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Junghennenaufzuchtanlage in 19230 Hoort verhindern. Über 250.000 Tiere/Jahr

Bürgerinitiative in M-V kämpft gegen den Bau einer Junghennenaufzuchtanlage mit über 250.000 Tieren/Jahr. Solche Agrarfabriken braucht niemand - nirgendwo!

Matthias Fenner von Bürgerinitative Hoort-macht-mobil e.V.Nachricht schreiben

Die Bürgerinitiative Hoort-macht-mobil e.V. kämpft gegen die Errichtung einer Agrarfabrik im Ort 19230 Hoort (Landkreis Ludwigslust-Parchim / M-V).
Ein Investor aus dem Firmenkonglomerat der "Deutschen Frühstücksei" plant die Errichtung einer Junghennenaufzuchtanlage mit 84.999 Tieren. Das sind bei 2-3 Durchgängen im Jahr über 250.000 Tiere.
Die Tiere sollen in einer 3-etagigen Volierenanlage  in einem Stall von ca. 2700 qm ohne Trennung voneinander gehalten werden. Das bedeutet knapp 85.000 Tiere in einer riesigen Halle.
Vor der Ausstallung haben die Tiere noch knapp 10 cm Platz auf den Sitzstangen.
Auf einen Quadratmeter Hallenfläche kommen über 30 Tiere!
Die Einstreu auf dem Boden wird erst nach der Ausstallung nach knapp 17 Wochen entfernt. Bis dahin stehen die Tiere auf ihrem eigenen Kot und zwischen den verendeten Junghühnern.

Aus den Belüftungsanlagen werden ungefiltert Keime, Bioaerosole, Bakterien und weitere schädliche Stoffe in die Umwelt geblasen.
Mehrere hundert LKW-Bewegungen sind jährlich für die Ver- und Entsorgung des Betriebs nötig.
Ca. 1.000 Tonnen Hühnerkot werden pro Jahr auf die umlegenden Felder verteilt.

Berichterstattung im Regionalfernsehen:
https://youtu.be/8MBZZFVs0aY
https://youtu.be/sH6LlsLDImo

Eigenes Video zu Junghennaufzucht, Windkraft etc.
https://youtu.be/5Ni-hOc4ttc

Dies gilt es zu verhindern.

Petition auf Change.org:
https://www.change.org/p/ministerium-f%C3%BCr-landwirtschaft-und-umwelt-stoppen-sie-250-000-junghennen-pro-jahr-in-k%C3%A4figen-tierfabriken-widerstand-hilft-auch


Dazu bedarf unsere kleine Bürgerinitiative u.a. anwaltlichen Beistand, den es leider nicht zum Nulltarif gibt. 

Daher sind wir gezwungen über die Ortsgrenzen hinaus um Spenden aufzurufen.

Im positiven Fall (Prozessgewinn und Verhinderung der Anlage) werden wir die gesammelten bzw. überschüssigen Spendengelder gemäß unserer Vereinssatzung für die Förderung des bürgerschaftlichen Engagements einsetzen, in dem wir durch Informationsveranstaltungen die Bürger unserer Gemeinde im Sinne des Tierwohls sensibilisieren und helfen Missstände zu beheben (u.a. Rinderzuchtbetrieb im Ort).

Bitte unterstützt uns.