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Messengerdienst „Wire“ - Anlaufstelle in Krisen- und Notsituationen

Kreis Olpe, Deutschland

Sofortige Anlaufstelle in Krisen- und Notsituationen. Der kostenlos nutzbare Messengerdienst bietet in Zeiten von Corona Ratsuchenden die Möglichkeit sich mit uns auszutauschen, Termine zu vereinbaren, Absprachen zu treffen und so Hilfe zu bekommen.

Jana Clemens von Caritasverband für den Kreis Olpe e.V. | 
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Über das Projekt

Aufgrund der aktuellen Situation rund um den Corona-Virus mussten persönliche Beratungsgespräche mit Kunden und Klienten von Caritas-AufWind und IN VIA auf ein Minimum reduziert werden. Um dennoch die Zugänge zu den Angeboten von KJGH und face-to-face-Situationen zu ermöglichen sowie eine regelmäßige Kommunikation sicher zu stellen, wurde kurzfristig seit Ende März der Messengerdienst „Wire“ auf Diensthandys bzw. auf Notebooks der Einrichtungen eingeführt. Ziel ist es vor allem auch, insbesondere in Krisen- und Notsituationen eine sofortige Anlaufstelle zu bieten. Der für unsere Kunden kostenlos nutzbare Messengerdienst wurde nach Abstimmung mit dem Caritasverband Münster sowie unserer Datenschutzbeauftragten für die Verwendung im sozialen Bereich empfohlen. Mit dem Dienst ist es möglich, niederschwellig und trotzdem datenschutzsicher einen Dialog mit den Ratsuchenden zu pflegen, Termine zu vereinbaren und Absprachen zu treffen. 
Da es heute für alle Bevölkerungs- und Altersgruppen Normalität ist, zeitlich und räumlich unabhängig über einen Messenger am Smartphone Informationen, Termine, Dokumente und auch (Video-) Gespräche auszutauschen, wurde diese Kommunikationsmöglichkeit auch seitens der Kunden und Klienten gut angenommen. Dies hat dazu geführt, dass wir nun für 2 Jahre insgesamt 50 Nutzungslizenzen für unsere Mitarbeitenden erworben haben. Die Kosten belaufen sich dafür auf 3.139,92€, wovon 1.764 € durch die Innovationsfonds des Caritasverbands für den Kreis Olpe e.V. übernommen werden. Somit besteht noch eine Finanzierungslücke von 1.375,92 €. 

Zuletzt aktualisiert am 17. Juni 2020