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Unterstützung für den Schildkrötenkindergarten

Leon, Nicaragua

Unterstützung für den Schildkrötenkindergarten

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Die nicaraguanische Umweltstiftung FUNDAR schützt Meeresschildkröten vor dem Aussterben und vor dem illegalen Raub der Eier - mit einem Schildkrötenkindergarten.

Stefan S. von EIRENE Internationaler Christlicher FriedensdienstNachricht schreiben

Meeresschildkröten sind weltweit vom Aussterben bedroht. Sie werden gejagt und getötet, weil sowohl das Fleisch und als auch die Eier als Delikatesse gelten. Auch in Nicaragua, in der Region Léon am Pazifik machen die Menschen Jagd auf die Eier und verkaufen sie auf dem lokalen Markt, obwohl sie wissen, dass es illegal ist. Ohne besonderen Schutz und Bewachung würden die Populationen rund um die Insel aussterben. Die Schildkröten sind aber für das Gleichgewicht des Ökosystems der Küstenvegetation wichtig, die letztendlich die Lebensgrundlage der Bewohner darstellt.
Seit einigen Jahren gibt es einen Schildkrötenkindergarten der nicaraguanischen Umweltstiftung Fundación Amigos del Rio San Juan FUNDAR. Hier können die Schildköten behütet schlüpfen. Nachts sammeln die Mitarbeiter von FUNDAR die Eier am Strand und bringen sie in den Schildkrötenkindergarten. Dort werden sie bewacht und ausgebrütet. Die frisch geschlüpften Tiere werden unter Aufsicht ins Meer entlassen. So sind sie vor Dieben geschützt.
Damit sich der Bestand erholt muss der Schildkrötenkindergarten um weitere Schutzzonen erweitert werden.
Weiterhin setzt sich FUNDAR mit Umweltprojekten an Schulen für den Erhalt der natürlichen Vielfalt der Region ein. Über gemeinsame Aktionen wie Müllsammeln, Anpflanzen von Bäumen oder Säuberung des Strandes lernen die Kinder, wie wichtig der Erhalt und Schutz ihrer Umwelt ist.
Seit 2003 ist FUNDAR eine Partnerorganisation von EIRENE. Eine Fachkfraft von EIRENE sowie Freiwillige unterstützen das Projekt.