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Hilfe für das Madunda-Hospital

Ein kleines Krankenhaus braucht Hilfe. In Tansania, in der Nähe des Lake Malawi, befindet sich das Dorf Madunda mit einem Missions-Krankenhaus. Hier ist dringend Unterstützung erforderlich.

Karl-Ludwig L. von help to help (International) e. V.Nachricht schreiben

help to help startet das erste Projekt auf dem afrikanischen Kontinent.
Ein kleines Krankenhaus braucht Hilfe.
In Tansania, in der Nähe des Lake Malawi zum Nachbarland des gleichnamigen Landes gelegen, befinden sich die Gemeinde und das Krankenhaus in Madunda in einer Höhe von etwa 1800 m im Südlichen Hochland. 
Es ist ein kleines Dorf mit nur wenigen Häusern. Die nächst größere Stadt in einer Entfernung von knapp 111 Kilometern ist Njombe, die kälteste Stadt Tansanias, mit ca. 150.000 Einwohnern. Der nächstgelegene Flughafen befindet sich in Mbeya, nochmals etwa 171 km von Njombe entfernt. 
Das Krankenhaus verfügt über 36 Betten und eine große Ambulanz. Täglich werden Fälle von Typhus, Amöbenruhr, Syphilis, Tuberkulose, HIV/Aids, Lungenentzündung, Malaria, Hauterkrankungen, Unterernährung und vieles mehr behandelt.
Ausserdem werden ca. 30 Entbindungen pro Monat durchgeführt. Impfungen, TBC- und HIV-Medikamente werden von der Regierung gestellt, die auch die korrekte Behandlung streng kontrolliert.
Entbindungen sind kostenlos, ansonsten zahlen die Patienten 50 Cent pro Behandlung oder stationäre Aufnahme und die sonstigen Medikamente.
Aber manche Patienten können nicht einmal das und müssen sich das Geld erst borgen. 

Die Patienten haben oft weite tage- und nächtelange Fussmärsche hinter sich über enge steile Wege, Kleinkinder auf dem Rücken, grössere an der Hand und die Habe auf dem Kopf.
Bis die Injektionstherapie - viele leiden unter Erbrechen - abgeschlossen ist, müssen die Patienten im Krankenhaus bleiben, da sie einfach zu weit entfernt vom Krankenhaus wohnen.

Die hygienischen Verhältnisse sind armselig.
Im Krankenhaus gibt es nur an 3 Stellen fliessendes Wasser. Das Wasser ist rostbraun und enthält Typhus-Bakterien, Einwegmaterialien gibt es überhaupt nicht, kleine chirurgische Eingriffe werden teils mit Rasierklingen vorgenommen. Es gibt weder einen Sterilisator für Instrumente noch für andere Materialien. 

Dringend benötigt werden

  • ein Ultraschallgerät für erweiterte Untersuchungen
  • ein Sterilisator für die Instrumentenaufbereitung
  •  eine Babywaage zur Kontrolle der Neugeborenen und Säuglinge
  •  und ein Sauerstoffkonzentrator zur Prüfung der Sauerstoffsättigung und Sauerstoffinhalation. 

Für die vorgesehenen Geräte sind 3.000 Euro veranschlagt. 

Dieses Projekt wird auch unterstützt über