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Frauen und Kinder mit Malaria-/HIV-Hintergrund in Tansania unterstützen

Kagera, Tansania

Frauen und Kinder mit Malaria-/HIV-Hintergrund in Tansania unterstützen

Kagera, Tansania

Gemeinsam mit dem tansanischen Verein WOMEDA führen wir ein einjähriges Projekt durch, das 200 durch HIV und Malaria beeinträchtigte Frauen und ihre 800 Kinder dabei unterstützt, sich selbst wieder ausreichend und gesund ernähren zu können.

Alexander Schrode von NAHhaft e.V. | 
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Über das Projekt

Kagera liegt im Nordwesten Tansanias. Zu Beginn der 1980er Jahre brach dort AIDS/HIV aus. Zudem beeinträchtigten Malaria-Erkrankungen stark die bäuerlichen Haushalte. Die Zahl der Waisen stieg vor allem in den 1980ern und 1990ern und ist nach wie vor hoch. Bis heute ist die Produktion in von HIV betroffenen, kleinbäuerlichen Haushalten geringer. Diese werden oft allein von den hinterbliebenen Frauen ohne weitere Unterstützung von außen geführt, weshalb diese Frauen und ihre Kinder besonders ernährungsunsicher sind. Um Einkommen zu erwerben oder Nahrungsmittel einzutauschen, versuchen sie daher oft auf anderen Höfen zu arbeiten, mit der Folge, dass sie weniger Zeit für die Familie und das Bestellen der eigenen Felder haben.
Viele der Mütter und ihrer Kinder leiden stark unter Hunger und mangelhafter Gesundheit; daher können auch immer weniger Kinder zur Schule und Frauen zur Arbeit gehen, um die Verpflegung ihrer Familien sicherzustellen und selbstbestimmt leben zu können.
Der Verein WOMEDA (Women`s and Men`s for Destined Achievements) hat als Reaktion auf die Situation ein Projekt initiiert, dessen Ziel darin besteht, gesundheits- und armutsgefährdete Haushalte durch ein innovatives Empowerment- und Bildungsprojekt zu befähigen und zu unterstützen, ihre Ernährungsversorgung selbst zu verbessern und eine ausreichende Nährstoffaufnahme für ihre Gesundheit zu erreichen. Dies geschieht z.B. durch die Unterstützung beim Anlegen von Obst- und Gemüsegärten, Ernährungslernmodule und den Aufbau von gemeinschaftlicher Erdnussbutterproduktion, um Einnahmen für Medizin zu gewinnen.
NAHhaft e.V. unterstützt WOMEDA bei der Konzipierung, Finanzierung und Durchführung des Projekts. Durch die gemeinsame Antragsstellung konnte bereits eine Grundfinanzierung von 8000 Euro durch die Ehrbacher Stiftung und hoffentlich in Kürze weiteren 25.000 Euro durch das Land Sachsen erreicht werden. Kosten für lebensrettende Notfallversorgungen, der Eigenanteil von NAHhaft sowie unsere eigenen Personalkosten sind darin nicht bzw. nur zum Teil enthalten. Ohne diese Kosten gedeckt zu haben, können wir das Projekt leider nicht umsetzen. Daher sind wir dringend auf Spenden angewiesen.
Jede Spende von z.B. 4 Euro pro Monat, d.h. ca. 50 Euro in einem Jahr, ermöglicht damit den Abruf von externer Finanzierung in Höhe von weiteren 200 Euro und damit eine Finanzierung von insgesamt 250 Euro. 4 Euro pro Monat bedeuten die Unterstützung einer Familie (beispielsweise für eine Mutter und ihre 4 Kinder), womit sich die Familie im gesamten Jahr 2020 und auch in den folgenden Jahren wieder ausreichend und gesund ernähren kann.
  • Für jede Spende ab 50 Euro versenden wir eine dekorative Spendenurkunde zum Aufhängen zu Hause.
  • Für jede Spende ab 100 Euro versenden wir zusätzlich zu Projektbeginn und Projektende ein Foto der unterstützten Familien.
  • Für jede Spende ab 200 Euro versenden wir zusätzlich als Dank eine selbst erstellte Kinderzeichnung.
  • Für jede Spende ab 500 Euro richten wir eine Live-Schaltung nach Tansania zu den Projektverantwortlichen und einer Projektveranstaltung mit Familien für einen persönlichen Austausch ein.
Zuletzt aktualisiert am 18. März 2020