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Finanziert Ein Umsonstladen für die Postsiedlung und Darmstadt!

Ein Umsonstladen für die Postsiedlung und Darmstadt - Solidarität findet Stadt. Wir wollen den Start wagen und suchen Menschen, die uns Rückenwind für das erste Jahr verschaffen - dann wird das Projekt finanziell auf eigenen Füßen stehen.

Quartierarbeiter von Zusammen in der Postsiedlung e.V.Nachricht schreiben

Unser Verein  „Zusammen in der Postsiedlung“ wurde im Herbst 2015 von Bewohnern der sog. Postsiedlung in Darmstadt gegründet und hat die Stärkung der nachbarschaftlichen Beziehungen und die Förderung des Natur- und Umweltschutzes im Viertel zum Ziel. 
Zwischen Jung und Alt, zwischen Menschen mit und ohne Handicap, zwischen Vermögenden und materiell nicht so gut Gestellten. Zwischen den Menschen in unserem Quartier. 

Zeit zu haben, Zuhören, Begleiten und solidarisch Handeln: Auch wenn der Zeitgeist das fast schon als antiquiert erscheinen lässt, halten wir es für ein probates Mittel für mehr Miteinander. 

Wir haben uns auf den Weg gemacht, erste kleine Bausteine hin zu einem offenen, zuhörenden und solidarischen Gemeinwesen zu entwickeln. Einige hierbei gemachte Erfahrungen – wie der wöchentliche Mittagstisch oder das nachbarschaftliche Freitagscafé - stimmen uns hoffnungsvoll. Gerne möchten wir dies daher noch intensivieren. 

Wir möchten daher mit einem neuen Projekt einen weiteren Baustein für ein solidarisches Gemeinwesen in der Postsiedlung zufügen: 
 
Ein Umsonstladen für die Postsiedlung und Darmstadt  - Solidarität findet Stadt. 

Die Idee des Umsonst-Ladens ist einfach: Viele Leute haben Dinge, die sie nicht mehr gebrauchen können oder wollen. Diese liegen oft nutzlos herum, denn "eigentlich sind sie zu schade zum Wegwerfen". 
Andere Menschen wiederum suchen vielleicht genau diese Dinge, können sie sich vielleicht nicht leisten, oder müssen Geld dafür ausgeben. 
 
Wenn die Dinge noch gebrauchsbereit und in Ordnung sind, können sie einfach im Umsonstladen vorbeigebracht werden. Von der Vase bis zur Brotmaschine wird alles, was andere gebrauchen könnten, angenommen und weiterverschenkt. Geld gibt es im Umsonstladen nicht. Alle dort bereit liegenden Dinge sind "umsonst". Damit stellt der Umsonstladen einen Anfang einer wirklichen Alternative zur Warengesellschaft dar, in der alles einen Wert hat und folglich Geld kostet. 

Aber auch für ein Umsonstladenprojekt wird Geld gebraucht, in unserem Fall für die monatliche Ladenmiete und Heizung und Strom. Ein Startzuschuss wird benötigt, damit wir die Aufbauarbeit des ersten Jahres sicher und solide bestreiten können. Dann soll sich der Laden aus vielen kleinen laufenden Spenden von Menschen hier vor Ort finanzieren. Dank solidarischer Vermieterin, ist die Miete fair.
Der Umsonstladen alleine stellt sicher noch keine Alternative zur Warengesellschaft dar. Schließlich beruht er auf dem Warenüberfluss unserer Warengesellschaft. Er ist aber ein erster Schritt, eine andere Haltung und Denkweise “zu den Dingen“ zu finden. 
Reparaturcafé und Sharing-Modelle (Call a Bike, Carsharing, Leihläden) sind weitere wichtige Projekte in dieser Hinsicht, die sich gegenseitig befruchten und ergänzen. 
Daher wird dem ersten Schritt der Etablierung eines Umsonstladens noch weitere Schritte folgen…