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HateAid bietet Betroffenen von digitaler Gewalt erste Hilfe und leistet Aufklärungsarbeit. Alle Angebote für Betroffene sollen kostenlos sein und bleiben, damit Konsequenzen für Gewalt im Internet nicht vom Einkommen derjenigen abhängig sind.

Sven-Kenan Haus von HateAid gGmbHNachricht schreiben

HateAid bietet Betroffenen von digitaler Gewalt erste Hilfe und leistet wertvolle Aufklärungsarbeit. Alle Angebote für Betroffene sollen kostenlos sein und bleiben, damit Konsequenzen für Gewalt im Internet nicht vom Einkommen derjenigen abhängig sind, die angegriffen werden. Gerade auch, weil diese Gewalt in vielen Fällen bereits marginalisierte und diskriminierte Bevölkerungsgruppen trifft.
 
HateAid wird durch Spenden von Stiftungen und Privatpersonen sowie Fördergelder von öffentlichen Institutionen finanziert. Für die Durchsetzung der rechtlichen Ansprüche arbeiten wir mit spezialisierten Jurist*innen, unter anderem der Media Kanzlei Frankfurt, zusammen. Der Prozessfinanzierungsfonds zur Rechtsdurchsetzung finanziert sich langfristig solidarisch aus den eingeklagten Schmerzensgeldern und wird am Anfang durch soziale Investor*innen und private Geldgeber*innen unterstützt.
 
Im Rahmen der Gemeinnützigkeit werden wir uns von externen Wirtschaftsprüfer*innen, dem Finanzamt und ähnlichen Institutionen auf Herz und Nieren prüfen lassen. Wir legen Anzahl und Umfang von Spenden oberhalb eines Individualbetrages von 5.000 Euro ohne Nennung eines Namens offen. Der Identitätsschutz der Betroffenen und unserer Mitarbeiter*innen hat für uns oberste Priorität.