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Programmreihe Festspielhäusel Obertsrot - bezahlbare Kunst für jede Person!

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Das Kirchl bietet intim feierliche und familiäre Atmosphäre dank der Architektur eines barocken Dorfkirchleins. Die Programmreihe "Festspielhäusel" nutzt es als Aufführungsort zur Pflege von Klassik, Vorträgen und Heimatkultur. Tel.07224 656054

Eckehard A. H. von Förderkreis St Erhard Kapelle Obertsrot e.V.Nachricht schreiben

Der ursprüngliche Aufführungsort ist das Kirchl, Obertsroter Str.5, 76593 Gernsbach, verwaltet vom Förderkreis St Erhard-Kapelle Obertsrot e.V., Ebersteinstr.6 a, erster Vorsitzender Michael Görtler. Die Programmreihe Festspielhäusel hat initiiert der damals zweite Vorsitzende, jetzige Koordinator, Dr Eckehard A. Hilf, Telefon +497224 656054. - Kammermusik hielt am 16. Oktober 2010 mit dem Flötenchor Weil der Stadt unter Leitung von Heide Itasse, Ettlingen, erstmals Einzug. Die familiäre Feierlichkeit des 1752 als Dorfkirche geweihten Baudenkmals hat sich bei allen Konzertgruppen beliebt gemacht. Hier konnte unbeschwert musiziert werden. 
Die nächste Kammermusik bot das damals noch namenlose Quartett von Roland Kreuzer, Baden-Baden, das kurzentschlossen "Festspielquartett" genannt wurde. Daraus leitete sich in der Folge der Name "Festspielhäusel" für die klassischen Aufführungen im Kirchl ab. Das Quartett nannte sich später um in Kreuzer Quartett und iwar einige Male zu Gast. Ein Mitglied empfahl den Kontakt zu Karl Nagel, dem Dirigenten des Jugendorchesters Baden-Baden, das am 7. August 2011 zum ersten Mal spielte und am 25. Dezember 2015 bereits zum achtzehnten Mal in Obertsrot war (davon ein Konzert im Schwimmbad). Sonderkonzerte mit wildfremden Werke aus allen Epochen, wildfremde Musik oder blutjunge Künstler fanden hier ebenso ein Publikum wie erfahrene Musiker, die Klassik verbreiten helfen. 
Am 4. April 2016, in der ersten Jahreshauptversammlung nach Gründung des gemeinnützigen Vereins „Kultur im Kirchl Obertsrot“ e.V. im Jahr 2015 ließ der erste Vorsitzende, Michael Görtler, das ansehnliche Programm des neuen Vereins Revue passieren. Vor dreizehn von inzwischen 40 Mitgliedern verlief eine mit den verteilten Rollen von zweitem Vorsitzenden, Günther Huber, Kassier Wolfgang Lang, Schriftführerin Jutta Mast, Beisitzer und Interims-Pressewart Eckehard Hilf vollzogene Darstellung, in welcher auch der durch Jürgen Gerstner vorgestellte und mit Marion Jehle vollzogene, in Ordnung und Übersichtlichkeit einwandfreie Kassenprüfungsbericht nicht fehlen durfte. Benjamin Kattner beantragte die Entlastung von Vorstand und Kassier.
Görtler nannte als Grund für die aus dem „Förderkreis St. Erhard Kapelle“ hervorgegangene Gründung den beschränkten Vereinszweck, der nur auf die Erhaltung und Pflege und auf den geduldeten Nebenzweck von Veranstaltungseinnahmen zum Erhalt des Gebäudes abzielte, aber als Versammlungsort für Kulturveranstaltungen kein Sammelbecken für Spenden bot. Die hundertprozentige Zustimmung zur Zweckänderung wäre nicht möglich gewesen. Kultur, Kunst und Jugend sollten mit entsprechenden Ereignissen im Kirchl zusammen kommen und förderbar sein. Die soziale Verpflichtung, beispielsweise anderenorts wesentlich teurer zu besuchende Konzerte und deren stilistische Vielfalt in einer farbigen Palette anzubieten, manche Darbietungen gar auf Spendenbasis, sei im Sinne der am Erhalt des Kirchls engagierten Spender der ersten Stunde,

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