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Queere Safespaces schaffen- Freiräume aufbauen und halt!

Ein Projekt von Jugendnetzwerk Lambda Mitteldeutschland e.V.
in Halle, Deutschland

Wenn Du spendest, schaffen wir es, notwendige Räume in Form von queeren Jugendgruppen & -treffs realisieren zu können, damit sich dort jungen Menschen der queeren Community in Sachsen-Anhalt und Thüringen treffen und austauschen können.

Martin T.
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Über das Projekt

Queere Safespaces schaffen- Freiräume aufbauen und halt!

Was bedeutet das? Ganz einfach, wir als einzigartiger queerer Jugendverband von und für queere junge Menschen, wollen jungen Queer die Räume geben, die sie brauchen, um sich mit anderen queere Menschen zu treffen, auzutauschen, positive Rollenvorbilder kennenzulernen und zu vernetzen. 

Es gibt in den Bundesländern Sachsen-Anhalt und Thüringen einfach nicht ausreichend geschützter Räume für queere junge Menschen, die sich oft noch mit ihrer geschlechtlichen Identität und/oder sexuellen Orientierung auseinandersetzen und damit ggf. Schwierigkeiten haben. Vorhandene Einrichtungen der Jugendhilfe wollen und können dies nicht in dem Maße bieten, welches notwendig ist, um einen diskriminierungarmen und lebensweltakzeptierenden Raum zu schaffen, der junge Queers dort abholt, wo diese sind. Das Wissen über nicht heteronormative Lebensentwürfe ist bei vielen Fachkräften nicht vorhanden und/oder führt zu großen Herausforderungen. 

Wir wollen mit Deinem Geld endlich mehrere queere Jugendgruppen und -treffs gründen und diesen Räume und fianzielle Sturkturen zur Verfügung stellen, die niedrigschwellig angelegt sind und kostenfrei genutzt werden können. Da kommt jetzt mit Sicherheit der Gedanken, dass es z.B. in Halle und Magdeburg doch queere Jugendgruppen gibt. Ja, dies stimmt auch, nur sind diese nur leider nicht dort, wo es einen möglichen Bedarf von queeren Jugendlichen und jungen Erwachsenen gibt. Wir müssen raus aus den Metropolen, dort hin, wo es queere junge Menschen gibt, wo es keine offizielle queere Szene gibt. 

Ganz klar sollen folgende Dinge finanziert werden:
  • Räumlichkeiten an den jeweiligen Orte 
  • Mittel zur Umsetzung von Angeboten, wie gemeinsames kochen, backen oder auch Ausflüge
  • Fahrtkosten für junge Queers, die sich ein Ticket für den ÖPNV nicht leisten können um in den nächsten Ort zu kommen
  • mögliche Gegenfinanzierungen abdecken, die eine mögliche öffentliche Förderung möglich machen könnte
  • Aufwandsentschädigung für queere Jugendgruppenleiter*innen, da diese engagierten jungen Queers auch nicht immer ausreichend über finanzielle Mittel verfügen um dort hinzufahren, wo die Jugendgruppe geleitet werden muss

Also sei auch Du mir dabei und unterstütze dieses wichtige Vorhaben, da solche Angebote nicht von öffentlicher Hand gefördert werden.