Deutschlands größte Spendenplattform

Bitte aktualisiere deinen Browser

Wir wollen die Welt mit dir zusammen besser machen. Dafür brauchen wir einen Browser, der aktuelle Internet-Technologien unterstützt. Leider ist dein Browser veraltet und kann betterplace.org nur fehlerhaft darstellen.

So einfach geht das Update: Bitte besuche browsehappy.com und wähle einen der modernen Browser, die dort vorgestellt werden.

Viele Grüße aus Berlin, dein betterplace.org-Team

Save Berlin's Club Culture in Quarantine

Berlin, Deutschland

Save Berlin's Club Culture in Quarantine

Berlin, Deutschland

Schreibe einen Kommentar zu diesem Projekt

fabian schefold 08. Juni 2020 um 08:28 Uhr
Verbringe die Zeit nicht mit der Suche nach einem Hindernis. Vielleicht ist keines da.
Franz Kafka (1883 - 1924), deutschsprachiger Schriftsteller, in Prag geboren als Sohn einer bürgerlichen jüdischen Kaufmannsfamilie
Edit
fabian schefold 08. Juni 2020 um 08:24 Uhr
@ela
auch mit schwarzen Schafen sollte man sprechen ohne sie zu beleidigen. Es sind immer noch nur Schafe...ansonsten hast du Recht.
Edit
fabian schefold 08. Juni 2020 um 08:19 Uhr
Die unmittelbare Wirklichkeit des Gedankens ist die Sprache.

Karl Marx
Edit
fabian schefold 08. Juni 2020 um 08:16 Uhr
@ startnext@ritter-butzke.de

Ihr seid zauberhaft und Ihr werdet auch dies überdauern.
Edit
fabian schefold 08. Juni 2020 um 08:12 Uhr
Wer das Ziel kennt, kann entscheiden. Wer entscheidet, findet Ruhe. Wer Ruhe findet, ist sicher. Wer sicher ist, kann überlegen. Wer überlegt, kann verbessern.

Konfuzius (alles andere als konfus, der)
Edit
der Mühli 08. Juni 2020 um 02:45 Uhr
Ich denke kaum, das der kleine, solidarische Anteil am gesamten Spendenaufkommen für die Seenotrettung eine größere Menge potentieller Spendebereiter tatsächlich abhält, sich hier zu engagieren. Aber auch ich bemerke, das die Anfangseuphorie - als sich der Spendeneingang sichtbar jeden Abend um einige Prozent hochschaukelte - völlig verflogen ist. Einerseits natürlich nachvollziehbar - viele spendeten eben einmalig. Gleichzeitig sehe ich aber auch eine Verwässerung des Uranliegens durch Streams aus (zu) exotischen und nicht so szenerelevanten Lä(n)de(r)n. Außerdem: Ich für mich kann das Wort "Streamen" fast nicht mehr hören. Das ist ein Übergang, eine kurzzeitige, trostspendende Überbrückung. Aus dieser Temporäten Nothilfe wird nun immer mehr "der Rest vom Schützenfest" - ein Wiederbetrieb fühlt sich täglich unrealistischer an. Leider steht dieses tragische Gefühl konträr zu dem, was wir trotzdem tun müssen: Retten, was zu retten ist!!! Vielleicht sollte man sich hier wieder etwas mehr an die Ursprünge orientieren. Bekanntere Clubs wieder in den Fokus, ein bißchen mehr "Clubatmosphäre" mit rüberbringen, als immer nur das DJ-Pult einblenden. Ich weiß, wir sind inzwischen ausgehungert, ausgepresst und hoffnungsarm. Man muss vielleicht die Dosis wieder etwas intravenöser hier anbieten, als das etwas lustlose abarbeiten von Club JWD (wobei ich jeden einzelen Kleinclub die Präsenz hier gönne - die Mischung muss wieder kreativer werden). Die Zeit ist einfach unmenschlich lange geworden, da muss zu Anfangsidee ein neue Input kommen. Scheiße ist es so wie so..... Geht auch Euch langsam allein schon die Vorstellung verloren, wie es ist, die Tür zu schaffen, in einen magischen Raum einzudringen, der einen für den Rest der Nacht aufsaugt? Wie war das nochmal????
Edit
Ela Berlin 08. Juni 2020 um 02:02 Uhr
Da sich die Kommentarspalte hier zeitweilig bezüglich auch meines Kommentars hochschaukelte und das Fundingziel bei Weitem nicht erreicht ist, gehe ich der Annahme, dass es einige gibt, die mit der Spendenverknüppfung nicht einverstanden sind. Stattdessen lieber an die jeweiligen Clubs direkt spendeten. Danke dafür und vielleicht auch für ein gewisses Nachdenken bezüglich meines letzten Posts. Seid wachsam, es gibt leider immer mehr schwarze Schafe!
Edit
fabian schefold 08. Juni 2020 um 01:19 Uhr
Ich denk, Sie verschwenden Ihre Zeit auf dieser Seite. Gehen Sie bitte weg. Sie schreibt man übrigens mit großem S.
Edit
Jochen Selko 07. Juni 2020 um 10:40 Uhr
@ Fabian Schefold der einzige der hier mit Kommentaren nervt, sind ja wohl sie, da kommen keine Sinnvollen Argumente sondern nur Geistesgülle und Beleidigungen, aber was will man auch von einem geistigen Tiefflieger, wie sie einer sind verlangen, weniger Drogen und mehr denken sie Sozialversager!
Edit
fabian schefold 07. Juni 2020 um 08:57 Uhr
Dann such dir doch 'ne andere Szene, z.B. Enten füttern im Park, und nerv hier nicht mit total uninteressanten Kommentaren.
Edit
Konrad Adams Adams 06. Juni 2020 um 08:29 Uhr
Danke Rebellion der Träumer das ihr zeigt wie diese Szene wirklich ist und das diese spenden mehr als nutzlos sind, auch ich war mal aktiver Teil dieser Szene. Heute schäme ich mich dafür. Umso mehr, wenn ich diese Bilder sehe.
Vor langer Zeit hat die Szene schon die falsche Abzweigung genommen.
Überflutet von Möchtegern-DJs und -Künstlern, die mehr um ihr Profil auf Facebook, Instagram und Soundcloud bemüht sind als darum, authentische Musik mit Gefühl zu machen und zu leben.
Wenn man genau hinsieht und -hört, erkennt man, dass die Leute dieser Szene den heutigen Zeitgeist vollends verkörpern, von dem sie sich so zwanghaft abzuheben versuchen: Konsum, Konsum, Konsum.
Nichts gegen ein gesundes Maß an Hedonismus. Aber diese „Kultur“, wie sie sie gerne nennen, ist mehr eine Kulturindustrie, zudem eine der Selbstzerstörung.
Nach aussen hin schmückt man sich gerne damit, anti-sexistisch, anti-rassistisch, anti-kapitalistisch und weiß nicht was zu sein, doch die Wirklichkeit sieht anders aus:

Man werfe doch mal einen Blick in die female:pressure-Studie zur Geschlechterverteilung von Festival-Acts.

Man werfe doch mal einen Blick auf die kapitalistische „Erfolgsgeschichte“ des Katers. Andere Vergnügungsstätten, wie der Klunkerkranich z.B., scheinen diesem Trend nachziehen zu wollen - oder wie soll man es sonst interpretieren, dass man für ein Glas Bier knapp 5 Euro hinblättert, und das bei vergleichsweise geringer Pacht und bei einigen vom Jobcenter zur Verfügung gestellten Ein-Euro-Jobbern.

Dass die überwiegend weißen Egomanen im Landwehrkanal planschen, während zwei Kilometer weiter auf wirkliche Probleme aufmerksam gemacht wird, zeigt, wie dekadent, abgehoben, versnobt, ignorant und kalt die meisten Leute dieser Szene sind. Und es zeugt eben auch von latentem Rassismus, der so latent manchmal gar nicht ist.

