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Finanziert Corona-Nothilfe für Ebad Kalah, Afghanistan

Ebad Kalah, Afghanistan

Finanziert Corona-Nothilfe für Ebad Kalah, Afghanistan

Ebad Kalah, Afghanistan

Afghanistan steht aufgrund der Corona-Pandemie vor einer gewaltigen Hungersnot. Wir versorgen 28 Großfamilien im afghanischen Dorf Ebad Kalah mit Grundnahrungsmitteln. Wir sind die einzige NGO, die dort aktiv ist, daher ist Hilfe dringend notwendig.

Devah Falcone von Bildung für Kinder in Afghanistan e.V. | 
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Über das Projekt

Drohende Hungersnot in Afghanistan!

Afghanistan steht vor der nächsten großen Katastrophe: das Corona-Virus stellt nicht nur eine Herausforderung für das nahezu nicht vorhandene Gesundheitssystem dar, mit der Pandemie droht dem Land auch eine extreme Hungersnot. Die geschlossene Grenze zu Pakistan führt dazu, dass die Versorgungskette zusammenbricht und eine Lebensmittelknappheit im Land herrscht. Gleichzeitig steigen die Lebensmittelpreise an – der Preis für Mehl und Öl ist um ca. 20 % gestiegen, Reis und Zucker kosten ca. 7–12 % mehr! Viele Afghanen, die als Tagelöhner arbeiten, können durch die Ausgangsbeschränkung kein Geld verdienen.

Ein Teufelskreis zeichnet sich ab: wenig oder gar kein Lohn führt bei ansteigenden Lebensmittelpreisen zu einer Unterversorgung, was wiederum fatal für das Immunsystem ist, das aktuell stärker denn je sein sollte.

Vor allem Menschen in den ländlichen Gebieten sind von der Hungersnot stark betroffen – unter ihnen 7 Mio. Kinder!

Wir wollen helfen. Dafür benötigen wir aber Deine Unterstützung!
Hier setzt unsere Hilfe an! Wir möchten insgesamt 28 Großfamilien im afghanischen Dorf Ebad Kalah (Provinz Logar) mit Lebensmittelpaketen versorgen. Da wir die einzige Non-Profit-Organisation sind, die in diesem Gebiet agiert, wird unsere Hilfe dringend benötigt.

Familien kämpfen um ihre Existenz!

  • Saleh Mohammad Qasim hat bei der Arbeit seine rechte Hand verloren. Seine Frau und sechs Kinder hat er vor dem Corona-Ausbruch als Tagelöhner versorgt.
  • Muslima Said Jasin ist eine Witwe mit fünf Kindern. Ihr 12-jähriger Sohn hat vor der Ausgangssperre nach der Schule auf dem Feld als Tagelöhner gearbeitet.
  • Nafisa Abdullah Djan ist ebenfalls Witwe. Unter ihrem Dach leben insgesamt zehn Personen. Ihre älteste Tochter ist 12 Jahre alt und hat vor der Corona-Pandemie maßgeschneiderte Kleidung für die Dorfbewohner genäht.
Jede der 28 Familien kann eine ähnlich tragische Geschichte erzählen. Vor dem Ausbruch von Corona hatten sie wenig, jetzt haben sie gar nichts mehr.

Inhalt und Kosten der Lebensmittelpakete

Für ca. 65 € erhält eine 7-10 köpfige Familie ein Lebensmittelpaket mit folgenden Grundnahrungsmitteln:

  • 98 kg Mehl
  • 25 kg Reis
  • 7 kg Zucker
  • 5 l Öl
  • 1 kg Tee
  • Seife

Hinweis: Eventuelle Überschüsse werden für Nachfolgeprojekte eingesetzt.
Die Spendengelder fließen direkt in die Hilfsaktion. Alle Mitwirkenden arbeiten ehrenamtlich. Über die Umsetzung vor Ort werden wir per Bild- und Videomaterial berichten.
Zuletzt aktualisiert am 15. Mai 2020