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Warmes Essen täglich nach Hause für Bedürftige aus Corona-Risikogruppen

Trier, Deutschland

Warmes Essen täglich nach Hause für Bedürftige aus Corona-Risikogruppen

Trier, Deutschland

Wer Corona-Risikogruppe und arm ist, wird sich besonders wahrscheinlich mit bedrohlichen Folgen infizieren. Um dem vorzubeugen, wollen wir diese Menschen in Trier täglich mit einem warmen, gesunden, hygienisch verpackten Essen versorgen. Hilf dabei!

R. Lüders von Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. RV Trier-Mosel | 
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Über das Projekt

Stell Dir vor Du bist alt, vorerkrankt und arm. Normalerweise schaffst du es gerade noch irgendwie zur Tafel, um deine Nahrungsversorgung zu sichern. Dann kommt Corona. Und jetzt? Aktuell besteht eine massive Gefährdung für Corona-Risikogruppen, wenn sie sich unter Menschen begeben. Wer über ausreichend Geld verfügt, kann seine Nahrungsversorgung (z.B. über delegierte Einkäufe oder die selbst finanzierte Nutzung von Liefer- und Gastrodiensten) noch organisieren. Arme Menschen aber, die den Risikogruppen angehören und normalerweise die Tafeln, Suppenküchen und ähnliches nutzen, sind nun mit besonders gefährlichen Schwierigkeiten konfrontiert. Wir stehen daher im Gespräch mit verschiedenen sozialen Einrichtungen in Trier, die solche Angebote sonst realisiert haben und nun nicht mehr für diese Menschen so anbieten können. Wir möchten unseren Menüservice für Senioren und Schulen einsetzen, um nun Bedürftige aus Risikogruppen mit unseren hygienisch einzelverpackten, ernährungsphysiologisch ausgewogenen täglich warmen Essen zu  beliefern, um deren Gesunderhaltung zu fördern sowie Einkaufsaufkommen und Notwendigkeit für diese sich unter Menschen zu begeben zu minimieren. Für 56 Euro können wir einen besonders gefährdeten (z.B. hochbetagten oder vorerkrankten...) Menschen, der in Armut lebt eine Woche (7 Tage) lang täglich mit Essen versorgen. Auf Wunsch können wir auch mit Schutzmaske und Handschuhen die Wohnung betreten und beim seniorengerechten Öffnen der Hygieneschale helfen und einen sicheren, kurzen menschlichen Austausch gewährleisten. Weil wir als Non-Profit-Organisation stets alle im Normalbetrieb erwirtschafteten Geld in unsere kostenlosen Hilfsangebote geben und aufgrund der Krise nun verschiedene unserer Dienste, die diese Gelder abgeben, weggebrochen sind, können wir das Angebot nicht selbst finanzieren und sind auf Deine Hilfe dafür angewiesen.
Zuletzt aktualisiert am 14. April 2020

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