„I can’t breath“ - ich fasse es nicht.

Aber angesichts der Menge an Amphetamin und Kokain, die in diesen Kreisen geschnupft wird (das weiß ich aus eigener Erfahrung), auch kein Wunder! Wie viele Stunden meines Lebens habe ich selbst auf Club-Toiletten vergeudet, um eine nach der anderen zu ziehen?!

Wieso eigentlich dieser Kult um die Schüssel?
Warum eigentlich diese eintönige Bretterbudenästhetik?

Trotz allem muss ich sagen, dass es im Bereich elektronischer Musik durchaus auch ernstzunehmende kulturelle Bemühungen gibt, z.B. das Atonal- und CTM-Festival.
Es bleibt zu hoffen, dass das Verhalten der degenerierten Berliner Clubszene keinen Schatten auf diesen Teil der elektronische Musikszene wirft.

#onemoreline
Edit
fabian schefold 21. Mai 2020 um 05:09 Uhr
@Wahrheit: die ewig Gestrigen heißt das heutzutage, du Legastheniker.
Sei von Heute, viel Spaß mit Deiner voll geil freien Marktwirtschaft (ist übrigens beschönigender Ausdruck für das antagonistische Verhältnis von Bourgeoisie und Proletariat)
Edit
fabian schefold 21. Mai 2020 um 03:42 Uhr
Hou, ich wünsch dir von ganzem Herzen, dass du in deiner freien Marktwirtschaft ganz schnell erstickst. Hast du echt ernsthaft immer noch nicht verstanden, dass der kapitalistische Verwertungstrieb uns alle plus unserer Natur erwürgt, weil er in dieser Hinsicht da ganz (staatlicherseits) frei (gestellt) ist und immer schon war???

Ab sofort: Wer MEW 23, Karl Marx - Das Kapital, nicht gelesen/verstanden hat, soll doch einfach mal seine/ihre Fresse halten. Und versuchen zu denken.
Edit
Die Wahrheit 20. Mai 2020 um 10:33 Uhr
@Berschau Hou

du bringst es auf den Punkt, diese ganzen Läden sind so nutzlos, das ist doch für die Betreiber und Djs nur eine rechtfertigung für ihren Drogenkonsum und das hat mit Kultur so gar nichts zu tun.

Wir haben hier eine freie Marktwirtschaft und wer es nicht hin bekommt ordentlich zu wirtschaften, hat es tatsächlich nicht anders verdient als von der Bildfläche zu verschwinden,
stattdessen wird der Staat und die Bürger jetzt angebettelt,
und eines kann ich den ganzen Spendern jetzt schon Garantieren in zwei bis drei jahren wenn sich alles wieder normalisiert hat wird sich keiner dieser Läden mehr an eure noble Geste errinnern und ihr könnt euch wieder an der Diskriminierung ihrer Tür erfreuen.

Glücklicherweise haben die Vermieter dieser Etablissement endlich die möglichkeit hier mal ordentlich durch zu fegen und hoffentlich werden 90% dieser Läden krachen gehen.

Btw. an die ewig gestrigen hier, wir befinden und im Jahr 2020 und nicht mehr in den 90ern die Szene ist so durch kommerzialisiert und auf möglichst viel Geld aus, was ja völlig übertriebene Dj Gagen und Eintrittspreise beweisen, mit Subkultur und " Underground" hat das null gemein.
Edit
Dennis Osswald 14. Mai 2020 um 20:51 Uhr
Der Gedanke daran das der Shutdown das Berliner Nachtleben für immer verändern könnte stimmt mich sehr nachdenklich und voller Sorge. Ich mag jede Facette eines jeden Clubs und wenn ich die Möglichkeit hätte würde ich mein letztes Hemd spenden. Allerdings trifft es nicht nur Betriebe sondern auch Privatpersonen.
Ich würde jedem Club ermutigen in kryptowährungen wie das Mining von Bitcoin oder anderen Coins zu raten. Die Hashrate Verträge laufen 2 Jahre und bringen definitiv Profit wie ich selber auch ein passives Einkommen erwirtschaften konnte. Das ist hier definitiv keine Werbung nur ein Ratschlag der durchaus überlegenswert ist . Diese Seite ist meiner Meinung nach der Beste Anbieter da er gute Einnahmen generiert. Ich hoffe wir sehen uns bald alle zur Wiedereröffnung nein warte Zur ESKALATION wieder. Haltet durch!

https://crypto-mining.biz/?ref=Aleksandr030
Edit
Dr.Fabian Schefold 03. Mai 2020 um 20:43 Uhr
ich fänds ja schön, wenn Ihr dauerhaft anzeigt, wer grad Kunst macht...
Edit
Mathias Fürsich 01. Mai 2020 um 21:13 Uhr
Danke an United We Stream für den schönen Abend heute! Nur meinen Nachbarn gefällt es nicht ;)
Edit
fabian schefold 01. Mai 2020 um 09:59 Uhr
sehr schöner 1.Mai, merci!
Edit
Ursula Ursula von der Leyen 29. April 2020 um 15:30 Uhr
bitteeee das kitkat muss überleben und das berghain
Edit
fabian schefold 23. April 2020 um 23:02 Uhr
ich wollte sooo gern aufhören zu posten hier, aber ich vergess allmählich alles.
hat irgendwie mit deinem stabilen Sound zu tun. Emre (sitzt neben mir) meint: fantastico...
Edit
fabian schefold 23. April 2020 um 22:46 Uhr
Du bist der Allerallerbeste! Fast wie Acid pauli!
Edit
fabian schefold 23. April 2020 um 22:23 Uhr
Hallo Sven, bitte bitte nächstes Jahr wieder auf der Fusion...hab dich immer schon geliebt allein wegen, Zitat: 'neee, mach keine cd's. mich gibt's nur live'.
Jamas!
Edit
Fabian Schefold 23. April 2020 um 21:55 Uhr
Liebe betterplace,
ich genieß ja auch euer Zeug und werde bald weiter spenden (momentan mau bei mir, ändert sich).
Aber bitte seid realistisch:
Erst die Wirtschaft, dann die Volkserziehung, dann die Kultur.
Irgendwann viel, viel später Kneipen und andere Subkultur.
Auch die Scheiße wird sich erst ändern, wenn die soziale Marktwirtschaft weg ist.
Trotzdem drück ich natürlich alle verfügbaren Daumen, Ihr macht das Beste draus.
Edit
fabian schefold 23. April 2020 um 21:39 Uhr
@ mich&Ester Silex
Nehme alles wieder zurück, liebe Esther.
Monolink, der Standesamt-Termin ist jetzt vakant. Du erbst auch alles, was ich hab (viel!).
Hab nur etwas Angst davor, wenn Dein Set gleich gegen Ende richtig abgeht, weil geile Mukke lässt sich nicht steigern, dachte ich bisher immer...kann man dich eigentlich auch kaufen?
Edit
Fabian Schefold 23. April 2020 um 19:58 Uhr
@Peter
nix wird sich ändern. Kapitalismus ist Krise und Seuche. Immer schon gewesen.
Siehe Karl Marx, das Kapital Band 1, MEW 23
Edit
fabian schefold 23. April 2020 um 19:32 Uhr
Esther Silex vom kater blau ist ein traum. sie trägt weder Mundschutz noch Maske. sie ist so frei wie ihre zauberhafte musik. Esther, willst du mich heiraten(ich kann gut kochen, sex kannst du machen mit wem du willst- will dich nur immer hören)?
Edit
Katzler Baum 16. April 2020 um 11:00 Uhr
Liebes UWS-Team, gibt es mittlerweile Informationen dazu, wie genau die gesammelten Spenden verteilt werden sollen?
Edit
Peter P. 10. April 2020 um 23:05 Uhr
@Fabian
Hab die Bucht bespendet. Einfach aus persönlichen Gründen.
Denke der Rest bekommt schon genug ohne mich ab.
Aber mal gespannt ob von den Touris die jedes Jahr ,mit Müll und geistigem Durchfall um sich werfend, durch die Stadt reiten auch was spenden.
Edit
fabian schefold 08. April 2020 um 07:28 Uhr
Weiterhin:

