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Finanzierung der Perle der Empore (Orgel)

St. Bonifatius in Gießen freut sich seit September 2015 über eine neue Orgel, Kosten: 950.000 €! Der Förderkreis hat seit 2004 750.000 € an Spenden gesammelt. Unser Ziel für den 5. Geburtstag sind weitere 50.000 €. Bitte helfen Sie uns.

Bruno Bellinger von Förderkreis Neue Orgel St. Bonifatius e. V. GießenNachricht schreiben

Im Frühjahr 2003 führten erhebliche technische wie musikalische Defizite der alten Orgel zur Entscheidung für einen Orgelneubau.
Nach elfjähriger Arbeit des Förderkreises Neue Orgel St. Bonifatius e. V. wurde das neue Instrument, erbaut durch die Bautzener Firma Hermann Eule Orgelbau, am 12. September 2015 geweiht. 
Die neue Orgel gruppiert sich zu beiden Seiten der Fensterrosette auf der Empore und bildet mit ihr eine kunstvolle Gesamtansicht. Der Prospekt greift farblich und in den Schwüngen der Schleierbretter die Gestaltung der Rosette auf und inszeniert geradezu das prachtvolle Fenster. 
42 Register mit 2.659 Pfeifen sind auf drei Manuale und Pedal verteilt. Mechanische Spieltraktur und elektrische Registertraktur repräsentieren den heute üblichen Standard bei Orgeln dieser Größenordnung. 

Die Klanggestalt lehnt sich stilistisch an den mitteldeutschen Orgelbau des 19. Jahrhunderts mit Friedrich Ladegast und an den englischen Orgelbau der Spätromantik an. Diese Kombination harmoniert ausgezeichnet mit dem Kirchenraum und bietet eine Fülle von anrührenden Klangfarben, etwa die sehr charaktervollen Flöten, der englische Streicherchor, die durchschlagende Clarinette, der amerikanische Erzähler oder die englische Tuba. Die feinfühlige Intonation ermöglicht die Darstellung stilistisch weit gefächerter Orgelmusik und bietet damit auch beste Voraussetzungen für die Orgelausbildung. Die Orgel führt und stützt den Gemeindegesang und inspiriert zu facettenreicher Improvisation.

Die Firma Eule hat mit ihrem Opus 684 ein charaktervolles, ausdrucksstarkes Instrument höchster Qualität geschaffen und setzt damit in einem dafür bestens geeigneten Kirchenraum einen ganz neuen Akzent in der Orgellandschaft Mittelhessens und darüber hinaus.