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Dortmund, Deutschland

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„Ein Film über anders“ zeigt Menschen mit ungewöhnlichem Lebensentwurf in filmischen Kurzportraits. Verbindendes Element: Sie lassen sich von gesellschaftlichen Vorgaben und Diskriminierungen nicht unterkriegen, nutzen den Gegen- als Aufwind.

Ulrike Korbach von Kunstreich im Pott e.V. | 
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Über das Projekt

Wir wollen einen "Film über Anders" drehen. „Ein Film über anders“ zeigt Menschen mit ungewöhnlichem Lebensentwurf in filmischen Kurzportraits. Protagonisten mit Behinderung, mit in ihrem Kulturkreis nicht akzeptierter sexueller Orientierung (arabische Schwule oder schwule Fußballfans), Transgender, Mütter trotz Downsyndroms. Verbindendes Element: sie lassen sich von gesellschaftlichen Vorgaben und Diskriminierungen nicht unterkriegen, nutzen den Gegen- als Aufwind. Die Clips wollen wir als Videoinstallation ins Museum bringen, damit die Akteure von den dortigen  Besuchern wahrgenommen und wertgeschätzt werden. Umgekehrt erhalten die Protagonisten der Clips einen anderen Blick auf Institutionen der Hochkultur und finden Zugang. So werden Brücken zur Mehrheitsgesellschaft geschlagen, die Gesellschaft wird als vielschichtig und divers wahrgenommen und ein Gemeinschaftsgefühl entsteht. Ziel ist, Begegnungen und somit Perspektivwechsel zu ermöglichen. Die Akteure des Projekts fühlen sich gesehen, die Besucher der Ausstellung erweitern ihren Blick auf Menschen in ungewöhnlichen Lebenssituationen. Menschen mit von der Norm abweichendem Lebenskonzept oder Herausforderungen zeigen ihre Perspektiven, laden virtuell Gäste ein, die bisher wenig Berührungspunkte mit den Protagonisten haben. So soll eine Toleranz und Akzeptanz für anderes Denken und/oder Fühlen entstehen. Zudem sollen die Protagonisten eine Möglichkeit erhalten, ihren Gefühlen Ausdruck zu verleihen. Sie können in den Selbstportraits mit Diskriminierung, Selbst- und Fremdbild auseinandersetzen. Wir wollen die Kreativität fördern, die TN sollen Medienkompetenz erlangen und eine eigene Bildsprache entwickeln, unterstützt von professionellen Künstler und Medienprofis. Gemeinsam wird das Team aus Profis und Laien Formate suchen, die persönliche Einblicke ermöglichen, ohne voyeuristischen Blick auf die Protagonisten. Wie viel Anonymität ist möglich, wie viel Distanz nötig, wenn Menschen ihr Leben öffnen? Wir wollen mit Formaten experimentieren. Animierte Sequenzen, Masken, Inszenierungen unter der Regie der Protagonisten mit Schauspielern oder voon ihnen selbst gespielt, eine kleine Tanzchoreografie.
Zuletzt aktualisiert am 18. März 2020