https://www.startnext.com/Projekte.html

Aber bevor man sich im Spendenaufruf-Dschungel verzettelt, finde ich eine zentrale Adresse wie unitedwestream extrem sinnvoll.
Edit
Fabian Schefold 08. April 2020 um 07:16 Uhr
Wer sich an solchen geschmäcklerischen Kleinigkeiten wie: 'Ist ein Beitrag auch an die Seenotrettung ok oder nicht?' aufhängt,
der soll doch einfach an direkt an seinen bevorzugten Club spenden, ich persönlich empfehle hier :

https://www.renate.cc/support-us

https://www.startnext.com/ritter-butzke-family-fundraiser

Manchmal istdie Reihenfolge: Erst recherchieren, dann kommentieren auch nicht verkehrt...
Edit
katharina helm 02. April 2020 um 23:31 Uhr
Henry Solz wurde scheinbar noch nie irgendwo rein gelassen.
Edit
Henry Solz 02. April 2020 um 11:23 Uhr
Absolut unötig und ich hoffe das nicht mal ansatzweise genug Geld für dieses sogenannte Kulturgut zusammen kommt, endlich bekommt diese Überhebliche Szene mit ihren arroganten Clubs und Djs das was sie verdient.
Edit
Johannes Mertens 01. April 2020 um 13:53 Uhr
der tolle aufruf und die viele arbeit hinter den stream etc. ... danke dafür! allerdings wird die spendenaktion, nach dem irreführenden aufruf zur unterstützung für clubs & künstler (erhalten keine unterstüzung) geändert haben, wird die aktion nun durch marken unterwandert. kooperationen beruhen immer auf eine gegenleistung. spenden nicht. das sollten die organisatoren beachten. das führt gerade in der subcultur berlins für grosse missstimmung und man unterliegt schnell dem eindruck der kommerzialisierung. gerade die berliner szene stemmt sich gerade gegen diesen trend. telekom. vice ... demnächst vielleicht noch eine biermarke ... und alles sind zufrieden? die sollten lieber spender, statt partner sein!
Edit
Helena Kauppila 30. März 2020 um 19:28 Uhr
Oh, I found it, on the arte website. It would help if there were some directions in the post. Also about that percentage going to Seenotrettung, that some people are turned off by. Maybe some people are not in the "in" crowd and would still donate some money, if there was a clear explanation.
Edit
Helena Kauppila 30. März 2020 um 19:25 Uhr
How do I access the Live Stream? On the website is just a black rectangle, no music. I am not a regular in Berlin Clubs, so supporting the scene per say is not my first priority, but, I would like to take this opportunity to listen to the awesome DJs now that I don't have to stay up all night to do so. And, I am happy to pay for this service. But, first I need to know that I can actually access this service. It is not clear how it works, because it seems that the music is not conditional on payment, but then shouldn't I be able to access the music before donating?

Just want to see a glimpse of what I will buy before I buy it (in particular to know that it will work in the first place.)
Edit
Sedrik Schirner 26. März 2020 um 17:31 Uhr
Für mich war der Teil für die Seenotrettung ein Grund, um hier zu spenden. Ein starkes Gesamtpaket. Weiter so!
Edit
Oliver Pankow 26. März 2020 um 16:27 Uhr
Super Aktion und auch super dass an diejenigen gedacht wird, die noch viel schlechter dran sind! Und auch super, dass keinen Millimeter vom Kampf für eine offene Gesellschaft abgerückt wird.

Habe keinerlei Verständnis für die kritischen Kommentare hier. Geht doch ins Matrix feiern.
Edit
Tobias K 26. März 2020 um 10:27 Uhr
Ich bin bin mir nicht sicher, ob in Zeiten von Corona die Seenotrettung oberste prio hat. Damit möchte ich nicht sagen, dass die Seenotrettung überflüssig ist, aber ich denke mann kann mit dem Geld Menschen helfen die es aktuell dringender brauchen. Zum Beispiel könnte man die UNO Flüchtlingshilfe im Kampf gegen das Corona in Flüchtlingslager unterstützen. https://www.uno-fluechtlingshilfe.de/hilfe-weltweit/humanitaere-hilfe/gesundheit/corona-virus/
Edit
Ela Berlin 26. März 2020 um 01:53 Uhr
Kleiner Nachtrag: Macht doch einfach mal den gleichen Spendenaufruf ohne die Prozentklausel, ich wette, dann wärt ihr schon über 26% Funding ;)
Btw: Ich werde jeden Club einzeln mit einer Spende versorgen, dann weiß ich wenigstens, wo es ankommt ....
Edit
Ela Berlin 26. März 2020 um 01:49 Uhr
An alle, die nach der Sinnhaftigkeit einer inkludierten Spende für die Seenotrettung fragen: Ich kann an dieser Stelle nur für ich selbst sprechen und euch kurz und bündig erklären, warum ich dieses Konvolut des Spendenhintergrundes als absurd und fragwürdig empfinde: Ich bin leidenschaftliche Teihabenerin der Berliner Clubszene, aber auch Geschädigte auf Grund dieser Leidenschaft, denn mir widerfuhren einige Gewalttaten auf Grund dieser Leidenschaft. Und dies, durch Grrichtsurteile bestätigt, durch Geflüchtete und nun Bewohner dieses Landes. Viele Hinweise an und in Clubs weisen nicht nur in deutscher Sprache auf das Unterlassen von Handlungen hin, die genau solche Taten zu unterbinden versuchen, es jedoch nicht schaffen, dass es dennoch passiert. Und ich muss leider sagen, dass das Gewaltpotential in der Berliner Clubszene seit 2015 extrem zugenommen hat. Und die Hinweise werden nicht wegen eines Einzelfalls kundgetan. Dass ich nun gerne meine Clubszene, aber nicht die Seenotrettung unterstützen möchte, liegt auf der Hand. Ist in diesem Fall jedoch leider nicht in Einklang zu bringen. Es ist schade, dass die Solidarität in diesem Fall nur eine Seite kennt und sieht! Macht die Augen auf, verdammt!
Edit
Lisa M 24. März 2020 um 20:12 Uhr
Leider ist einigermassen unklar, welcher Club denn wieviel bekommt, geschweige denn wie/ob irgendwas von dem Spendenbetrag auch bei den Nachtarbeiter*innen, Künstlern etc ankommt, bzw. überhaupt ankommen soll. Einerseits "werbt" Ihr mit den Künstlern etc um eure Spenden, andererseits ist auf eurer Seite nur die Rede davon, dass das Geld von einer "Jury" (?) an die Clubs verteilt werden soll, denen aber selbst überlassen ist, was sie mit dem Geld machen. Wenn also nicht klar ist, dass die entsprechenden Künstler und Nachtarbeiter davon was bekommen, solltet Ihr sie auch nicht als Argument verwenden. Jedenfalls ist da in Sachen Transparenz echt noch Luft nach oben.
Edit
Nicole H 24. März 2020 um 19:33 Uhr
@ Der Dude: Die Bankverbindung steht auf der Seite der Projektübersicht, ganz unten.
Edit
Der Dude 24. März 2020 um 17:04 Uhr
Moin, ich würde gerne mein Teil dazu beitragen und hier eine Spende hinterlassen, aber organisiert das mal bitte mit einem eigenen Konto und Website, sodass man nicht 4€, die euch gehören sollten, an die Website verliert.
Edit
Isabelle J 24. März 2020 um 13:26 Uhr
DANKE!!
Wir müssen den Druck auf die Politik erhöhen.
-> Soziales, Gesundheit, Kunst und Kultur, Wissenschaft <3
Edit
Johannes Mertens 24. März 2020 um 10:32 Uhr
leider unterliegt dem aufruf und mittelzweg ein grosser Fehler vor. Es wird suggeriert, dass auch Künstler unterstützt werden durch den aufruf. in den bewerbung sind diese ausdrücklich ausgeschlosssen. da ist den organisatoren ein grosser fehler unterlaufen. Gerade in den Clubs verdienen viele Künstler für Ihre Auftritte so gut wie nichts. Nur ein kleiner Teil erhält eine ordentliche Bezahlung für Auftritte und künstlerische Copyright.
Edit
Ronnie Günther 23. März 2020 um 21:29 Uhr
Falls euch der Spendanteil von 8% für die zivile Seenotrettung ein Dorn im Auge ist, kann ich das die Pressemiteilung (https://twitter.com/ReclaimYourClub/status/1240241898327085056) von Reclaim Club Culture empfehlen. Die zweite Seite macht deutlich: Clubs sind keine unpolitischen Räume sondern Räume sondern "Praxis für eine offene, queere Gesellschaft: antirassistisch, antifaschistsich, antikapitalistisch, inklusiv, bunt". #leavenoonebehind #unitedwestand
Edit
Ronnie Günther 23. März 2020 um 18:58 Uhr
Nein Yusef, hast du nicht. In der Projektübersicht steht, dass 8% an Seenotrettungsorganisationen gespendet werden. So blindäugig Spenden und nicht mal die Übersicht durchlesen wäre ja schon fatal. Wenn das für Sie schon kleingedruckt ist, dann wundere ich mich nicht das Sie auch an die Theorie des "Pull"-Faktors glauben. Zudem denke ich das der Großteil der Berliner Clubszene hinter den Zielen der Seenotrettung steht. Denn anstatt hier zu propagieren das durch Seenotrettung Menschen sterben sind sich viele Menschen, und vor allem die Berliner*Innen bewusst, dass das was tötet die EU-Abschottungspolitik ist und nicht private NGO's die sich dafür einsetzen das Leben von Menschen im Mittelmeer zu retten.
Edit
Yusef K 23. März 2020 um 18:53 Uhr
Habe ich recht in der Annahme, dass das eigentliche Ziel - Das Retten der Berliner Clubs - deutlich effektiver erreicht wäre wenn diese willkürliche politische Extraklausel nicht im Spendenaufruf stünde? Ja habe ich, denn neben den 8% mehr Geld für die Clubs würden auch Leute wie ich und Ela spenden. (Davon abgesehen, dass viele Spender wahrscheinlich nicht einmal wussten, dass 8% ihrer Spende an diesen Zweck gingen)
Edit
Arnold Behrmann 23. März 2020 um 18:41 Uhr
An die Verantwortlichen: Gehe ich recht in der Annahme, dass sämtliche Empfänger dieser Spenden - die Berliner Clubs - die Abgabe der 8% für zivile Seenotrettung aus ganzem Herzen unterstützen und nicht im geringsten als kontrovers ansehen?
Wie Ronnie sagt, das sind die Werte der Berliner Clubszene. #wirsindmehr

