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Umbau unseres maroden Ascheplatzes in einen modernen Kunstrasenplatz

Für unsere Kinder -und Jugendarbeit soll der knapp 20 Jahre alte marode Ascheplatz in einen zeitgemäßen und modernen Kunstrasenplatz umgewandelt werden. 224 Mitglieder der Fußballabteilung hoffend sehnsüchtig auf Ihre Unterstützung! Bitte spenden Sie

Christian Kliefoth von Quedlinburger SV e.V.Nachricht schreiben

Für über eine halbe Million Euro (548.825,62 €) soll der sandige, schlecht bespielbare Asche-/Hartplatz (knapp 20 Jahre alt) in einen zeitgemäßen, jahresdurchgängig bespielbaren Kunstrasenplatz für unsere Kinder -/Jugendarbeit umgewandelt werden.
Um die Förderung des Landes (50% der Baukosten) zu erhalten, müssen wir bis zum 30.08.2019 mindestens 10% Eigenanteil - 54.825,62 €-, besser wären 30% -164.476,86 € - aufbringen: Trotz intensiver Bemühungen bei unserem Mitgliedern und Partner werden wir dies nur mit Ihren Spenden schaffen. Daher spenden Sie bitte für uns.
Begründung:
Unbespielbar bei schlechter Witterung:
Der rote Sand des Sportplatzes ist unangenehm hart und körnig. An Regentagen ist er mit Pfützen und schlammigen Sand übersät, an eisigen Wintertagen ist er gefroren, im Sommer staubt er (siehe Fotos). Damit fällt der Spiel-/Trainingsbetrieb immer wieder aus, Schiedsrichter pfeifen Spiele nicht an (Kosten trägt Verein). 
Erhöhte Verletzungsgefahr/langfristige Krankheiten:
Wenn ein Spieler  stürzt, zieht er sich auf den scharfen Steinchen üble Schüfwunden und ernstere Verletzungen zu - Hautverletzungen dauern Wochen bis zur vollständigen Wundheilung und werden immer wieder aufgerissen. Weil er kaum federt, haben viele Sportler sich bereits Knie -und Fußverletzungen zugezogen.
Standortnachteil-/Mitgliederschwund:
Die Fußballabteilung hat immerhin 224 Mitglieder. Für Turniere und Meisterschaften Spieler/Teams zu gewinnen, ist ungeheuer schwer. "Unser Hartplatz ist sportlich gesehen ein echter Standortnachteil." Immer wieder melden Eltern ihre Kinder über den witterungsschlechten Monaten aufgrund der Verletzungsgefahr,  dem geringen Spaßfaktor und der höheren Reinigungskosten ab, viele Kinder-/Jugendliche kommen später nicht mehr zurück.