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Corona-Pandemie in Südafrika: HIV-positive Menschen brauchen Ihre Hilfe!

Kapstadt, Südafrika

Corona-Pandemie in Südafrika: HIV-positive Menschen brauchen Ihre Hilfe!

Kapstadt, Südafrika

Zur Aufrechterhaltung der Hilfsprojekte ist HOPE gerade jetzt dringend auf unsere Unterstützung angewiesen. Fördern Sie ein Projekt, das seit Jahren Großartiges leistet und Menschen in dieser schwierigen Zeit zur Seite steht.

Carmen Tappert von Deutsche AIDS-Stiftung | 
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Über das Projekt

Corona erreicht Südafrika
Südafrika hat eine der strengsten Ausgangssperren der Welt. Die Menschen dürfen das Haus nur zum Einkaufen oder für Apotheken- und Arztbesuche verlassen. Seit dem 27. März 2020 befindet sich Südafrika im Lockdown. Das bedeutet noch mehr Härte und Probleme für viele Menschen. Abstand halten ist in den eng-besiedelten Townships einfach keine Option und wo eine Toilette und ein Wasserhahn für manchmal mehr als 50 Personen reichen muss, ist die notwendige Hygiene auch nur bedingt umzusetzen. Die Realitäten der oft unter der Armutsgrenze lebenden Bevölkerung und die Vorgaben der führenden Politiker gehen sehr weit auseinander.

HOPE engagiert sich gegen HIV und Aids
Seit 2004 fördert die Deutsche AIDS-Stiftung die südafrikanische Organisation HOPE Cape Town. Derzeit sind 24 Gesundheitsarbeiterinnen in 19 Township-Kliniken rings um Kapstadt im Einsatz. Sie informieren Familien, in denen ein oder mehrere Familienmitglieder bzw. deren Kinder HIV-positiv oder bereits an Aids erkrankt sind, über die Immunschwächekrankheit. Die HOPE-Mitarbeiterinnen leisten auch psychosoziale Hilfe und koordinieren die medizinische Versorgung nach der Entlassung aus dem Krankenhaus. Dann nach dem Krankenhausaufenthalt spielt die Weiterversorgung durch die lokalen Township-Kliniken eine wichtige Rolle. HOPE vereinbart Folgetermine für die Patienten, teils unter persönlicher Begleitung oder organisiert Hausbesuche.

HOPE erhält keine staatlichen Hilfen - Einbruch von Spendengeldern
Während Unternehmen in Südafrika staatliche Hilfe erhalten können, gibt es für NGOs keine finanzielle Unterstützung. Unser lokaler Projektpartner steht vor noch nie da gewesenen Herausforderungen: das Ausbleiben von Spendengeldern und der Ausbruch eines neuen Virus, der besonders die ärmsten und mit HIV infizierten Menschen bedroht.

HOPE stellt sich auf die aktuelle Situation ein
Die ausgebildeten Gesundheitsarbeiterinnen arbeiten nach wie vor in den Kliniken. Zwei Ärztinnen von HOPE unterstützen zusätzlich das Covid 19 Team im Tygerberg Hospital und die Corona-Testkampagne in den Townships rund um Kapstadt.

Herausforderung für die HOPE-Gesundheitsmitarbeiterinnen
Trotz der Corona-Gefahren geht die Arbeit der Gesundheitsarbeiterinnen im Krankenhaus weiter: Sie kochen für die HIV-positiven Mütter und Kinder im Krankenhaus und geben Toilettenartikel und Kleidung aus. Gesundheitsmitarbeiterin Sonia und ihr Team klären die Mütter über das Corona-Virus und die Ansteckungsgefahren, Hygiene und das korrekte Händewaschen auf.

Warme Mahlzeiten für Menschen in den Townships
Wegen der Ausgangssperre musste HOPE seine Gruppenprojekte im Township in Blikkiesdorp einstellen. Dafür organisiert HOPE nun eine Suppenküche für HIV-positive Kinder und deren Familien. Denn viele der Familien haben zurzeit kein Einkommen mehr. Die Mitarbeiter von HOPE geben täglich ca. 1000 Mahlzeiten aus, damit die Menschen dort wenigstens einmal am Tag eine warme Mahlzeit erhalten.
Zuletzt aktualisiert am 15. April 2020

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