Aus dem "Festspielhäusel" Obertsrot ist eine Progr

Ein Hilfsprojekt von „Förderkreis St Erhard Kapelle Obertsrot e.V.“ (Eckehard A. H.) in Gernsbach, Deutschland

Neuigkeiten: Hier informiert Dich der Träger über den Stand der Dinge in diesem Projekt. So kannst Du beurteilen, wie mit den Spenden umgegangen wird.

Eckehard A. H. (verantwortlich), verfasst vor 27 Tagen

Eckehard A. H.

186. Zwei neue Konzerte, dann ab in die Ferien!

Der Mittsommer ist vorüber und ... Die Programmreihe Festspielhäusel empfängt Sie noch einmal im Juli vor den Ferien zu zwei Konzerten, am

Sonntag, 12. Juli, 16h30: Die Wagners. Fotos 230-232. Das Programm des musikalischen Familienunternehmens wird bei der Aufführung angesagt. 


Sonntag, 26. Juli, 18h30: Jugendorchester Baden-Baden, die 2. Serenade 2015, Leitung Karl Nagel, Solisten; Charlotte Reece (Violine, vgl. Fotos 46 und 48, 14. Januar 2012), Xenia Dony (Flöte), Oliver Erlich (Cello, vgl. Fotos 89, 90 und 92 und Bericht vom Konzert mit Karl Nagels Jugendorchester am  8. September 2012 im Kirchl). Programmreihe Festspielhäusel.
Haydn: Cellokonzert D-Dur, Hoboken VII b:4, Oliver Erlich, Cello. - Mozart: Violinkonzert G-Dur KV 216, Charlotte Reece, Geige und die 1. Sinfonie, KV 16. - Devienne: Flötenkonzert e-Moll, Xenia Dony, Flöte.

Eintritt frei, Spenden wie immer erwünscht und sehr wichtig.






Wie erfrischend Musik sein kann, erfahren Sie durch musizierende Kinder und Jugendliche.

Eckehard A. H. (verantwortlich), verfasst vor etwa einem Monat

Eckehard A. H.

185. "Mystic Songs" vom Namenlosen Trio mit Colette Sternberg, 21. Juni 2015, siehe Galerie, Fotos 233-39.

Das Trio um Colette Sternberg mit Daniela Brem am Piano und Regina Degado mit Saxophonen und Geige hat zwar keinen Namen – den zu finden gab es noch keine ruhige Minute, denn alle Drei treten noch in anderen Gruppierungen auf (http://www.colette-sternberg.de, http://www.reginadegado.de). Die Premiere im Kirchl, das nur Regina durch ihre beiden Auftritte mit „Marenka“ schon kannte, war durch Stimmfülle und zusammenschmelzende Klänge ein erbaulicher Genuss. Zu den 19 Stücken (davon zwei Zugaben) gaben die Gäste der gut besuchten Vorstellung im Laufe des Abends zum Feuerwerk musikalischer Ausdrucksstärke ihren sich zu Jubelrufen steigernden Beifall. Zur Belohnung durfte dann der Refrain von Cohens Halleluja mitgesunden werden, was dem Lied außer der stimmungsvollen Wiedergabe eine erfreuliche Beweglichkeit verlieh.
Colette moderierte die Auswahl ihrer Lieder selbst. Auch da, wo sie pausierte, wie bei dem als Lieblingslied Brasiliens angesagten „Tico Tico“, war sie diskret schwingend tänzerisch dabei, während Daniela auf dem Piano mit rasanten Glissandi die von Reginas Vortrag auf dem Sopransaxofon die melodische Stimmung von Höhepunkt zu Höhepunkt brachte. Auch die irischen Weisen begleitete Colette artistisch auf der Sopranflöte, während Regina dem Trio ihre Fingerfertigkeit auf einer „Stradivari“ hinzufügte.
Das Zentrum der Musik geschah natürlich durch die ein Opernhaus füllende Stimme von Colette, die sich jedoch den begrenzten Raum gekonnt zu eigen machte. Die Kadenz in dem ergreifend vorgetragenen „Think of Me“ (aus dem Phantom der Oper), gelang ihr glanzvoll, was stürmisch gefeiert wurde. Auch die die leichteren Stücken gingen mühelos in die Herzen ein. Beschwingt das irische, von Piano und Geige munter begleitete, im Dreiertakt erklingende „Come to the Fair“ (zum Heiratsmarkt) und wehmütig das von armenischen Müttern auf der Überfahrt nach Amerika fast durchgehend in Moll gesungene Wiegenlied „Land of Our Dreams“, was an die gefährlichen Überfahrten unserer Zeit erinnern mochte.
Ruhe und Geborgenheit verkündete Colette in „Arirang“, einem koreanischen Volkslied, was in ganz anderem Stil auch aus dem davor gesungenen walisischen „Gaelic Blessing“ erklang.
Das von Regina minutiös und meisterlich beherrschte Tenorsaxofon entfaltete sich, begleitet von Daniela, in „David’s Song“ von Vladimir Cosmas Filmmusik zu „Die Abenteuer des David Balfour“, was der Kellyfamily einst zu Ruhm verhalf. Wie eine die Schwerarbeit des Wäschewaschens am Fluss begleitende Geräuschkulisse von Geschwätz und Gesang tanzten Colettes Sopranflöte und Reginas Geige zu lichter Verklärung vergangener Epochen einen heiteren Takt zur Abwechslung nach dem im Duo mit Daniela vorgetragenen Simon & Garfunkel-Song „Homeward Bound“ und für Colettes Stimme wie geschaffenen Spiritual „Deep River“. In die dramatischen Sequenzen von „The Voice“ (Eimear Quinn), die Leiden der Erde wiedergebend mischte sich von draußen der Donner, ehe die Pause Besinnung und Erfrischung bot für den zuvor beschriebenen zweiten Teil dieses in seiner Harmonie wohltuenden Abends. Das Trio wird am 13. Dezember mit einem Weihnachtsprogramm aufwarten. – Es würde sich lohnen, zusammen weiter zu musizieren. Das Publikum jeden Falls mochte die drei sehr unterschiedlichen Frauen, die in ihrer Musik anscheinend so leicht auf einen poetischen Nenner gekommen waren. Mögen sie auch zu einem gemeinsamen Namen gelangen! - Siehe Fotogalerie ab Nr. 233.

