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SEP- Mombasa (Slum Empowerment Project)

Mombasa, Kenia

SEP- Mombasa (Slum Empowerment Project)

Mombasa, Kenia

"Slum Empowerment Project - Mombasa" hilft kranken und geschwächten Menschen, die unter ärmsten Bedingungen leben und sich keine ärztliche Behandlung leisten können. Unterstütze unser Projekt durch eine Spende, denn "Gutes tun tut einfach gut!"

Daphne Erlebach von Slum Empowerment Project-Mombasa | 
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Über das Projekt

Worum geht es bei "SEP-Mombasa"?
Wir wollen in einem Slumgebiet, Familien, Kindern und geschwächten Personen die krank oder auch verletzt sind, helfen, indem wir Ihnen ärztliche Behandlung direkt vor Ort ermöglichen.
Seit neustem haben wir außerdem geplant, Hygieneartikel für Frauen und Mädchen des Moroto-Slums zur Verfügung zu stellen. Diese sollen zusammen mit Unterwäsche (insbesondere Unterhosen) ausgegeben werden, sodass Damenbinden auch genutzt werden können. Frauen und Mädchen berichteten uns davon, dass einige von Ihnen aus Scham nicht raus gehen oder die Schule nicht besuchen in der Zeit ihrer Periode. Denn Hygieneartikel für eine Mama die mehrere Töchter hat, können sehr teuer sein und sind für viele unbezahlbar. Folge ist, dass die Mädchen aus Scham nicht zur Schule gehen.

Wo? Weshalb gerade dort?
Das Projekt befindet sich im "Moroto-Slum" in Mombasa (Kenia).

Wie funktionierts?
1. Ist eine Person verletzt, kommt sie zu unserem "Office", das sich direkt im "Moroto-Slum" befindet
2. Die Person schildert ihre Symptome
3. George dokumentiert diese Symptome und die Daten der Person
4. Unser kooperierender Arzt wird über die kranke- oder verletzte Person informiert
5. Die Person wird in seiner Praxis ärztlich behandelt
6. Der Arzt schreibt die Daten der Person, Diagnose & Kosten für die Behandlung auf 
7. Die Rechnung wird vom Verein "SEP- Mombasa", der seinen Sitz in Deutschland hat, beglichen.
Der Verein finanziert die Behandlungskosten und die Weiterentwicklung des Projekts über Mitgliedsbeiträge und Spenden.

Weshalb ist diese Arbeit notwendig und sinnvoll?
Die Menschen im Moroto Slum in Mombasa leben unter katastrophalen  Bedingungen und erhalten noch wenig Unterstützung. Die hohe Verletzungsgefahr, insbesondere für Kinder, die katastrophalen  Bedingungen und andere gesundheitsschädliche Einflüsse, stellen eine große Gefahr für die oft geschwächten Personen Familien und Kinder dar:
Gemeinschaftstoiletten, die von allen gemeinsam genutzt werden.
Fäkalien die über unterschiedliche Wege auf Straßen und Wohnflächen gelangen.
Müllverbrennung direkt neben den Wohnhütten- Kinder die um brennenden Müll
herum spielen und dadurch Tag für Tag giftige Gase einatmen.
Verletzungsgefahr durch herumliegende Gegenstände, scharfe Kanten der   
Wellblechhütten, fehlendes Schuhwerk
Dreckige Wasserstellen die eine Brutstelle für die Malariamücke darstellen
All dies und noch vieles mehr macht deutlich, weshalb geschwächte-, verletzte- oder kranke Personen wie auch Kinder, dringend ärztliche Versorgung benötigen.
Alltägliche Krankheiten (Magen-Darm-Infekte, Grippe, Malaria) können für geschwächte Personen und Kinder unter diesen Lebensbedingungen schon lebensgefährlich sein - doch die dringend notwendige ärztliche Behandlung ist für diese Menschen unbezahlbar.

Kontakt:
Slum Empowerment Project - Mombasa
Email: sep.sgd@outlook.de
mobil: 0049 177 917 4874
 
Zuletzt aktualisiert am 18. März 2020