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Startschuss für dis:orient - mit deiner Unterstützung!

dis:orient ist ein progressives Kollektiv, das Journalismus und politische Bildung zu Westasien & Nordafrika ermöglicht. Wir schaffen Raum für Perspektiven, die es nicht in die großen Schlagzeilen schaffen. Dafür brauchen wir Deine Unterstützung!

Ayşe Çelik von dis:orient e.V.Nachricht schreiben

Das Interesse an Westasien und Nordafrika (WANA) ist seit Jahren riesig, der Diskurs jedoch geprägt durch politisch aufgeladene Schlagworte wie Krieg, Terror und Migration. Die scheinbar ewige Unruhe der Region wird dabei zu oft über vermeintliche kulturelle und gesellschaftliche Gräben wie Religion oder Ethnie erklärt. Die Vorurteile und das Misstrauen gegenüber dieser „fremden“ Region sind groß.

Wir von dis:orient wollen mit orientalistischen Klischeebildern brechen. Wie erreichen wir das?

  • Unser Online-Magazin bietet Euch die Hintergründe, Analysen und Perspektiven über und aus der WANA-Region, die in der übrigen Medienlandschaft keinen Raum bekommen.
  • Über unsere politische Bildungsarbeit in Form von Vorträgen, Filmscreenings, Workshops und Konferenzen in verschiedenen Ländern und Sprachen kommen wir ins Gespräch und schaffen Raum für Vernetzung.

Hinter dem gemeinnützigen Verein dis:orient stehen wir: ein junges Kollektiv von Journalist*innen, Akademiker*innen und Aktivist*innen. Das Label dis:orient ist neu, doch eigentlich sind wir teils seit mehr als zehn Jahren in diesem Bereich aktiv – über die beiden Vereine Alsharq und LIQA, die Anfang diesen Jahres zu dis:orient fusioniert sind.

Mit der Fusion zu dis:orient wollen wir unsere Aktivitäten unter einem neuen Dach fortführen und unsere Expertise zusammenlegen. Doch wir wollen noch viel mehr als das: Wir wollen mehr Reichweite erzielen, mehr Vernetzung erreichen, mehr Einfluss auf den deutschsprachigen Diskurs nehmen. Außerdem wollen wir nicht weiterhin allein auf das ehrenamtliche Engagement unserer Mitglieder bauen, sondern die Arbeit auch finanziell wertschätzen, zum Beispiel durch Honorare für Autor*innen.

Kurzum: wir wollen uns professionalisieren. Wir wissen, wie viel Potential in unserem Projekt steckt und wir wollen es nachhaltig ausbauen. Und Ihr könnt uns dabei unterstützen: Fördert den Neustart von dis:orient durch Eure Spende und fördert damit eine neue postkoloniale Stimme in der deutschen Medienlandschaft und Wissensproduktion.

Zum Auftakt dieses neuen Kapitels veranstalten wir am 29.06. in Berlin ein Launch-Event. Ihr könnt Euch auf eine Podiumsdiskussion über die Berichterstattung zur WANA-Region und einen Auftritt des libanesisch-britischen Satirikers Karl reMarks freuen - im Anschluss schwingen sich das queer-feministische DJ-Duo Hoe_Mies und Xanax Attax für uns an die Turntables. Der Eintritt ist frei, aber wer will und kann darf uns gerne dabei unterstützen, die Kosten für Location und DJs zu tragen.