So las man es heute im Murgtäler BT: " Opernhaus füllende Stimme. Trio um Sängerin Colette Sternberg begeistert im Kirchl.
Gernsbach (eah) - Das Trio um Colette Sternberg mit Daniela Brem am Piano und Regina Degado mit Saxofon und Geige hat zwar noch keinen Namen, den vermisste angesichts der blendenden Musik am Sonntagabend auch niemand. Die Premiere im Kirchl war durch Stimmfülle und zusammenschmelzende Klänge ein erbaulicher Genuss.
Zu den 19 Stücken (davon zwei Zugaben) gaben die Gäste der gut besuchten Vorstellung im Laufe des Abends zum Feuerwerk musikalischer Ausdrucksstärke ihren sich zu Jubelrufen steigernden Beifall. Zur Belohnung durfte dann der Refrain von Cohens Halleluja mitgesunden werden, was dem Lied außer der stimmungsvollen Wiedergabe eine erfreuliche Beweglichkeit verlieh. Colette Sternberg moderierte die Auswahl ihrer Lieder selbst. Auch da, wo sie pausierte, wie bei dem als Lieblingslied Brasiliens angesagten 'Tico Tico', war sie diskret schwingend-tänzerisch dabei, während Daniela Brem auf dem Piano mit rasanten Glissandi die von Regina Degados Vortrag auf dem Sopransaxofon die melodische Stimmung von Höhepunkt zu Höhepunkt brachte. Auch die irischen Weisen begleitete Colette Sternberg artistisch auf der Sopranflöte, während Regina Degado dem Trio ihre Fingerfertigkeit auf (ihrer) 'Stradivari' hinzufügte.

Das Zentrum der Musik geschah natürlich durch die ein Opernhaus füllende Stimme von Colette Sternberg, die sich jedoch den begrenzten Raum gekonnt zu eigen machte. Die Kadenz in dem ergreifend vorgetragenen 'Think of Me' (aus dem Phantom der Oper) gelang ihr glanzvoll, was stürmisch gefeiert wurde. Auch die leichteren Stücke gingen mühelos in die Herzen ein. Beschwingt das irische, von Piano und Geige munter begleitete, im Dreiertakt erklingende 'Come to the Fair' (zum Heiratsmarkt) und wehmütig das von armenischen Müttern auf der Überfahrt nach Amerika fast durchgehend in Moll gesungene Wiegenlied 'Land of Our Dreams', was an die gefährlichen Überfahrten unserer Zeit erinnern mochte.

Ruhe und Geborgenheit verkündete Colette Sternberg in 'Arirang', einem koreanischen Volkslied, was in ganz anderem Stil auch aus dem davor gesungenen walisischen 'Gaelic Blessing' erklang.

Das von Regina Degado minuziös und meisterlich beherrschte Tenorsaxofon entfaltete sich, begleitet von Daniela Brem, in 'David's Song' von Vladimir Cosmas Filmmusik zu 'Die Abenteuer des David Balfour', was der Kelly-Family einst zu Ruhm verhalf. Wie eine die Schwerarbeit des Wäschewaschens am Fluss begleitende Geräuschkulisse von Geschwätz und Gesang tanzten Colette Sternbergs Sopranflöte und Regina Degados Geige zu lichter Verklärung vergangener Epochen einen heiteren Takt zur Abwechslung. Zuvor waren im Duo mit Daniela Brem der Simon & Garfunkel-Song 'Homeward Bound' und - für Colette Sternbergs Stimme wie geschaffen - das Spiritual 'Deep River' erklungen.

In die dramatischen Sequenzen von 'The Voice' (Eimear Quinn), die Leiden der Erde wiedergebend, mischte sich von draußen der Donner, ehe die Pause Besinnung und Erfrischung bot für den zuvor beschriebenen zweiten Teil dieses in seiner Harmonie wohltuenden Abends.

