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Elternstreit ist Kinderleid - deshalb 'Nein' zu Elternstreit!

Das KiMiss-Institut bestimmt Kindeswohlverlust durch strittige Elterntrennung und wendet sich gegen trennungsbedingte Formen des emotionalen Missbrauchs und der psychischen Misshandlung von Kindern.

PD Dr. Hans-Peter Dürr von KiMiss-InstitutNachricht schreiben

Viele Menschen kennen aus ihrem Bekanntenkreis eine 'schmutzige Scheidung', oder sind oder waren selbst davon betroffen, dass eine gute Kindheit mit beiden Elternteilen durch eine Art Trennungs- oder Scheidungskrieg ruiniert wurde. Viele von ihnen berichten, dass Familiengerichte, Jugendämter, oder die von ihnen bestellten Gutachter, tatenlos oder hilflos zuschauten, wie das Kind von einem Elternteil entfremdet oder entzogen wurde - sie berichten, dass "das Jugendamt / Familiengericht sagt, man könne da nichts tun ...", oder "... sie haben jahrelang nur zugeschaut, wie mein Kind von mir entfremdet und mir weggenommen wurde ...". 

  • Nein. Dabei muss man nicht zuschauen, man kann etwas dagegen tun. 

Jeder kann etwas dagegen tun, denn eine Gesellschaft, die Formen des emotionalen Missbrauchs und der psychischen Misshandlung von Kindern unter hochstrittiger Elterntrennung ächtet, kann dies verhindern. Dies ist der Grund, weshalb sich das KiMiss-Projekt über betterplace.org an Sie wendet: 

  • Helfen Sie mit, sagen Sie 'Nein' zu Formen des emotionalen Missbrauchs oder der psychischen Misshandlung von Kindern unter hochstrittiger Elterntrennung
 
Das KiMiss-Projekt der Universität Tübingen untersucht seit 2012 die Frage, in welchem Ausmaß das Getrenntleben oder die Trennung von Eltern und Kindern zu Sorgerechtsproblemen führt, oder zu Problemen wie Eltern-Kind-Entfremdung (PA, Parental Alienation) oder Sorgerechtsmissbrauch. Das Projekt hat einen Kindeswohlverlust auf der Basis von Lebensqualitäts-Konzepten und im Rahmen von drei Studien definiert und stellt sich gegen den oft missbräuchlich eingesetzten Vorwand, dass Kindeswohl ein 'unbestimmter Rechtsbegriff' sei. Nähere Informationen hierzu finden Sie unter www.kimiss.uni-tuebingen.de

Wir wenden uns mit diesem Projekt an Sie, weil wir auf Fördergelder für die Entwicklung einer Web-App angewiesen sind, mit welcher der Kindeswohlverlust durch Elterntrennung bestimmt und das Ergebnis einem Familiengericht oder Jugendamt in der Form eines Befundes vorgelegt werden kann. KiMiss-Diagnostik wird dort gebraucht, wo Feindschaft und Aggression zwischen Eltern nicht mehr allein durch gute Worte oder gutgemeinte Empfehlungen verbessert werden kann. 

Wir bitten Sie um Unterstützung dieses Projektes, 
  • damit der Begriff Kindeswohl nicht länger als 'unbestimmter Rechtsbegriff ' missbraucht wird, 
  • damit eine wissenschaftliche Methode zur Bestimmung des Kindeswohlverlusts unter Elterntrennung in die Anwendung gebracht werden kann, und
  • damit Kinder nicht länger unter hochstrittigen Elterntrennungen leiden müssen, in einer Form, die durch KiMiss-Diagnostik aufklärbar ist. 

Wir danken Ihnen für Ihre Unterstützung,
Ihr KiMiss-Institut, PD Dr. Hans-Peter Dürr & Team

Dieses Projekt wird auch unterstützt über