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Futter und medizinische Versorgung für die Tiere in Kalamata, Griechenland

Im Tierheim in Kalamata, Süd-West-Griechenland, leben mehrere Hundert Hunde. Sie alle haben Hunger und müssen medizinisch versorgt werden. Von den Spenden möchten wir vor Ort Futter und Medikamente kaufen bzw. Tierarztrechnungen begleichen.

Sandra Bliefernich von Verein für hilfebedürftige TiereNachricht schreiben

In der Tierauffangstation in Kalamata, Süd-West-Griechenland, leben mehrere Hundert Hunde. Sie alle haben eins gemeinsam: sie wurden auf der Straße aufgegriffen und waren hilfebedürftig. Entweder waren sie noch Welpe oder sie waren krank bzw. verletzt. Die Welpen wurden im Tierasyl großgezogen, die kranken/ verletzten Hunde vom Veterinär behandelt und - bestenfalls - von den ehrenamtlichen Helfern gesund gepflegt. 

Nun haben sie im Tierheim eine Bleibe gefunden. Viele sind schon mehrere Jahre dort, benötigen auf Dauer Medikamente, sind von Adoptionsinteressenten „übersehen“ worden oder sind so ängstlich, dass sie nicht vermittelbar sind. Es gibt auch einige Handicap-Hunde dort (inkontinent, mit Rollstuhl versorgt etc.). 

Zwischenzeitlich sind auch Katzen, ein Schaf, eine Ziege, ein Esel usw. im Tierasyl eingezogen. 

Sie alle haben Hunger. Leider ist sowohl das privat geführte Tierheim als auch die Region Kalamata/ Messinien recht unbekannt, weshalb das Spendenaufkommen sehr gering ist. Deshalb wird versucht, die Hunde mit sehr bescheidenen Mitteln satt zu bekommen. Eine nahegelegene Brotfabrik stellt kostenlos Brotreste zur Verfügung. Diese bekommen die Hunde eingeweicht zu fressen. Zudem werden Schlachtreste gekocht. Das Kochen für mehrere Hundert Hunde ist allerdings sehr zeitintensiv, Zeit, die an anderer Stelle (Versorgung von Wunden, Reinigungsarbeiten) fehlt. Außerdem gibt es nicht genügend Schlachtreste. Wenn möglich, wird billiges Trockenfutter vor Ort gekauft, ggf. auch einige Dosen Nassfutter für die Welpen und kranken Hunde. 

Außerdem sind wir bemüht, die eine oder andere Sachspende von Deutschland nach Süd-Griechenland zu befördern. Hierfür fallen allerdings Speditionskosten an. Zudem benötigen die Hunde regelmäßig Ungezieferschutz, Wurmkuren, viele brauchen Medikamente gegen Mittelmeererkrankungen wie Leishmaniose oder Herzwurm. Auch der Tierarzt möchte für Kastrationen, Wundversorgung, Operationen etc. vergütet werden. 

Die Liste der dringend notwendigen Bedarfe ist lang. Leider steht dem Bedarf an Unterstützung ein viel zu geringes Spendenaufkommen gegenüber. Bitte helfe auch Du mit, unser Ziel von „einem sicheren Hafen für die Tiere“ bzw.  den „Traum von einem sicheren Hunde-Tierheim“ (DASH = Dream Of a Save Haven Dog Shelter, so heißt die Auffangstation) zu erreichen. Im Namen der Tierheimleiterin Katerina Pesonis, der ehrenamtlichen Helfer vor Ort und sämtlicher dort lebenden Tiere ganz herzlichen Dank für jegliche Unterstützung.