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Finanziert Elternhaus - Ein Zuhause auf Zeit für Eltern krebskranker Kinder

Das Elternhaus ist ein Zuhause auf Zeit für Eltern an Krebs erkrankter Kinder. Hier können sie in der Nähe ihres Kindes übernachten und einen Ort zum Kraft tanken finden. Zudem ist hier Anlaufstelle für die vielen Nachsorgeangebote des Fördervereins.

Kai Leimig von Förderverein für Tumor- und Leukämiekranke Kinder Nachricht schreiben

Der Förderverein wurde 1984 von betroffenen Eltern, Pflegekräften und Ärzten gegründet, um Familien, deren Kind an Krebs erkrankt ist, mit vielen Angeboten und Projekten zur Seite zu stehen und sie zu unterstützen.
 
Wie wir helfen   
 
Elternhaus
Neben der Geschäftsstelle bietet das Elternhaus mit seinen fünf Wohneinheiten, der Wohnküche, dem Spielzimmer und dem großem Garten die Möglichkeit, zu jeder Zeit der Therapie in der Nähe des erkrankten Kindes zu sein. Auch Familien, deren Kinder nicht mehr in stationärer Behandlung sind, haben hier eine Anlaufstelle.
 
Betreuung auf der Station 
  • Psychosoziale Betreuung durch einen vom Verein beschäftigten Diplom-Sozialpädagogen, der für alle wichtigen Fragen und z.B. Behördengänge und Schulbesuche sowohl im Elternhaus als auch auf der Station zur Verfügung steht. 
  • Kunsttherapie durch eine vom Verein beschäftigte Kunsttherapeutin. Damit Themen, die die Kinder beschäftigen, verarbeitet werden, ohne sie verbalisieren zu müssen.  
  • Musikpädagogische Begleitung.  Gemeinsam mit dem Musikpädagogen kreativ und laut sein zu dürfen, ist für die Kinder immer sehr befreiend. In der musikpädagogischen Begleitung erleben die Kinder Freude am aktiven Tun.
  • das Spielzimmer auf der Station, welches ohne den Verein nicht existieren würde.

Nachsorge 
  • Familien- und Trauerbegleitung. Leider haben nicht alle Kinder das Glück die Therapie erfolgreich zu überstehen und den Krebs zu besiegen. Damit die Eltern in dieser Situation nicht alleine sind, beschäftigt der Förderverein eine Familien- und Trauerbegleiterin, selbst betroffene Mutter.  
  • Jugendgruppe: Während der Therapiezeit im Krankenhaus ergeben sich viele Freundschaften. Deshalb wurde vom Förderverein gemeinsam mit einer ehemaligen Patientin ein monatliches Treffen, die „Ehemaligen-Jugendgruppe“ initiiert. 
  • Schulbesuche: Unterstützend bei der Rückkehr in den Schulalltag, bietet der Förderverein psychosoziale Betreuung an, begleitet sie auf Wunsch in die Klasse, um die Re-Integration zurück in den Klassenverband zu erleichtern.
  • Nachsorgezentrum im Elternhaus: Um den betroffenen Familien den Weg nach der Therapie zurück in den Alltag zu erleichtern, stehen ihnen die Kunsttherapeutin wie auch eine Psychologin zur Seite.
 
Sozialfonds für Familien in finanziellen Notlagen
 
Unsere Ferienanlage in Gemünden im Hunsrück bietet den Familien die Möglichkeit, sich nach der Therapie zu erholen.