Deutschlands größte Spendenplattform

Bitte aktualisiere deinen Browser

Wir wollen die Welt mit dir zusammen besser machen. Dafür brauchen wir einen Browser, der aktuelle Internet-Technologien unterstützt. Leider ist dein Browser veraltet und kann betterplace.org nur fehlerhaft darstellen.

So einfach geht das Update: Bitte besuche browsehappy.com und wähle einen der modernen Browser, die dort vorgestellt werden.

Viele Grüße aus Berlin, dein betterplace.org-Team

Westbengalen: Corona-Soforthilfe und Wiederaufbau nach Sturm "Amphan"

Khardah, Indien

Zwei Katastrophen zur selben Zeit: Covid 19-Pandemie und Sturm "Amphan" in Westbengalen. KPCWA versorgt Familien aus der Region, die kein Einkommen mehr haben und an Mangelernährung leiden, mit Lebensmittelpaketen und Hilfe beim Wiederaufbau.

Marika Schönherr von Deutsch-Indische Zusammenarbeit e. V. | 
Nachricht schreiben

Über das Projekt

 Die weltweite Covid 19-Pandemie hat das Leben nahezu aller Inderinnen und Inder schlagartig verändert: Die Regierung verhängte eine Ausgangssperre, die Polizei kontrolliert diese strikt. Tagelöhnerinnen und Tagelöhner, die auf Baustellen oder in der Landwirtschaft arbeiten, können nicht von zu Hause aus tätig sein, sie haben kein Einkommen mehr, hungern und fürchten um ihr Leben.  Im Fokus stehen nun Soforthilfen für die Ärmsten der Armen, Essensverteilungen, aber auch Aufklärung zur Pandemie, die Erläuterung von Hygieneregeln und nicht zuletzt das Mutmachen in einer schier aussichtslosen Situation.

Normalerweise engagiert sich die Organisation Khardah Public Cultural and Welfare Association (KPCWA) in Westbengalen für die Stärkung der Frauenrolle, für Bildung und gesundheitliche Versorgung sowie die Unterstützung von Kleinbauern. Doch die Ausgangssperre verhindert jeglichen normalen Arbeitsalltag.
Jetzt versorgt die Organisation rund 2500 Familien mit Lebensmittelpaketen: „Ein Lebensmittelkit enthält 8 Kilogramm Reis, 1 Liter Senföl, 3 Kilogramm Kartoffeln, 1 Kilogramm Zucker, 100 g Teeblätter, 1 Kilogramm Linsen, 2 Seifen und bei Bedarf Babynahrung“, erläutert Abdul Matin. Benötigt werden Lebensmittelpakete für rund 10.000 Familien. Damit sollen die Familien, die kein Einkommen mehr haben und schon jetzt unter Mangelernährung leiden, zwei Wochen oder länger auskommen können.

In Mitten der Pandemie erreicht Westbengalen die zweite Krise: der Sturm "Amphan" hinterlässt seine Schneise der Zerstörung. Mit mindestens 72 Toten trifft es den Bundesstaat Westbengalen besonders schlimm. Der Sturm zog mit bis zu 185 Kilometer pro Stunde über das Land und zerstörte Häuser und Geschäfte. In einigen Gebieten gibt es keine Strom- und Wasserversorgung.

Bitte spenden Sie für die wichtige Arbeit, die KPCWA leistet, um den Menschen in dieser Katastrophe und beim Wiederaufbau in der Region zu helfen! Für die Menschen in Westbengalen ist sie überlebenswichtig!

Zuletzt aktualisiert am 27. Mai 2020