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Intensivtherapeutischer "Nasch-Balkon" für Menschen mit einer Essstörung

Das Motto unseres Projekt ist: säen, pflegen, ernten >>> fühlen, riechen, schmecken! Unsere Bewohnerinnen sollen erleben, mit allen Sinnen die Entstehung von Nahrung erleben und schmecken. Essen soll Spaß wieder machen!

Sabine Dohme von ANAD e.V. Versorgungszentrum EssstörungenNachricht schreiben

Menschen mit Essstörungen benötigen auf ihrem Weg aus der Krankheit Anleitung im Umgang mit Nahrungsmittel. Der natürliche Bezug zu den Lebensmitteln ist verloren gegangen. Essen bedeutet nicht mehr Spaß, Genuss und Wohlbefinden sondern die Nahrungsaufnahme wird zu einem Horrortrip.
Warum? Weil Essen für Menschen die an Magersucht, Bulimie, Orthorexie, oder an einer Binge-Eating-Störung leiden ein Feind ist und somit die Gedankenwelt der Betroffenen zum Kriegsschauplatz wird. Jährlich sterben immer noch 10 bis 15 Prozent der an Anorexia Nervosa (Magersucht) erkrankten Menschen und damit ist Magersucht die psychische Störung mit der höchsten Sterberate.

Wir von ANAD e.V. Versorgungszentrum Essstörungen (www.anad.de) möchten mit unseren jungen Bewohnerinnen die Nahrungsaufnahme wieder zu einem positiven Erlebnis machen. Dazu wollen wir - mit unseren Bewohnerinnen und unter Anleitung von Ernährungstherapeuten - auf unserm Balkon einen "Nasch-Balkon" bauen. Das Motto unseres Projekt ist: säen, pflegen, ernten >>> fühlen, riechen, schmecken! Unsere Bewohnerinnen sollen wieder erleben, wie wundervoll die Natur ist, mit allen Sinnen die Entstehung von Nahrung erleben, schmecken und gleichzeitig Verantwortung für die Aufzucht der Pflanzen übernehmen.

Dieses Projekt wird auch unterstützt über