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Coronavirus - wie Sie gemeinsam mit UNICEF helfen können

Weltweit, u.a., China

Coronavirus - wie Sie gemeinsam mit UNICEF helfen können

Weltweit, u.a., China

UNICEF-Helfer klären die Familien über den richtigen Schutz vor dem Coronavirus auf und verteilen Hilfsgüter wie Handseife.

K. Telesio von UNICEF | 
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Über das Projekt

Gemeinsam gegen das Coronavirus

Um uns und Familien weltweit vor dem Coronavirus zu schützen, müssen wir alle zusammenarbeiten. Wir von UNICEF arbeiten rund um die Uhr in unseren Programmländern: UNICEF-Helfer klären die Familien über den richtigen Schutz vor dem Coronavirus auf und verteilen Hilfsgüter wie Handseife. Mit Plakaten, übers Radio oder in den sozialen Medien erklären wir, wie man sich richtig die Hände wäscht und mit welchen weiteren Maßnahmen man sich schützen kann.  Auch Sie können mithelfen, noch mehr Menschen zu erreichen und zu schützen. 

Im Zentrum der UNICEF-Programmarbeit stehen Maßnahmen zur Eindämmung der Krankheit. Wir klären die Bevölkerung auf und bekämpfen Fehlinformationen, damit Kinder, schwangere Frauen und ihre Familien wissen, wie sie sich vor dem Virus schützen und wo sie Hilfe suchen können. Sie sollen zum Beispiel Zugang zu Fernlernangeboten erhalten. Auch psychosoziale Hilfsangebote für die betroffenen Kinder und ihre Familien werden gefördert.

Zur Bekämpfung des Coronavirus unterstützt UNICEF die Regierungen von China und anderen Ländern der Region Ostasien und Pazifik, in denen bisher die meisten Erkrankungen gemeldet wurden. Bereits im Januar hat UNICEF 13 Tonnen Hilfsgüter – darunter Schutzanzüge, Atemschutzmasken, Brillen und Handschuhe für Gesundheitspersonal – in die betroffenen Länder gebracht. Weitere Lieferungen und die Bereitstellung von Hilfsgütern werden vorbereitet.

Aufgrund der Dynamik und der globalen Ausbreitung des Coronavirus entwickelt UNICEF mit Regierungen, der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und anderen Partnern Notfallpläne. Länder mit schwachen Gesundheitssystemen und begrenzten Kapazitäten zur Bewältigung größerer Krankheitsausbrüche werden unterstützt.

„Dies ist ein Wettlauf gegen die Zeit“, sagte UNICEF-Exekutivdirektorin Henrietta Fore. „Im Fokus muss der Schutz vor Ansteckungen stehen. Gleichzeitig müssen wir Kindern helfen, deren Zugang zu grundlegender Versorgung unterbrochen wurde.“

Bitte helfen Sie mit!

Die angegebenen Hilfsgüter und Bedarfe stehen beispielhaft für die vor Ort benötigte Hilfe.

Zuletzt aktualisiert am 18. März 2020

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