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Trotz Corona: Unsere medizinische Hilfe bleibt!

Kalkutta, Indien

Trotz Corona: Unsere medizinische Hilfe bleibt!

Kalkutta, Indien

Corona bekämpfen: Die Lage in unserem Projekt in Indien ist schon jetzt dramatisch. Dort lebt die Bevölkerung dicht gedrängt in Slums - das Corona-Virus hätte hier leichtes Spiel. Wir tun alles, um die Ausbreitung zu verhindern!

H. Kischlat von German Doctors e.V. | 
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Über das Projekt

Welt­weite Corona-Fall­zahlen steigen

Das Corona-Virus und seine Folgen haben Deutsch­land und Europa fest im Griff. Die Fall­zahlen steigen täg­lich und auch global breitet sich das Virus weiter aus. Auch wenn die An­zahl der ge­meldeten Fälle aus Ent­wicklungs­ländern im Ver­gleich zu Europa noch relativ gering ist, wächst die Sorge vor einer Aus­breitung. Denn die Corona-Krise bedroht ärmere Länder ganz be­sonders. Schon ohne Epidemie sind sie kaum in der Lage, Menschen mit Infektionen oder chronischen Er­krankungen zu ver­sorgen. Belegte Kranken­hausbetten und leere Medikamenten­schränke sind hier auch ohne Corona ein all­tägliches Problem.

Lage in Indien ver­schärft sich

Die Lage in unserem Projekt in Kalkutta ist beispiels­weise schon jetzt dramatisch. Dort lebt die Be­völkerung dicht gedrängt, ohne An­schluss an Elektrizität, Trink­wasser und Müll­ent­sorgung. Viele sind stark unter­ernährt und leiden an Tuber­kulose oder anderen Vor­erkrankungen. Sollte sich das Corona-Virus dort aus­breiten, droht eine Katastrophe in einem Aus­maß, das wir bis­lang noch nicht kannten. Diese Menschen brauchen jetzt unsere Hilfe!

Wir bleiben vor Ort und helfen – helfen auch Sie!

In unseren Kranken­häusern kümmern wir uns weiter um Tuberkulose­kranke. Patientinnen und Patienten mit einer solch schweren Vor­erkrankung sind natürlich durch das Corona-Virus be­sonders ge­fährdet, so dass nun weit­reichende Hygiene­maß­nahmen ge­troffen werden.

Zu­sätzlich zu unserer medizinischen Arbeit ver­teilen die German Doctors nun aber auch Essens­rationen an die­jenigen Slum­bewohner, die durch die Aus­gangs­sperre ihre Jobs als Tage­löhner ver­loren haben und nun vor dem Nichts stehen. Millionen sind vom Hunger be­droht!

Unser Einsatz­arzt Dr. Tobias Vogt ist vor Ort und koordiniert unsere Hilfe in diesen schwierigen Zeiten. Bitte unter­stützen Sie unsere Arbeit mit einer Spende!

Zuletzt aktualisiert am 06. April 2020