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Ein Projekt von UNICEF
in Weltweit, u.a., Libanon

So erleben Kinder weltweit die Rückkehr in die Schule während Covid-19

UNICEF Deutschland
UNICEF Deutschland schrieb am 06.07.2021

Während der Pandemie konnten zum Teil 91 Prozent der Schülerinnen und Schüler in mehr als 194 Ländern weltweit die Schule nicht besuchen – mit enormen Auswirkungen auf das Leben, Lernen und Wohlergehen der Kinder.  Gemeinsam mit den Regierungen hat UNICEF daran gearbeitet, den Kindern dennoch Lernmöglichkeiten zu bieten, besonders denen, die ohnehin schon sehr benachteiligt sind. Zudem sollten die Schulen nicht einfach nur wiedereröffnet werden, sondern sie sollten den Kindern ein noch besseres und sicheres Lernumfeld bieten. Hier einige Beispiele, wie UNICEF die Kinder bei ihrer Rückkehr in die Schule während Covid-19 unterstützt hat. 

Kambodscha

©UNICEF/UNI368157/Seng

Gemeinsam mit dem Ministerium für Bildung, Jugend und Sport hat UNICEF daran gearbeitet, dass die Schulen sicher öffnen können. UNICEF verteilte 6.195 Handdesinfektionsmittel, 72.725 Seifen und 801 Fieberthermometer an 417 Schulen und 290.722 Schülerinnen und Schüler.   

Demokratische Republik Kongo

©UNICEF/UNI367487/Mulala

Mit der Initiative „Masks made in DRC” beauftragte UNICEF Partnerorganisationen, wiederverwendbare Mundnasenschutze lokal herzustellen. Bis August 2020 konnten so 950.455 Masken produziert und an Kinder und Lehrkräfte in benachteiligten und besonders von Covid-19 betroffenen Gemeinden verteilt werden.   

Georgien

©UNICEF/GEO-2020/Jibuti 

In Georgien hat UNICEF gemeinsam mit dem Bildungsministerium Poster entwickelt und drucken lassen, die den Kindern zeigen, wie sie sich vor Covid-19 schützen können.   

Ghana

©UNICEF/UNI357810/Buta 

UNICEF hat das Bildungsministerium dabei unterstützt, Sicherheitsmaßnahmen für die Wiedereröffnung der Schulen zu entwickeln. Die Schülerinnen und Schüler erhielten Mundschutze und Schulen wurden mit Möglichkeiten zum Händewaschen und kontaktlosen Thermometern ausgestattet.   

Jordanien

©UNICEF/UNI364473/ 

Auch in Jordanien arbeitet UNICEF eng mit dem Bildungsministerium zusammen, um die Rückkehr der Kinder in die Schulen sicher zu gestalten. So wird auf Sicherheitsabstände, Hygienemaßnahmen und Aufklärungskampagnen geachtet. Die Kinder kommen im Wechselprinzip zurück in die Schulen – es kommt immer nur eine Hälfte der Klasse in die Schule und die restlichen Kinder bleiben Hause im Distanzlernen.

Laos  

©UNICEF Laos/2020/AKarki

UNICEF unterstützt das Bildungsministerium dabei, eine Kampagne für Eltern, Lehrkräfte und Kinder zu entwickeln, damit die Rückkehr in die Schule sicher verlaufen kann. Unter anderem wurden Poster an alle Schulen im Land verteilt und gleichzeitig Informationen über digitale und traditionelle Medien verbreitet. 

Mauretanien

©UNICEF/UNI370440/Pouget 

UNICEF versorgt in Mauretanien Schulen mit Handwaschstationen an den Eingängen sowie mit Seifen und Desinfektionsmittel.

Mongolei

©UNICEF/UNI369509/Chuluunbaatar 

In der Mongolei hat UNICEF alle Schulen und Kindergärten im Distrikt Bayanzurkh der Hauptstadt Ulaanbaatar mit Infrarot-Thermometern versorgt und plant die Ausweitung der Verteilungen auf andere Provinzen. 

Sri Lanka 

©UNICEF/UNI355644/Kodikara/AFP 

In Sri Lanka unterstützt UNICEF die Regierung darin, dass die Schülerinnen und Schüler sicher wieder in die Schulen gehen können – dazu gehört der Ausbau von Hygienemaßnahmen und die Beratung von Einrichtungen in Bezug auf Ernährung, Gesundheit und Kinderschutz zu Zeiten von Covid-19. 

Die Kinder brauchen auch weiterhin unsere Unterstützung!
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