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Laut & Bunt Festival 2020 - ein Statement für Demokratie

Rathenow, Deutschland

Laut & Bunt Festival 2020 - ein Statement für Demokratie

Rathenow, Deutschland

Das Laut & Bunt Festival in Rathenow steht für Demokratie, Weltoffenheit, Toleranz und Vielfalt und engagiert sich seit dreizehn Jahren gegen Extremismus, Gewalt und Fremdenfeindlichkeit. Wir vereinen Musik, Kunst und demokratisches Engagement!

Denise J. von Diakonisches Werk Havelland e.V. | 
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Über das Projekt

Allgemein
Das Laut & Bunt Festival, organisiert durch die ehrenamtliche Jugendinitiative, steht für Demokratie, Toleranz, Weltoffenheit und Vielfalt und positioniert sich strikt gegen Extremismus, Gewalt und Fremdenfeindlichkeit. Den immer aktuellen Stand findest Du hier:
http://www.laut-und-bunt.de

http://www.facebook.de/lautundbuntfestival


Daten
Das Laut & Bunt wird am 01. August von 15 bis 24 Uhr im Rathenower Optikpark (Brandenburg) stattfinden. Sieben Bands aus Europa stehen auf unserer Bühne und setzen mit ihrer Musik ein Zeichen für demokratische Grundwerte - zusammen mit 1.100 Besuchern aus ganz Deutschland. Außerdem vereinen wir Sport, Kunst und Politische Bildung in diesem Event!


Finanzierung
Um ganz im Sinne der Demokratie jedem Interessierten eine Teilnahme zu gewähren, fordern wir kein Eintrittsgeld. Damit dennoch alles und alle fair bezahlt werden, finanzieren wir uns zu einem Großteil aus öffentlichen Fördergeldern.
Unsere Jugendinitiative hat keinerlei wirtschaftlichen Vorteil durch das Festival.


Der Hintergrund
Mit dem Laut & Bunt Festival sagen wir und der weitaus größere, bunte Teil unserer Stadt, dass wir diesen als vermeintliche "Meinungen" getarnten Rassismus und Rechtsextremismus nicht dulden. Wir bestehen auf ein Miteinander, das auf der demokratischen Verfassung des Bundes gründet. Wir zelebrieren Menschlichkeit - wir sind laut und bunt!


Projekt im Projekt
In diesem Jahr wird das Projekt den Titel "Hass im Kopf" tragen. Durch verschiedene Aktionen und Gäste wollen wir auf einen sich verschiebenden öffentlichen Diskurs, vielfach angefacht durch Hass in den Sozialen Netzwerken, aufmerksam machen. Dazu planen wir die folgenden Aktionen:
  • Graffiti: Auf Platten demokratiebejahende Kunstwerke geschaffen, die dann im örtlichen Bahnhofstunnel dauerhaft ausgestellt werden.
  • Mit bunten Farben gegen braune Parolen: Aktivistin Irmela Mensah-Schramm führt einen Workshop durch, in dem sie zeigt, wie man verfassungsfeindliche Symbole und Parolen in etwas Menschen- und Demokratiefreundliches verwandelt. Zusätzlich kann man sich auch einem verbalen Training gegen Stammtischparolen widmen.
  • Ausstellung: Dem Thema "Hass im Netz" wollen wir durch eine Ausstellung besondere Aufmerksamkeit widmen. Comickünstler nehmen sich Hasspostings vor und zeichnen diese in einen realen Kontext - die zugehörigen Postings werden dazu ausgestellt.
  • Talkshow-Booth: In unserer Bude können Festivalbesucher über die Aktionen auf dem Platz ins Gespräch kommen und zusätzlich mit Politikern und Akteuren des gesellschaftlichen Lebens ins Gespräch kommen. Die Talkshow wird aufgezeichnet und nach dem Festival ein Video daraus gefertigt, das wir Schulen und anderen interessierten Institutionen zur Verfügung stellen wollen.
Zuletzt aktualisiert am 18. März 2020