Ronnie: Ich sehe es genau wie du im ersten Absatz beschreibst. Grundsätzlich ist das schon krass und traurig. Aber wenigstens sind die Macher der Berliner Clubszene so solidarisch, sich mit der Einbindung dieses Themas auch dafür stark zu machen und damit ein Zeichen zu setzen. Bravo!
Edit
Yusef K 23. März 2020 um 18:27 Uhr
Ich würde gerne für den Zweck der im Titel aufgeführt ist spenden. Würde ich für zivile Seenotrettung spenden wollen, würde ich mir einen passenden Spendenaufruf suchen. Sehe nicht ein weshalb man an diesen Spendenaufruf den wohl alle Clubgänger gutheißen würden einen weiteren, sehr kontroversen Spendenzweck im Kleingedruckten anhängen muss.
Ich bin dafür soviele Flüchtlingsleben zu retten wie möglich, sehe die Art und Weise der Lösung hier eher als Kontraproduktiv. Möchte durch meine Spende keine Leben auf dem Gewissen haben, wenn dir das Betrachten der kompletten Sachlage zu viel Denken abverlangt, dann betitel andere nicht als AfD Anhänger weil sie eine andere Meinung vertreten, Danke.
Edit
Ronnie Günther 23. März 2020 um 18:25 Uhr
Hallo Menschen, zunächst einmal finde ich es unglaublich wichtig und richtig Kulturrräume und Kulturschaffende zu unterstützen. Das bestreben der Clubszene 8% der Einnahmen für die Seenotrettung zu spenden halte ich für absolut richtig und zudem auch repräsentativ für die tolerante, weltoffene und solidarische Clubgemeinschaft Berlins! Andererseits finde ich es ein wenig schockierend, dass diese Petititon den Anschein macht sehr leicht 1 Millionen Euro für die Clubs zu sammeln aber Petitionen zur Rettung von Menschen, beispielsweise aus den greichischen Lagern, keine vergleichbaren Ergebnisse erzielen.

@Ela Solidarisch, international, weltoffen und tolerant - all das ist die Clubszene in Berlin, genau wie die Seenotrettungsinitiativen. Wenn du diese Werte nicht repräsentierst bist du in der Techno-Szene meines Erachtens falsch aufgehoben. In der Szene geht es doch darum das jeder Mensch so sein und Leben kann wie und wo er will. Diese Kulturräume schaffen von Wochenende und Wochenende mit eben genau diesen Werten und Freiheiten, Räume und Ideale einen Traum von Gesellschaft in welchem wir uns Woche für Woche genau deswegen verlieren. @Yusef K Der sogenannte "Pull"-Faktor ist wissenschaftlich nicht nachweisbar und somit absoluter "Pull"-shit. (s. dazu Studie vom "Robert Schuman Centre for Advanced Studies")
Edit
Arnold Behrmann 23. März 2020 um 18:14 Uhr
Lernt man bei der AfD, dass es ein sinnvolles Mittel einer Argumentation ist, widerlegte Argumente zu wiederholen?
Jeder kann sich doch jetzt seine eigene Meinung über unsere Punkte bilden.
Im übrigen hat Nils geschrieben, dass die Verantwortlichen hier die 8% abgeben werden. Wenn dir das nicht passt, spende halt nicht. Oder kommentierst du jede Spendenaktion im Internet, die du nicht gut heißt?
Edit
Yusef K 23. März 2020 um 17:54 Uhr
Ach so! Du glaubst also es gäbe auch nur annähernd so viele Tote wenn bekannt wäre, dass Deutschland keine Rettungsschiffe aufs Meer schickt? Danke für das zur Schau stellen deiner Fähigkeit, Schlussfolgerungen zu ziehen.
Edit
Arnold Behrmann 23. März 2020 um 17:33 Uhr
Ach so! Du glaubst also allen Ernstes, dass Flüchtlinge sich darauf verlassen, dass sie irgendwo auf dem Mittelmeer gefunden und gerettet werden, wenn das Boot kentert? Würdest du - weil du arbeitslos bist oder denkst, du könntest anderswo viel Geld verdienen - in einem Rettungsboot das Mittelmeer überqueren, weil da das eine oder andere Rettungsschiff unterwegs ist?
Danke für das Argument für meinen Punkt.
Edit
Yusef K 23. März 2020 um 17:23 Uhr
@Arnold, gerade weil Flüchtlingen durch solche Hilfsaktionen suggeriert wird, dass sie auf jeden Fall Hilfe bekommen wenn sie einen Schlepper bezahlen und diese Reise auf sich nehmen tun sie dies. Sogeffekt nennt sich das, das einzige was hiermit erreicht wird sind mehr Tote und Volle Schlepperkassen!
Auf keinen Fall sollte das hierdurch finanziert werden.
Edit
Nils Gelfort Projektverantwortlicher23. März 2020 um 15:40 Uhr
Warum Stiftungsfonds Zivile Seenotrettung?

