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Behinderte Kinder ins Klassenzimmer holen. Menschenrechte für Uganda.

Chancengleiche Bildung für alle Kinder muss auch in Uganda Menschenrecht werden. Deshalb eine Schule für Kinder mit und ohne Behinderung für Uganda. Unterstützten Sie uns in der Arbeit für Menschenrechte. Jetzt informieren und helfen!

Johannes von Zinunula e.V.Nachricht schreiben

Neues Lehren und Lernen für Uganda: 
Modellschule (Nursery- und Primary School) mit Integration von Kindern mit besonderem Förderbedarf in Bukulula/Masaka, Uganda
 
Kinder mit Einschränkungen zusammen in einem integrierten Konzept schulisch zu bilden bedingt auch ein neues Lehr- und Lernkonzept. Das integrierte Konzept bedeutet, dass Kinder mit Förderbedarf in Kleingruppen lernen und in einzelnen Fächern am allgemeinen Unterricht teilnehmen. Hierzu brauchen Lehrerinnen und Lehrer Lehr- und Lernmethoden des kooperativen und problemlösenden Unterrichts, die in Fortbildungen eingeübt werden. Im Sinne der UN-Konvention erhalten Kinder mit Einschränkungen gleichwertige Bildung. Damit soll Bewusstseinsbildung in der Gesellschaft für einen menschenwürdigen Umgang mit behinderten Menschen geschaffen werden. Maßnahmen des Projektes sind Lehrerfortbildungsseminare und Seminare des Gemeinwesens für Lehrkräfte, Erzieher und Eltern in Kooperation mit der „St. Vincent Pallotti Initiative für Menschen mit Einschränkungen“ in Masaka/Uganda.
 
Gelingensfaktor für die Implementierung eines neuen Lernkonzeptes mit der Integration von Kindern mit Förderbedarf, sind neben der Methodenkompetenz der Lehrenden auch räumliche Bedingungen, die behindertengerecht sind (Zugang zu den Räumen, Ausstattung, Bewegungsmöglichkeiten, kleinere Unterrichtsräume, Räume zum Rückzug). Auch das neue Lehr- und Lernkonzept braucht Mobiliar, das beweglich ist, um in unterschiedlichen Konstellationen zu arbeiten.
Das neue Schulkonzept beinhaltet auch eine erste grundständige berufliche Ausbildung ab Klasse 5 wie Schreinerei, Schneiderei, Tierzucht oder Informatik. Hierzu braucht es entsprechende Werkstätten. Erzeugte Produkte können auch als Einkommen der Schule generiert werden und helfen, die Schule betriebswirtschaftlich zu stabilisieren.
 
Eingestelltes und durch das Projekt geschultes Fachpersonal garantiert, dass das Projekt eine kapazitätsbildende Maßnahme darstellt. Dieses Projekt soll somit in seiner Vollständigkeit als Referenz/Benchmark für andere Schulen als Impulsgeber dienen.

Mehr Informationen über das Projekt und uns auf zinunula.org

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