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Schutzausstattung in Zeiten von "Corona" 2020

St. Wendel, Deutschland

Schutzausstattung in Zeiten von "Corona" 2020

St. Wendel, Deutschland

Um unsere zu betreuenden Menschen mit Behinderung und die in der Betreuung tätigen Mitarbeiter*innen vor einer Ansteckung und einer weiteren Ausbreitung des Virus schützen zu können, benötigen wir eine imense Menge an Schutzkleidung.

Simone Jungmann von Lebenshilfe St. Wendel gGmbh | 
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Über das Projekt

Wir benötigen Eure Unterstützung, damit wir unsere zu betreuenden Menschen mit Behinderung und die in der Betreuung tätigen Mitarbeiter*innen vor einer Ansteckung und einer weiteren Ausbreitung des Virus schützen können.

Im Bereich der Besonderen Wohnformen und im Selbstbestimmten Wohnen der Lebenshilfe St. Wendel leben Menschen mit geistigen, körperlich und schwerstmehrfach Behinderungen. Einige dieser Bewohner*innen leiden bereits an Vorerkrankungen und haben ein geschwächtes Immunsystem und müssen vor einer Infizierung mit dem Corona -Virus geschützt werden. 

In Zeiten der Corona- Pandemie werden alle unsere zu Betreuenden in ihrem Zuhause rund um die Uhr versorgt, betreut und begleitet, da weder Werkstätten für Menschen mit Behinderung als auch Tagesförderstätten geöffnet sind. Auch Bildungs- und Freizeitangebote sind auf ein Minimum reduziert und können nur in Begleitung von Mitarbeiter*innen erfolgen. 

Bei der Pflege, Betreuung und Unterstützung von Menschen mit Behinderung lässt sich der notwendige vorgeschriebene Mindestabstand oft nicht einhalten, sondern erfolgt im direkten, meist engen körperlichen Kontakt, wodurch eine Betreuung nur mit Schutzbekleidung/Schutzmasken möglich ist.

Nicht nur die Menschen mit Behinderung im Bereich Wohnen und Selbstbestimmten Wohnen müssen vor einer Ansteckung mit dem Corona-Virus geschützt werden, ebenso auch die Mitarbeiter*innen und zu Betreuenden in den Bereichen Frühförderung, integrative Krippe und Kindertagesstätte oder der Familienhilfestelle.

Deshalb benötigen unsere Mitarbeiter*innen und zu Betreuenden ausreichend Schutzkleidung, wie Masken, Handschuhe, Schutzkittel und Desinfektionsmittel, um sich vor einer Ansteckung zu schützen.

In den aktuellen Kostensätzen sind keine finanziellen Ressourcen für die Beschaffung von Schutzbekleidung hinterlegt, so dass die Beschaffung von Schutzkleidung zusätzliche Kosten von bis zu 50.000 Euro verursacht.
 
Im Wohnverbund arbeiten 170 Mitarbeiter*innen und im Bereich Kinder- und Jugendliche ca. 355 Mitarbeiter*innen.
 
Der Zeitplan der benötigten Schutzkleidung richtet sich selbstverständlich an die Entwicklung der derzeitigen Corona-Sicherheitsempfehlungen und Auflagen.

Wir sind für jede Unterstützung, zum Schutze unserer zu betreuenden und uns 
anvertrauten Menschen, sehr dankbar.

Zuletzt aktualisiert am 12. Mai 2020

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