Hygiene und sanitäre Grundversorgung in Afrika

Ein Hilfsprojekt von „Viva con Agua de Sankt Pauli e.V.“ (C. Wiebe) in Kénédougou, Burkina Faso

100 % finanziert

C. Wiebe (verantwortlich)

C. Wiebe
Die Verunreinigung von Trinkwasser im Projektgebiet führt immer wieder dazu, dass viele Menschen, vor allem Kinder, erkranken und auch sterben.

Ganze Familien geraten in Existenznöte, wenn die Familienversorger z.B. aufgrund von Durchfallerkrankungen nicht mehr auf dem Feld arbeiten können.

Die eingeschränkte Arbeitsfähigkeit der Frauen und Männer ist eine Hauptursache für die weitverbreitete ökonomische Armut in der Region der „Hauts-Bassins“.

Ziel des Projektes der Welthungerhilfe ist es, die Häufigkeit der durch mangelnde Hygiene verursachten Krankheiten zu reduzieren. Das Vorhaben investiert in den Bau von Latrinen- und Sickergruben.

Durch Aufklärung soll das Wissen und auch das Bewusstsein der Bevölkerung für Hygiene und sanitärer Grundversorgung erhöht und damit eine Verhaltensänderung unterstützt werden.

Zur Zielgruppe gehören 39.000 Haushalte mit ca. 273.000 Familienmitgliedern.Dies sind rund 20% der Einwohner der Region.

Laufzeit: Sept. 2010 bis Nov. 2013
Projektanteil Viva con Agua: 297.070 Euro

Das heißt: Mit nur weniger als 1 Euro können wir für einen Menschen im Projektgebiet menschenwürdige sanitäre Grundversorgung sicherstellen!

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Ort: Kénédougou, Burkina Faso

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Informationen zum Projekt:

Fragen an C. Wiebe (verantwortlich):

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