So ist sie halt, die Berliner Clublandschaft. Wir wollen die Aufmerksamkeit, die uns gerade zuteil wird, auch dafür nutzen, auf die Not anderer Menschen, die eine kleinere Lobby haben, hinzuweisen.
--
Es genügt uns nicht, für die existenzielle Not der Berliner Clublandschaft zu sensibilisieren, denn wir sehen es auch als unsere gesellschaftspolitische Aufgabe, den Menschen, über Berlin hinaus, zu helfen und die Welt ein wenig solidarischer zu machen.
-
Als Antwort auf geschlossene Clubs und einer Welt in Quarantäne, erklärt Berlin sich über seine Landesgrenzen hinaus solidarisch und bringt den größten digitalen Club der Welt zu dir nach Hause!
Edit
Dragan Wurzelcrew 23. März 2020 um 15:15 Uhr
Muss man für die Clubs spenden und für die Seenotrettung? Muss man nicht, aber kann man! Was man allerdings nicht wirklich muss, hier darüber zu debattieren und das zu werten.
Edit
Herb H. 23. März 2020 um 15:05 Uhr
Hallo erstmal,
mir geht es ähnlich, wie einigen Anderen hier: Ich würde sehr gerne für die Clubkultur Berlins spenden, aber finde es auch nicht richtig, dass davon etwas für die sog "Seenothilfe" (für mich "Schlepperbanden", die ja erst dafür gesorgt haben, dass viele Menschen v.a. aus Afrika das lebensgefährliche Risiko auf sich nehmen) "abgezweigt" wird. Sehr traurig, dass sowas miteinander verknüft wird...
Edit
Arnold Behrmann 23. März 2020 um 07:58 Uhr
Wow, Ela...
Du möchtest gerne die Clubs, das Partyleben in deiner eigenen Stadt unterstützen, aber willst auf gar keinen Fall, dass etwas von deiner Spende dafür verwendet wird, das nackte Überleben von Menschen zu schützen, die sonst schon alles verloren haben. In was für einer Welt leben wir eigentlich?
Edit
giz giz 22. März 2020 um 22:59 Uhr
Thank you for amazing experience!
Edit
Ela Berlin 22. März 2020 um 22:12 Uhr
Ich würde gern spenden, aber eben nicht automatisch auch an die Seenothilfe. Das sind für mich 2 verschiedene paar Schuhe und ich würde mich gern nur für ein paar entscheiden. Ist das möglich? Andernfalls werde ich hier nicht spenden können, da meine freie Entscheidung eingeschränkt wird. Falls jemand eine andere Spendenplattform kennt, die ausschließlich Berliner Kultur- und Musikschaffende unterstützt, dann gerne dden Link posten. Danke!
Edit
sabi sad 22. März 2020 um 21:17 Uhr
Hallo Peter Witzel,
wie geschrieben steht: es geht um die Rettung der Clubkultur. Kultur = mehr als Bumsmusik und Feiern. Ich finde es sehr gut, das hier mitgedacht wurde, das es auch wichtigere Dinge gibt. (Habe vorhin gelesen, das z.B. bei der Obdachlosenhilfe die Spenden gerade zurückgehen, obwohl sie gerade jetzt gebraucht werden: wer das liest bitte auch dahin was senden... auch viele kleine Beträge ergeben eine Summe!)
Und was hat Seenotrettung mit Politik zu tun?
Anregung für die Aktion: kann man nicht auf den Stream verzichten (Datenmüll) und stattdessen Sendelücken in Radio/ TV nutzen?
Edit
Peter Witzel 22. März 2020 um 18:41 Uhr
Was hat Seenotrettung mit Retten der Clubs zu tun? Wieso Politik mit in einen solchen Spendenaufruf bringen? Es geht doch hier schließlich um das Retten der Clubs, wieso gehen dann 8% meiner Spende an einen Fond, der rein garnichts mit der Materie zu tun hat und von dem ich nur erfahre, wenn ich das Kleingedruckte lese?
Edit
Martin H. 22. März 2020 um 18:05 Uhr
Super Aktion! Aber kann man nicht auch die Vermieter zur Stundung oder zumindest vorübergehenden Reduzierung der Mieten bewegen?
Nur das wird helfen, unsre Spenden werden wohl nur ein Tropfen auf den heißen Stein sein.
Wenn ich in dem Spendenkontext (auch auf anderen Crowdfunding-Portalen) lese "damit wir bis April hinkommen" - wir können froh sein, wenn wir vor dem Herbst irgendeinen Club betreten. Einen besseren Nährboden für so einen Virus gibt es leider gar nicht (wer das nicht glaubt, lese auch mal die Story in der heutigen WaS vom Kater Blau...). Let's hope that Techno never dies!
Edit
Sacha Walker 22. März 2020 um 14:58 Uhr
Habe natuerlich gespendet aber wie kommt man auf den Live Stream?
Edit
Susan Ring 22. März 2020 um 07:48 Uhr
Thank-you so much for this great initiative! I see clubbing at home becoming a thing in the future, even after we get out of this crisis. It's so much fun to jump onto zoom with some friends and dance like crazy for a while. You are making a lot of people happy every evening!
Edit
oliver steiner 21. März 2020 um 19:29 Uhr
Top! Vielen Dank allen Beteiligten. Wir machen jetzt immer um 7 bei uns zuhause ein Party und sind mit unseren Freunden auf Whats-App verbunden. Die Nachbarn feiern auch, hoffen wir....
Peace Olli&Ronja
Edit
Alec Kafka 21. März 2020 um 18:55 Uhr
Hallo Markus P.,

dass es die üblichen 5-10 Prozent Trolle und Brandleger einer Gesellschaft auch in einer solchen ernsten Krise ihren Hass ausschütten, hätte ich wissen müssen, bin dennoch blass ob Deines Zynismus, Deiner Abgebrühtheit und Deiner offensichtlich tiefsitzender Verachtung.

Natürlich warst Du nie im Hain, den herbeifantasierten Camouflage-Typen habe ich da auch noch nie gesehen - und natürlich offenbart auch der Rest Deiner abenteuerlichen Argumentation Dein intellektuelles Niveau.

Deinen Hass als Motivation für diesen unsäglichen Post haben wir aber verstanden, sei Dir sicher: Wir, die Mehrheitsgesellschaft, mit gesundem Menschenverstand und gesundem Sozialverhalten werden uns - während und auch nach der Krise - weiter entschieden Menschen wie Dir entgegenstellen. Keine Millimeter wirst Du (und deinesgleichen) mit Deinem ekelhaften Absonderungen gewinnen.

