobi, Kenia

In Kenia und Uganda sind die Preise für Nahrungsmittel durch den Corona-Lockdown stark gestiegen. Die Schulen sind geschlossen. Damit fehlt den Kindern auch das wichtige Schulessen. Wir möchten für die Mädchen und Jungen Essen und Seife kaufen.

Armin E. von Tuma Kimbi | 
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Über das Projekt

In Kenia und Uganda sind die Preise für Nahrungsmittel durch den Corona-Lockdown stark gestiegen. Die Schulen sind geschlossen. Damit fehlt den Kindern das wichtige Schulessen. Wir möchten für die Mädchen und Jungen, die wir dort betreuen, Essen kaufen – vor allem Mais, Reis und Bohnen – und auch wichtige Dinge wie Seife. Das haben wir in den vergangenen Wochen bereits getan. Aber wir dürfen darin nicht nachlassen und brauchen Eure Hilfe. 

Wir können derzeit schwer abschätzen, wie lange die Corona-Krise noch akut anhält, wann die Schulen in Ostafrika wieder öffnen und wie sich die Preise für Grundnahrungsmittel dort noch weiter entwickeln. Aber wir gehen davon aus, dass die Situation in Ostafrika noch für viele Wochen oder Monate sehr schwierig bleibt. WIr haben in den vergangenen Wochen für unsere Projekte vor Ort Essen und Sanitärgüter gekauft und dabei gesehen, dass wir mit einem Betrag von rund 780 Euro in jedem dieser Projekte für etwa zwei Monate dafür sorgen können, dass die Kinder zu essen haben und sicher sind. Wir wollen auch in der aktuellen Krise unseren Partnerorganisationen vor Ort und vor allem natürlich den Kindern, die wir dort betreuen, ein verlässlicher Partner sein. Daher planen wir bei unseren vier Hauptprojekten in Kenia und Uganda jetzt, für jeweils 780 Euro Essen und Sanitärgüter zu kaufen. In Summe also 3.120 Euro.
Zuletzt aktualisiert am 29. Mai 2020