Das Publikum mochte die drei sehr unterschiedlichen Frauen, die in ihrer Musik anscheinend so leicht auf einen poetischen Nenner gekommen waren. Ein gemeinsamer Name für das Trio ist eine Denkpause wert. Vielleicht präsentiert es ihn ja in Obertsrot, wenn das Trio am 13. Dezember mit einem Weihnachtsprogramm im Kirchl aufwartet.




Mögen sie auch zu einem gemeinsamen Namen gelangen!

Eckehard A. H. (verantwortlich), verfasst vor etwa einem Monat

Eckehard A. H.

184. Programmreihe Festspielhäusel im Sommer 2015

Am Samstag, dem 13. Juni spielte unter der Leitung von Karl Nagel das Jugendorchester Baden-Baden (http://www.jo-baden-baden.de) seine erste Serenade in diesem Jahr 2015. Vor einem qualifizierten Publikum spielten drei Solisten: Anja Möst die Violinromanze Nr 2, F-Dur von Beethoven, Felicitas Zimmer, zum ersten Mal mit dem JO Andante für Flöte und Orchester, KV 315, von Mozart und Dominik Wagner das Klarinettenkonzert B-Dur von Carl Stamitz. Umrahmt waren die Solostücke anfangs von den Sätzen 1 und 2 aus Edvard Griegs Holberg Suite sowie am Ende von der Sinfonie Nr 5 des jüngsten Bach-Sohnes Johann Christian. Dasselbe Konzert wurde kurz zuvor im neuen Vincentiushaus zu Baden-Baden in der Cité gespielt. Dazu erscheint demnächst hier noch ein Zeitungsartikel aus dem BT.

Am kommenden Sonntag, 21. Juni 2015 spielt ab 19 Uhr das Trio colettesoprano sogenannte Mystic Songs. Colette Sternberg wird am Piano begleitet von Daniela Brem und mit Saxophon oder Geige von Regina Degado, die wir bei uns schon zweimal mit ihrer Gruppe Marenka erlebt haben.

Am Sonntag, 12. Juli 16h30 treten Die Wagners auf: Vater Dominik ist uns schon aus dem oben erwähnten Klarinettenkonzert bekannt; außerdem spielte er mit dem JO am 15. März hier den Solopart in Mozarts Klarinettenkonzert A-Dur, KV 622. Sie gaben uns folgenden Vorbericht:

(Altersangaben hier weggelassen. Vgl. Bild 232)

"Programm für Ihre Gäste (werden wir) mitbringen, da wir noch nicht ganz genau wissen, was wir alles bei Ihnen spielen. Allerdings kann ich Ihnen sagen, dass wir in die klassische Richtung gehen werden, wir kennen ja Ihr Publikum schon über die Konzerte mit Herrn Nagel. Die Komponisten sind unter anderem, Mozart, Händel, Ravel und viele mehr. Da haben wir auf jeden Fall das Richtige für Sie.
Ausführende: Die Wagners. Arrius Wagner, Schlagzeug / Xylophon
Flavius Wagner, Trompete, Gitarre
Gloria Wagner, Violine (sie ist seit Dezember 2014 Mitglied im JO)
Gracia Wagner, Violine, Tambourin
Irina und Dominik Wagner, Klavier und Klarinette
Wir sind eine Musikerfamilie aus Baden-Baden im Land bekannt durch Funk und Fernsehen (SWR / Kaffe oder Tee und Landesschau aktuell), sowie durch unsere zahlreichen Konzertauftritte in unserer Region und in der Schweiz. Unsere Kinder erhielten schon von früh an Musikunterricht von professionellen Musikern, sind bei Jugend musiziert sowohl auf Regional- als auch auf Landesebene erste Preisträger gewesen. Irina und Dominik, ihre Eltern, absolvierten jeweils in ihren Fächern ein Musikstudium an der Hochschule für Musik in Würzburg."

Das JO wird wieder zu Gast sein am 26. Juli zu seiner 2. Serenade, 18h30.
Dann kommt der Herbst und auch das JO ist wieder dabei: 6. September und 4. Oktober.
Weitere Termine in der Programmreihe Festspielhäusel:
10. Oktober, 20h15 Invisible Penguins (Indie-Chanson-Pop)
18. Oktober, 16h30 mit Anne Frick (Violine) und Andreas Riepl (Kontrabass)

 6. Dezember, 17h30, Violinprogramm Leonore Weidenbach mit Uraufführung der "Weidenbach-Sonate" (Geige und Klavier) von Michael Lundt
20. Dezember, gegen 19h15: Weihnachts-Chor der Ehemaligen des Gymnasiums zum Heiligen Grab, Leitung Konrad Samuelis
Alle Veranstaltungen auf Spendenbasis. Weitere Veranstaltungen im Kirchl siehe Veranstaltungskalender oder Belegungsplan auf http://www.Kultur-im-Kirchl.de
S-Bahn-Halt Obertsrot, S41 - Zu Fuß über die Brücke, 2. Haus links, Obertsroter Str.5, (Gernsbach). Reservierungen 07224 656054 oder tickets@kultur-im-kirchl.de

Änderungen vorbehalten.































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