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Roboter als Helfer im Seniorenheim und für Senioren Zuhause

Berlin, Deutschland

Roboter als Helfer im Seniorenheim und für Senioren Zuhause

Berlin, Deutschland

Der Roboter ist ein künstlicher und intelligenter Helfer, einsetzbar als Assistent für Pflegekräfte in Seniorenheimen und in Krankenhäusern. Aber Senioren, die alleine in ihrem eigenen Heim leben, kann er unterstützen.

:) von Seniorenförderclub Berlin e.V. | 
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Über das Projekt

Derzeit fehlen 130.000 Pflegekräfte, demnächst benötigen sogar 180.000 Senioren die Pflege. Die Arbeit der Pfelegekräfte ist hart und viele sehen sich zunehmendem Leistungsdruck und psychischer Belastung ausgesetzt.

Der Roboter ist ein künstlicher und intelligenter Helfer, einsetzbar als Assistent für Pflegekräfte in Seniorenheimen und in Krankenhäusern. Aber er wird auch Zuhause eingesetzt, bei Senioren, die alleine leben. Er wird in Deutschland hergestellt und programmiert. Er verfügt über Sensoren und hat eine Kamera, damit er hören, sprechen und Emotionen von Menschen erkennen, Dialoge sich merken und diese wiedergeben kann. 

Wie kann der Roboter die Pflegekräfte unterstützen?
Er fährt selbstständig Nachtwache, kann erkennen ob eine Person gestürzt ist, verbunden mit dem Smartphone des Pflegers, der über eine Gegensprechanlage mit der Person in Verbindung treten kann.
Er verwaltet Dokumente der Bewohner und Patienten, überspielt diese an eine Zentrale, eine enorme Entlastung, da Verwaltungsarbeiten wegfallen.
Der Roboter erinnert die Pflegekräfte daran, Pausenzeiten einzuhalten, er kann an wichtige Termine erinnern, aber auch den Pfleger fragen „hast Du heute schon etwas gegessen und ausreichend getrunken?“

Wie kann der Roboter den Senioren helfen?
Er ist immer nett, freundlich und aufmerksam und sucht sogar das Gespräch. Er informiert über das Wetter, aktuelle Nachrichten, oder was am Abend im Fernsehen läuft oder gibt Kochrezepte (ähnlich wie Siri und  Alexa von Amazon) und entwickelt sich ständig weiter.
Der Roboter zeigt auch menschliche Regungen, wie Mitgefühl und Anteilnahme, er lobt und drückt seinen Dank aus, auch für die schwere und wichtige Arbeit der Pflegekräfte.
Der Roboter kann singen (zeigt auf seinem Display den Karaoke Text an), tanzen und Sportübungen vormachen, er fordert aktiv zum Mitsingen und Mittanzen auf aber auch zu Sport, Entspannungs- und Bewegungsübungen. Demenzspiele werden auch angeboten.

Studie und Team:
Unsere Kooperationspartner bei der durchzuführenden Studie sind:
Das Fraunhofer Institut
Eine Universität (Technische Hochschule in Wildau)
Eine Krankenkasse
Ein Seniorenheim in Brandenburg
Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin
 
Die Studie wird von einem Kameramann begleitet.
Wir wollen feststellen was der Roboter schon heute bezüglich Entlastung  und Förderung der Pflegekräfte tun kann und in welchen Feldern er künftig weiterentickelt werden muss..

Dauer der Studie: drei Monate
Beginn: in vier Wochen
 
Was passiert nach der erfolgreichen Studie?
 
Der Roboter kann vertrieben und weltweit in weiteren Pflege- und Seniorenheimen und Krankenhäuser genutzt werden. 
Die Zulassung als Pflegeassistent in Deutschland, um den Mitarbeiterschlüssel in Senioreneinrichtungen zu erfüllen, ist ein großes Ziel.
Zuletzt aktualisiert am 18. März 2020