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Irmengard-Hof am Chiemsee – Auszeit für Familien mit schwerkranken Kindern

Gstadt am Chiemsee, Deutschland

Irmengard-Hof am Chiemsee – Auszeit für Familien mit schwerkranken Kindern

Gstadt am Chiemsee, Deutschland

Ermöglichung einer Auszeit von Sorgen, Arztbesuchen und Klinikaufenthalten für Familien mit schwerstkranken und behinderten Kindern im barrierefreien Nachsorge- und Erholungshaus, dem Irmengard-Hof, in Gstadt am Chiemsee.

Leonie Schaeff von Regine Sixt Kinderhilfe Stiftung | 
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Über das Projekt

Seit 1996 ermöglicht der Irmengard-Hof der Björn Schulz Stiftung Familien mit schwerstkranken und behinderten Kindern eine Auszeit von den Sorgen in wunderschöner Umgebung. In dem barrierefreien Nachsorge- und Erholungshaus in Gstadt am Chiemsee vergessen die Betroffenen nach kurzer Zeit ihre Sorgen, lassen den meist von Arztbesuchen und Klinikaufenthalten geprägten Alltag hinter sich und tanken neue Kraft. Dabei legt das Irmengard-Hof-Team ein großes Augenmerk darauf, dass jedes Familienmitglied während des Aufenthalts ein für sich passendes Angebot findet. So stellt das sozialpädagogische Fachteam ein vielseitiges Programm auf die Beine, das sowohl für die Eltern als auch für die gesunden Geschwisterkinder geeignet ist. In dem nach neuestem technischem Standard sanierten Dreiseithof warten große Familienzimmer, ein Bastel- und LEGO-Zimmer, ein Billardzimmer, eine Tenne mit Kicker, Tischtennisplatte sowie viel Platz zum Spielen auf die kleinen und großen Gäste. Wer zwischendurch allein sein möchte, der hat im Sternenzimmer oder im Raum der Stille auch die Möglichkeit dazu. Jeder Raum ist bis unters Dach durch Aufzug und Treppenlift auch mit dem Rollstuhl erreichbar. 

Ebenfalls mit dem Rollstuhl befahrbar ist das großzügige Streichelgehege, das eine besondere Attraktion am Irmengard-Hof darstellt. Die kranken Kinder genießen es, wenn die beiden zutraulichen Esel Beppo und Blümchen ihr Köpfchen an sie schmiegen oder die Zwergponys Teddy und Joy die kleinen Besucher freudig begrüßen. Und die gesunden Geschwisterkinder bekommen leuchtende Augen, wenn sie bei den Stallarbeiten und den Futterzeiten helfen dürfen. Auch die organisierten Esel- und Ponyspaziergänge am Chiemsee-Ufer erfreuen sich großer Beliebtheit. Ein Spielplatz mit behindertengerechten Spielgeräten sowie eine Trampolinanlage wie auch ein rollstuhlgerechter Seezugang runden das Angebot im Außenbereich ab.

Die Kosten der Instandhaltung des Geländes sowie des historischen Hofs, für das Futter der Tiere des Streichelzoos, oder für die behindertengerechte technische Ausstattung der Räume sind fortlaufend. Auch die Erstellung der umfangreichen Angebote für die Familien und Geschwisterkinder während ihres Aufenthaltes ist kostspielig. Der Irmengard-Hof wird zum größten Teil durch Spenden finanziert. Hier möchte die Regine Sixt Kinderhilfe Stiftung mit Ihrer Hilfe ansetzen. Nur durch finanzielle Unterstützung ist es schwerkranken Kindern und ihren Familien weiterhin möglich an diesem einmaligen Ort neue Kraft zu sammeln – für eine Zeit voller Leben.

Zuletzt aktualisiert am 18. März 2020