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"Glaub doch, was du willst!" Dt.-Türk. Austausch zu religiöser Toleranz

Hamburg, Deutschland

"Glaub doch, was du willst!" Dt.-Türk. Austausch zu religiöser Toleranz

Hamburg, Deutschland

Jugendliche aus Hamburg und Sorgun tauschen sich zu religiösen Minderheiten in Deutschland und der Türkei aus, reflektieren über Ausgrenzungserfahrungen und erweitern ihre Horizonte und erarbeiten Handlungspläne zur Vermeidung von Ausgrenzungen.

J. Birnbaum-Crowson von aubiko e.V. | 
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Über das Projekt

https://aubiko.de/glaub-doch-was-du-willst/
Weltweit werden Angehörige religiöser, ethnischer und anderer Minderheiten tagtäglich Opfer von Diskriminierung und Ausgrenzung. Dass dies auch in Europa immer noch und wieder verstärkt der Fall ist, haben die letzten Jahre seit der Zunahme an Geflüchteten verdeutlicht. Der politische Diskurs und die gesellschaftliche Reflexion dazu unterscheiden sich dabei in den verschiedenen Ländern Europas deutlich. Deshalb ist es notwendig, sich gemeinsam an einen Tisch zu setzen und über dieses Thema als europäisches und soziokulturelles Phänomen zu reflektieren und zu diskutieren.
 
Das Ziel des Projektes ist es, je 20 Jugendliche aus Alt-Rahlstedt und Sorgun/Türkei zu ermutigen, den persönlichen Umgang und den Umgang des eigenen Landes mit religiösen Minderheiten zu reflektieren und sich auseinanderzusetzen mit Prozessen von Diskriminierung und Ausgrenzung. Anschließend sollen gemeinsam Lösungswege für ein friedliches und akzeptierendes Miteinander von Menschen mit unterschiedlichen kulturellen Hintergründen entwickelt werden. Dies geschieht durch eigene Recherchen, vor allem aber durch zwei Jugendbegegnungen (19.1. -26.01. in Hamburg und am 19.4.-26.4.2020 in Sorgun) in denen die Schüler/-innen gemeinsam in Workshops zum Thema lernen aber auch religiöse Einrichtungen versuchen, Gespräche mit Vertretern verschiedener Religionen und Politikern geführt werden. 
Über Gelder von Erasmus+ sind Reisekosten und Unterkunftskosten abgesichert. 
Wir bitten daher um Spenden für allgemeine Programmkosten (vor allem für Mahlzeiten, Eintrittsgelder), um die Reise ohne Eigenbeiträge der beteiligten SchülerInnen anbieten zu können, da deren finanzieller Hintergrund sonst eine Teilnahme gefährden könnte. 

Zuletzt aktualisiert am 18. März 2020

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