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Hoffnungsvolle Perspektiven für Favela-Kinder durch Bildung

Dorcas hilft sozial gefährdeten Kindern, Jugendlichen und Frauen aus dem Viertel Bom Fin durch vielfältige Bildungsangebote, Gesundheitsvorsorge und sportliche und künstlerische Aktivitäten.

Michael Proß von Gustav-Adolf-Werk Württemberg e.V.Nachricht schreiben

Die Stadt Almirante Tamandaré (103.000 Einwohner) befindet sich im Großraum Curitiba in Brasilien. In einem der Länder mit der höchsten Mordrate rangiert diese Stadt auf Platz 11 der gefährlichsten Bezirke. Es ist ein Ort geprägt von Gewalt, Prostitution und Drogenmissbrauch, in welchem Kinder und Jugendliche vernachlässigt werden und unterernährt sind. Ein Mangel an Hygiene und sanitären Anlagen, sowie Schulabbrüche und  Analphabetismus sind allgegenwärtig.

Das Projekt "Dorcas" begann im Jahr 1995 als Initiative von Mitgliedern der Kirchengemeinde Redentor in Curitiba. Ein Jahr später wurde der Sitz des Projekts in den Ort Almirante Tamandaré verlegt. 

Aufgabe und Vision:

Ziel und Vision von Dorcas ist es sozial gefährdete Kinder, Jugendliche und Frauen  aus den Favelas der Gemeinde Almirante Tamandaré in ihren Grundbedürfnissen unterstützen, ihre Lebensqualität zu verbessern, dabei christliche Werte zu vermitteln und so hoffnungsvolle Perspektiven und einen sozialen Wandel herbeizuführen.


Wie hilft Dorcas?
Dorcas hilft durch vielfältige Aktivitäten!  


  • Zentraler Bestandteil sind Bildungsangebote wie die Hausaufgabenhilfe mit differenziertem Mathematik- und der Sprachunterricht mithilfe von Lernspielen. Ältere Jugendliche werden dabei intensiv in der Berufsfindung unterstützt.

  • Beratung in Hygiene und Gesundheit, Umwelterziehung sind weiterewichtige Aktivitäten.

  • Sportliche Aktivitäten wie Fußball erfreuen sich großer Beliebtheit und fördern spielerisch die Persönlichkeitsentwicklung  der Kinder und Jugendlichen. Solidarität, Zusammenspiel, Integration und Disziplin spielen dabei eine große Rolle.

  • Kreative künstlerische und musikalische Angebote wie Flötenunterricht, Chor und Mal- und Zeichenunterricht komplettieren die Angebote.


Von den spannenden Angeboten  sollen im Projekt Dorcas rund 480 Kinder und Jugendliche profitieren und für das leibliche Wohl ist mit vier Mahlzeiten am Tag gesorgt.


Ihre Spende ist gefragt!

Damit in Dorcas auch weiterhin vielen sozial gefährdeten Kindern und Jugendlichen geholfen werden kann benötigen wir daher Ihre Spende.
Der größte Teil der Kosten wird durch Partnerschaften und Spenden gedeckt und nur ein kleiner Teil von der Stadtverwaltung.