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Unterstützung für Australiens Tierwelt - Spenden für Felskängurus

Berlin, Deutschland

Unterstützung für Australiens Tierwelt - Spenden für Felskängurus

Berlin, Deutschland

Auch wenn Tiere das Feuer überlebten, ist für sie die Gefahr noch nicht vorbei. Sie verlieren ihre Nahrungs- und Schutzräume. Sie überlebten das Feuer - aber ihnen fehlt Nahrung: Das Bürstenschwanz-Felskänguru ist besonders gefährdet.

T. Ziolko von Förderverein von Tierpark u. Zoo Berlin e.V. | 
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Über das Projekt

Die verheerenden Waldbrände in Australien sind unter Kontrolle, die Auswirkungen auf Natur und Tierwelt sind zum Teil allerdings noch schwer abschätzbar. Mehr als 11,8 Millionen Hektar brannten, 28 Menschen und Milliarden Tiere sind den Flammen zum Opfer gefallen.

Die Bilder von dichten Rauchschwaden sowie lodernden Flammen und dazwischen verbrannte Tiere haben in unser Gedächtnis gebrannt. Mittlerweile sind die Brände unter Kontrolle, jedoch bedeutet dies nicht, dass die Tierwelt aufatmen kann. 

Auch wenn Tiere das Feuer überlebten, ist für sie die Gefahr noch nicht vorbei. Sie verlieren ihre Nahrungs- und Schutzräume. Sie überlebten das Feuer - aber ihnen fehlt Nahrung: Das Bürstenschwanz-Felskänguru ist besonders gefährdet. Daher haben die Freunde Hauptstadtzoos sich entschlossen, die Arbeit von „The Friends of the Brush-Tailed Rock-Wallaby“ zu unterstützen. Die Felskängurus werden von der Organisation aus der Luft mit Nahrung versorgt. 

Australiens tierischem Wahrzeichen fehlt Nahrung

Mitarbeiter werfen mit Helikoptern Futter über dem Lebensraum der Bürstenschwanz-Felskängurus ab, stellen Wasserkübel für die Tiere bereit und überwachen mit Monitoringkameras, ob es noch Tierbestände gibt. Aufgrund der Brände ist der Lebensraum stark eingegrenzt und die Vegetation (und somit Futtermittel) vernichtet. Es werden Tausende von Kilo an Gemüse benötigt. Die Tiere gelten als besonders gefährdet, da ihr natürlicher Lebensraum zerstört wurde.

Schon vor den Bränden war das Bürstenschwanz-Felskänguru stark gefährdet. Die größte Bedrohung für die Kängurus stellte schon vor dem dramatischen Feuer die vom Menschen immer stärker vorangetriebene Umwandlung ihres natürlichen Lebensraumes in Weideland für Schafe, Ziegen und Rinder und landwirtschaftliche Nutzflächen dar.

Ein weiteres Problem sind immer längere Perioden extrem hoher Temperaturen. Sie heizen Australien auf, legen Feuchtgebiete trocken, machen Böden unfruchtbar und gefährden die Wasserreserven. Dadurch kam es häufiger zu Buschbränden, die den Lebensraum des Bürstenschwanz-Felskängurus stark einschränken.

Gerade momentan ist der Einsatz von „The Friends of the Brush-Tailed Rock-Wallaby“ besonders wichtig und benötigt unsere Unterstützung.

Zuletzt aktualisiert am 18. März 2020

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