Auch Dir wünsche ich, als Humanist, gesund zu bleiben
Alec
Edit
Markus P. 21. März 2020 um 17:09 Uhr
Hallo, ich schlage vor, dass Ihr erstmal Eure Club-Dealer bittet, die Herzen und Geldtaschen zu öffnen. Konkreter Vorschlag: Der in Camouflage gekleidete Typ vorm Berghain, der dort seit Jahren jeden, aber auch jeden anquatscht. Zeiter Vorschag: Verteilt Flyer in mehreren Sprachen vor Moneygram. Nun habt ihr den "noch nicht so lange hier lebenden" schon so viel Solidarität in Berlin geschenkt und sie (teilweise) sogar hier her geholt - vielleicht möchten sie von den X-Milliarden €, die sie jedes Jahr in ihre Herkunftsländer transferieren, auch etwas an Euch zurückgeben?..bleibt gesund, Markus
Edit
Felix M. 21. März 2020 um 00:08 Uhr
Top Projekt! Schön zu sehen, wieviele Leute in diesen Zeiten am Start sind. United we stand!
Edit
Louis R. 20. März 2020 um 23:33 Uhr
Awesome! Keep up the good vibes
Edit
MS Mrt 20. März 2020 um 21:34 Uhr
Auch wenn die Berliner-Clubs mich mehrmals vor der Tür abgewiesen haben, finde ich das Projekt trotzdem gut. Man sollte ja nicht nachtragend sein, in einer solchen schwierigen Zeit gar nicht :)
Edit
Nils Gelfort Projektverantwortlicher20. März 2020 um 21:18 Uhr
You find the stream here: https://www.unitedwestream.berlin/
Edit
Mühli . 20. März 2020 um 21:10 Uhr
DER Lichtblick der vergangenen Tage!!!
Grandiose Sets bisher, in allen Clubs! Selbst in dieser Lage strahlt durch diese Aktion das besondere der Berliner Clubs-Szene und ihrer Protagonisten - diesseits und jenseits der Turntables.
Wirklich beeindruckt bin ich aber von der phänomenalen Spendenbereitschaft. Da ist ja schon toll was zusammengekommen! Hoffentlich bleibt das so und hoffentlich lässt sich die Aktion auch bei einer Verschärfung der Ausgangsbestimmungen aufrecht erhalten. Alles andere wäre aber auch extrem kontrapoduktiv.
Liebe Clubs - danke für Eure Aktion - wir werden bald wieder zusammen feiern. Im realen Leben!
Edit
GOD G. 20. März 2020 um 21:08 Uhr
YOU FIND THE LIVE STREAM HERE >>> https://www.unitedwestream.berlin/
Edit
Alex G. 20. März 2020 um 21:02 Uhr
Ich hoffe es kommt einiges zusammen. Die Berliner Clubkultur hat meine Jugend begleitet 💙
Edit
mike jadick 20. März 2020 um 19:58 Uhr
Hello, I donated a few hours ago and never received a ticket. was really hoping to experience Mira's set live.
Edit
Oleg V 20. März 2020 um 17:04 Uhr
How to get a ticket?
Edit
Nils Gelfort Projektverantwortlicher20. März 2020 um 15:51 Uhr
Hey Elias, ist auf Englisch verfügbar. Oben mal DE mit EN ersetzen.
LG
Edit
Elias B. 20. März 2020 um 15:16 Uhr
Klasse Projekt!
Könntet ihr das Ganze auch in Englisch aufsetzen?

Die Berlin Clubszene ist ein Thema, was leicht internationalen Anklang findet. Ich kann mir vorstellen, dass es von weltweit Ambitionen gibt, das Vorhaben zu unterstützen. Bitte lasst dieses globale Potenzial nicht unberührt! Dafür ist die Lage zu ernst und ein negatives Ausgehen zu schade!
Edit
Nils Gelfort Projektverantwortlicher20. März 2020 um 08:23 Uhr
Hallo Gee,
das können wir gerade noch nicht beantworten, weil wir noch nicht wissen wie lange die Clubszene von der Krise betroffen ist und wie lange wir aufgrund von möglichen Quarantäne-Anordnungen streamen können. Für diesen Fall sind wir gerade in der Beratung wie wir das projekt trotzdem am Leben halten können.
Edit
Nils Gelfort Projektverantwortlicher20. März 2020 um 08:21 Uhr
Spenden sind auch unter 50€ möglich. Einfach freien Betrag wählen. Jeder soll geben was er kann und was er für richtig hält.
Edit
Gee K. 19. März 2020 um 22:19 Uhr
Da auch ich im Moment ohne Einkommen da stehe (Freelancer..) konnte ich leider heute nicht so viele €€€ spenden, aber ich hoffe es hat trotzdem einen Beitrag geleistet. Danke euch für die Live-Streams. Der Hammer!! Wie lange ist denn das Spendenprojekt hier verfügbar?
Edit
Anna Karenina 19. März 2020 um 22:05 Uhr
Ihr müsst keine 50 Euro spenden! Ihr könnt den Betrag frei wählen!
Edit
Angelika W 19. März 2020 um 20:37 Uhr
You save my sanity!!! =)
Edit
eb schlomm 19. März 2020 um 20:16 Uhr
ihr solltet eine möglichkeit schaffen auch 10 euro zahlen zu können. nicht jeder will und kann gleich 50 euro aufbringen. aucj kleinvieh macht mist !

alles gute an alle
Edit
John Rivers 19. März 2020 um 20:16 Uhr
Ich denke hier sollte viel zusammen kommen können. Wenn zum Beispiel alle, die bei Clubbesuchen oder auch sonst Drogen konsumieren, während der Phase jetzt auf Drogenkonsum verzichten würden, und das Geld stattdessen hier spenden, käme schon mal einiges zusammen. Wenn zusätzlich jeder auch noch das spendet, was er sonst noch im Club ausgibt, wäre es noch mehr.
Edit
Martin Tews 19. März 2020 um 16:56 Uhr
@Anita: du kannst den Betrag frei eingeben.
Edit
Anita F 19. März 2020 um 16:53 Uhr
Wunderbare Sache. Aber 50€ Mindestspende? Da kann ich leider nicht mitmachen. Auch ich weiß nicht, wo ich in den nächsten Wochen oder Monaten Geld herbekomme. Auch ich bin selbständig. 10 oder 15€ hätte ich direkt gezahlt, aber jetzt sofort 50€?? Das kann ich mir unter den gegebenen Umständen einfach nicht leisten..
Edit
Nils Gelfort Projektverantwortlicher19. März 2020 um 12:32 Uhr
Vielen vielen Dank für eure Nachrichten und Kommentare.
Edit
Em An 19. März 2020 um 11:27 Uhr
Nils Gelfort. Danke für die Klarstellung! Leider gibt es auch in solchen Zeiten Menschen die sich böswillig bereichern möchten. Ich wünsche euch viel Erfolg, danke für die tolle Musik und bleibt gesund!
Edit
Martin Tews 19. März 2020 um 11:25 Uhr
Nur mal kurz ganz sachlich: Wenn ein Unternehmen in der Bilanz Gewinne ausweist, heisst das nicht automatisch, dass das Geld auch in cash auf der Bank abrufbar ist oder an die Anteilseigner ausgeschüttet wurde oder verprasst wurde.
Im Gegenteil: Ein Unternehmen kann trotz Bilanzgewinnen auf dem Papier durchaus konkret wegen kurzfristiger Liquiditätsengpässe in der Existenz bedroht sein. Wenn man nämlich 2 Wochen seine Rechnungen nicht zahlen kann, weil z.B. gerade keine Einnahmen reinkommen, muss der Geschäftsführer Insolvenz anmelden (ansonsten macht er sich nicht nur persönlich haftbar, sondern auch strafbar).
Edit
Nils Gelfort Projektverantwortlicher19. März 2020 um 11:09 Uhr
Hallo, der Kommentar von Johannes Berlin Worx e.V. ist völlig korrekt:

Gerne nehmen wir auch Spenden auf unserer IBAN an:
DE 55 4306 0967 1179 9831 00
bei der GLS Bank.
Danke
Edit
Alexander Thoma 19. März 2020 um 09:46 Uhr
Finde ich toll ...
wie wäre es gleich einen Schritt weiter gehen und ein VR ABO anzubieten, also Ihr nehmt den Stream auch mit VR Kameras auf und in min 196Kbit und man bezahlt ein ABO , so ab 10.- im Monat und kann sich dies dann mit einer VR Brille, VR Set am Handy oder eben normal mit besseren Audiostream ansehen !
Sollte aber auch immer den gratis Stream geben , eben mit 98Kbit und Spendemöglichkeit ... ein Schritt in die Zukunft ?
Edit
Em An 19. März 2020 um 09:18 Uhr
Johannes Berlin Worx -> Troll?
Edit
Johann Hartwieg 18. März 2020 um 23:48 Uhr
@Lotte E: Wenn du einfach am Ende das Häkchen nicht setzt, wirst du keine e-mails erhalten! keine sorge
Edit
Lotte E 18. März 2020 um 20:18 Uhr
Hallo, ich würde es einfach gern überweisen ohne hier Mailadresse zu lassen um dann hinterher lauter Mails von betterplace zu bekommen. Kann man irgendwo die IBAN einsehen, wie bei jedem normalen Verein? Danke
Edit
Michel Klaus 18. März 2020 um 20:03 Uhr
@Andreas S Es gibt kein richtiges Leben im falschen. Während wir tanzen, ertrinken Menschen im Mittelmeer, sterben Menschen an den EU Außengrenzen. Unsere Solidarität endet nicht an der Clubtür, nicht am Rand der Tanzfläche. Unser Tanzen ist politisch, dafür steht Reclaim Clubculture. Wir tanzen in Solidarität, zusammen mit der CLubcommisson und vielen Akteuren der Clubkultur. Auf unseren Floors begegnen wir uns auf Augenhöhe, verstehen uns als Freunde. Wir verstehen uns als Freunde von Aktivist*innen, die Menschen in Not helfen, wir verstehen uns als eine offene solidarische Kultur, die Menschen in Flucht unterstützen möchte. Clubkultur kennt weder die Grenze der Tanzfläche, noch die Tanzfläche einer nationalen Grenze. Noch Fragen?!
Edit
sophie spieler 18. März 2020 um 19:44 Uhr
ich finde das projekt super; ganz vielen dank an alle, die dazu beitragen! wisst ihr zufällig, ob/wie man den stream über sonos boxen abspielen kann?
Edit
Bernd (Mühli) Mühlstraßer 18. März 2020 um 19:22 Uhr
Transparenz ist sicherlich wichtig, aber ich verstehe hier die Vielzahl der Nachfragen und "wenn, dann aber nur so...." Einwände nicht. Alle Clubs sind in Not, mehr oder weniger. Die Clubcommisson ist mit im Boot und somit ein weitgehend neutraler Partner. Egal, ob ihr einen bestimmten Club, die ganze Szene oder unsere Berliner Clubkultur (als Überbegriff) unterstützenswert findet - dann spendet einfach und freut Euch über das tägliche Lebenszeichen. Traut ihr dem Projekt nicht - dann lasst es, oder spendet direkt an einen Club, ohne Umweg. Ich denke, wir sollten in der jetztigen Situation nicht noch jeder Hilfsaktion "sezieren". Ich spende jedenfalls hier und hab auch schon letzte Woche direkt "in die Oranienstraße" eine dicke Spende abgeseilt.
Edit
Andreas S 18. März 2020 um 18:37 Uhr
Was hat die "Zivile Seenotrettung" mit der Club Szene in Berlin zu tun? Warum muss heuzutage alles und jedes politisiert werden? Die zwangweise Kombination zweier Produkte (hier: Spendenziele) erinnert stark an die Verkaufsmasche von unseriösen Online-Anbietern. Das sollte doch nicht euer Niveau sein, oder? Ich habe trotzdem gespendet ...
Edit
Nils Gelfort Projektverantwortlicher18. März 2020 um 14:49 Uhr
Hallo Rob, das gute ist ja Du musst nicht spenden. Wie Du vielleicht weißt gibt es die Griessmühle gar nicht mehr. Ich kann Dir aber auch sagen, dass ein Club in der Größe der Griessmühle mit 20.000€ Rücklagen nicht lange überleben kann, wenn Du Miete, Löhne, Umlagen, Strom, Wasser, Gema, IHK, Rentenversicherung, ggf. Ratenzahlungen auf Technik, usw. zahlen musst.. Ich kann Dir versischern dass die Jury jeden Einzelfall genau prüfen wird und nach einem Kriterienkatalog den Bedarf einschätzen wird.
Edit
Rob W 18. März 2020 um 14:04 Uhr
Hallo Sebastian,

dein Kommentar zeigt eher, dass du keinerlei Ahnung von der Realität hast.

Ich kann dir definitiv sagen, dass keiner deiner genannten Clubs unter die Kleinunternehmer-Regelung fällt. Kaum ein Laden in Berlin macht weniger als 17500 (gesetzliches Limit für Kleinunternehmer) Umsatz im Jahr.

Mach dir doch mal den Spaß und google die Bilanz der Griessmühle (ZMF Event GmbH) . Die letzte die du finden wirst ist von 2018 mit ca 80.000 Gewinn und über 20.000 Rückstellungen im Jahr 2018. Im Jahr 2019 wirst der Club definitiv nicht weniger, sondern eher mehr Gewinn gemacht haben.

Ich fände es nun z.B irritierend wenn dieser "Club" der ja eigentlich keinen Club mehr hat (Und Fixkosten teilweise wegfallen) Spendengelder bekommt.

Und leider ist auch Rassismus, Sexismus und Klassismus an Berliner Türen ein großes Problem und das hat nichts mit Enttäuschung über nicht-Einlass sondern zu tun, sondern ist eine Form von Gewalt. Nachvollziehbar, das dort die Spendenbereitschaft sinkt.

Unqualifizierte Kommentare sind, wie du sagst, völlig überflüssig!
Edit
Sebastian G 18. März 2020 um 13:31 Uhr
Den Clubs vorzuwerfen sie seien selber schuld und ihnen ein Verprassen der Einnahmen vorzuwerfen finde zeugt davon, dass man keinerlei Ahnung von der Realität hat. Kleinunternehmer (und dazu zählen jede Menge Clubs in Berlin) stehen gerade vor einem finanziellen und nicht selten auch persönlichem Desaster. Unqualifizierte Kommentare, weil man mal nicht reingelassen wurde sind völlig überflüssig. Außerdem geht es hierbei nicht nur um so renommierte Clubs wie das Berghain sondern eben auch um Clubs wie das SO36, der Privatclub, Cassiopeia, Schokoladen und und und.
Edit
Anne Kimm 18. März 2020 um 12:51 Uhr
Hallo Nils,

vielen Dank für diese tolle Initiative!

Wie bzw. wann erhalte ich meine virtuelle Clubmarke? Ich kann sehen, dass die Frage schon mal gestellt wurde, finde aber die Antwort nicht...

Liebe Grüße
Anne
Edit
Nils Gelfort Projektverantwortlicher18. März 2020 um 07:25 Uhr
Hallo Florian,

momentan ist die Idee einen Abschlussbericht zu veröffentlichen, denn auch wir halten Transparenz für extrem wichtig. Gerade sind da aber noch ein paar rechtliche Dinge abzuklären, z.B ob man verlangen kann, dass offengelegt wird was ein Club mit einer Spende gemacht hat.
Edit
Nils Gelfort Projektverantwortlicher18. März 2020 um 07:22 Uhr
Hallo Paul,
dafür haben wir eine unabhängige Jury ins Leben gerufen, die sich eben genau damit beschäftigen soll. Diversität, Inklusivität, Nachhaltigkeit, geschlechtergerechtes Booking etc. wird hier mit maximal 25% in der Gelderverteilung gewichtet. Dies stand bei allen Bteiligten so zur Abstimmung und wurde mehrheitlich so verabschiedet.
Edit
Nils Gelfort Projektverantwortlicher18. März 2020 um 07:17 Uhr
Bezüglich der Clubmarken ist es so, dass es rechtlich verboten ist für eine Spende eine Gegenleistung zu geben. Für den Moment stelle Dir einfach vor wie Du Deine virtuelle Clubmarke an Deine virtuellen Schlüsselbund machst und heute Abend vor Streambeginn vorzeigst und freundlich durchgewunken wirst.
Edit
Jean B 18. März 2020 um 00:10 Uhr
Super Aktion, ich finde ihr macht das prima. Jetzt unterstützen, damit wir hoffentlich bald schon alle wieder gemeinsam feiern können! Bin auch neugierig was es mit den virtuellen Clubmarken so auf sich hat - vll Gästeliste auf der ersten after-Corona-Party? Nur 'ne Idee :p
Edit
Paul B 17. März 2020 um 22:01 Uhr
Finde die Aktion grundsätzlich sehr gut, danke für das organisieren :)

Nur das Ihr eine Auskunftserteilung über "Diversität, Inklusivität, Nachhaltigkeit, geschlechtergerechtes Booking etc." einfordert und die Verteilung der Gelder daran knüpft finde ich nicht in Ordnung. Denn damit wertet ihr die Clubs. Eure Auffassung muss nicht denen der Spender entsprechen. Jedem Club in Not sollte zu gleichen Teilen geholfen werden. Im übrigen finde ich es in Ordnung, dass es Clubs gibt die z.B. weniger divers sind als andere. Gehört auch zur Clubkultur.

