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Eine Ausbildung für Kinder und Jugendliche in Tibet und Bhutan

Bhutan

Eine Ausbildung für Kinder und Jugendliche in Tibet und Bhutan

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Wir ermöglichen Kindern und Jugendlichen aus benachteiligten Familien in Tibet und Bhutan eine Ausbildung.

Leonie R. von Nomadenhilfe e.V.Nachricht schreiben

Wir unterstützen benachteiligte Familien in den ländlichen Gebieten Osttibets und Bhutans.

Tibet - Schulbildung auch für Nomaden

Im Osten Tibets ist der Anteil der Analphabeten in der Bevölkerung sehr hoch. Besonders die Kinder der Nomadenfamilien haben oft nicht die Möglichkeit, eine Schule zu besuchen. Ihre Eltern müssen nicht nur Schulgebühren zahlen, sondern ebenso Unterkunft und Verpflegung, denn die Schulen befinden sich hauptsächlich in den weit entfernten größeren Ortschaften. Insbesondere für Mädchen ist der Besuch einer Schule häufig nicht möglich, da sie ihren Eltern bei der Arbeit helfen müssen.
Ohne eine gute Ausbildung ist es den Tibetern kaum möglich, eine Anstellung zu finden. Die Nomaden werden so immer mehr an den Rand der Gesellschaft gedrängt und führen häufig ein Leben in größter Armut.

Bhutan - Schulbildung für alle?

Alle Kinder in Bhutan können die Schule besuchen. Es gibt jedoch viele Kinder, die ihre Ausbildung frühzeitig abbrechen. In einigen Gebieten im Südosten des Landes besuchen weniger als 40 Prozent der Bevölkerung die Schule länger als bis zur sechsten Klassen. Der Unterricht an den Schulen ist kostenfrei, jedoch müssen die Kinder Schuluniformen tragen und die Familien Schulmaterialien und das Mittagessen für die Kinder selbst bezahlen. Für viele Familien sind selbst diese Kosten zu hoch. Außerdem sehen die Jugendlichen keine Perspektiven. Da es in der Region so gut wie keine Arbeitsplätze gibt, glauben sie, dass ihnen eine gute Ausbildung nicht weiterhilft. Die langen Schulwege, auf denen die Kinder oft viele Stunden zu Fuß zurücklegen müssen, erschweren den Schulbesuch zusätzlich.

Es gibt inzwischen Programme von der Regierung, um Schulkinder aus bedürftigen Familien zu unterstützen. Allerdings haben diese Programme die weit abgelegenen Regionen des Landes bisher nicht erreicht. In besonders abgelegenen Gebieten wurden Internatsschulen errichtet, um den Kindern die langen Wege zu ersparen und eine gute Versorgung zu gewährleisten. Allerdings sind diese Schulen oft völlig überfüllt und es gibt nicht genug Schlafplätze für die Kinder. Sie schlafen in selbstgebauten Baracken ohne Strom und Schutz.

Weitere Informationen zu unserer Arbeit gibt es hier: http://www.nomadenhilfe.de

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