Wenn ihr das nochmal überdenken wollt?! :)

vG Paul
Edit
Thomas Dries 17. März 2020 um 21:13 Uhr
Was hat es mit diesen digitalen Clubmarken auf sich ?
LG Thomas
Edit
ALEXANDER JH 17. März 2020 um 20:52 Uhr
Gute Aktion.
Immerhin lebt der weltweite Ruf Berlins von der "unabhängigen Club Szene".
Aus der ganzen Welt kommen deshalb Menschen nach Berlin und in der ganzen Welt sind eben diese Clubs bekannt.
Nicht nur die Club, sondern auch die dort immer wieder entstehende Musik (-Kultur), die DJ's die dann in der ganzen Welt auflegen und die Stimmung in den Clubs der (WELT-) Stadt Berlin.
Deshalb bitte diese Aktion auch in englischer Sprache aufsetzen, dass man es in der ganzen Welt mitbekommt, dass zu retten ist, was sich zu retten lohnt.
Ganz direkt und einfach: Mit Geld.
Viel Erfolg
Edit
Florian K 17. März 2020 um 20:28 Uhr
Ebenso sollte es nachvollziehbar sein wofür der Club das Geld denn verwendet hat.

Leider landet das Geld bei größeren Spendenkampagnen häufig nicht da wo es eigentlich hinsoll.
Edit
Florian K 17. März 2020 um 20:17 Uhr
Werden denn die Zahlen letztendlich offengelegt, welcher Club wann wie viel erhalten hat?

Fände ich aus Transparenz - Gründen wichtig.

Wenn dem so wäre, würde ich gerne spenden!
Edit
Nils Gelfort Projektverantwortlicher17. März 2020 um 18:39 Uhr
Hallo John, wenn Du das ganz konkret wissen möchtest, würde ich Dich gerne dazu einladen uns eine Mail zu schreiben. Vereinfacht werden 20% der Einnahmen während eines Streams zu gleichen an alle Clubs verteilt die einen Stream gehostet haben. Die verbleibenden Spenden (80%) gliedern sich wie folgt auf: 70% gehen in einen Notfall-Pool der zur Deckung ausstehender Mietzahlungen und anderer Kosten (20%) an alle Clubs geht die sich darum bewerben. Für den Fonds bewerben können sich Clubs und Live-Musikspielstätten, die ihren Sitz in Berlin haben und deren Publikumskapazität nicht mehr als 1500 Gäste umfasst. Einzelne Künstler*innen, Veranstalter*innen oder Kollektive können sich leider nicht bewerben. Sie können indes im Rahmen der 20-prozentigen Ausschüttung der Clubs aus dem Hosting-Pool Berücksichtigung finden. Es liegt im Ermessensspielraum der Clubs, an wen dieses Geld fließt. In dem Antrag muss der Club neben formalen Kriterien wie (rechtliche*r Vertreter*in, Auszug aus dem Handels- oder Vereinsregister, Mietvertrag (mit Miethöhe) und ggf. Mahnung des Vermieters auch Angaben zu Anzahl der Beschäftigten, Anzahl der Jahre der Existenz des Clubs (Marke) ODER der Clubhistorie am Ort der derzeitigen Venue machen. Außerdem wird der Club gebeten, eigenständig Auskunft darüber zu geben, inwiefern Diversität, Inklusivität, Nachhaltigkeit, geschlechtergerechtes Booking sowie sozio- politisches Engagement eine Rolle in den Strukturen bzw. im Programm des Clubs spielen. Weitere 20% fließen in einen so genannten Feuerwehrtopf der Soforthilfen für Härtefälle innerhalb von 48h zu Verfügung stellen soll. Die letzten 10% gehen an einen Stiftungsfond für zivile Seenotrettung.
Edit
Larissa Krause 17. März 2020 um 18:38 Uhr
Zu der Frage wohin das Geld geht:

Geplant ist ein Rettungs-Pools für die Berliner Clubs, der aus folgenden Elementen besteht:

- 80% gehen in einen Notfall-Pool

* 70% von diesem Pool gehen in den Notfall-Pool für Mieten und sonstige Kosten direkt an Berliner Clubs
* 20% gehen in einen „Feuerwehrtopf“ für Club-Härtefälle, die innerhalb von 48h eine Rettung brauchen
* 10 % gehen in den „Not ist nicht gleich Not-Pool“ und werden an den Stiftungsfonds Zivile Seenotrettung gespendet

- 20% und maximal 5.000 Euro gehen in den „Hosting-Pool“, der alle 4 Wochen ausgeschüttet wird an die Clubs, die ein Streaming im Rahmen von United We Stream kuratieren

Über die Verteilung aus dem Notfall-Pool entscheidet die 6-köpfige Jury mit Hilfe eines Kriterienkataloges. Entscheidend hier ist die Höhe der Miete der Clubs, die Dringlichkeit und weitere weiche Faktoren wie Diversität, Geschlechtergerechtigkeit, Awareness, ökologische Nachhaltigkeit, Inklusivität, soziales Engagement und wie lange es den Club schon gibt. Die Summe wie viel jeder Club bekommen wird, wird im Zwei- oder Viewochentakt in Abhängigkeit zu den Spenden, die hier rein kommen über die Jury festgelegt und geprüft. Solltet ihr noch mehr wissen wollen über den Rettungs-Pool, gibt es ab dem 18.03. noch eine ausführliche Beschreibung der Vergabekriterien auf der Internetseite https://www.unitedwestream.berlin/
Edit
John Gielisch 17. März 2020 um 17:38 Uhr
-> Nils Gelfort Projektverantwortlicher
"Es gibt einen ausgearbeiteten Verteilungsschlüssel der von einer gewählten Jury angewendet wird."

Viel Worte und Null Aussagekraft. Welchen Cent erhält welcher Club nach welchem Schlüssel?
Warum wurden keine Rücklagen gebildet? Die Clubs haben immer ordentlich Kassiert. Und nun ist nach drei Tagen nix mehr da?
Sorry. Unseriös!
Edit
Florian Anonym 17. März 2020 um 17:37 Uhr
Was bedeutet digitale Clubmarke und wie wird sie zugestellt?
Edit
Berschau Hou 17. März 2020 um 17:03 Uhr
Ich, als Neu-Reicher, wurde so oft an der Tür von Kater, Sisy und Berghain-Türstehern diskriminiert, dass ich hier mit stolz sagen kann: "Ihr habt es nicht anders verdient. Wer keine Rücklagen bildet oder diese durch die Nase zieht, der soll Platz machen für bessere Club-Betreiber". Jetzt auf Solidarität hoffen und ein Wochenende zuvor, trotz Corona, noch Partys veranstalten ist einfach falsch. Hört einfach auf. Berlin braucht euch nicht!
Edit
Nils Gelfort Projektverantwortlicher17. März 2020 um 16:47 Uhr
Hallo Florian, das Geld geht einerseits an die streamenden Clubs, andererseits an einen Hilfspool für alle Clubs, die Finanzhilfe beantragt haben. Es gibt einen ausgearbeiteten Verteilungsschlüssel der von einer gewählten Jury angewendet wird.
Edit
Florian K 17. März 2020 um 15:44 Uhr
An welche Clubs genau geht das Geld denn? Gibt es einen Verteilungsschlüssel und wofür genau werden sie das Geld ausgeben?
Edit