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Ein Hospital für die Ärmsten der Armen in Goma - Kongo Hilfseinsatz 2019

Die medizinische Versorgung, die Infrastruktur und die Perspektiven für viele Kinder und Erwachsenen in Goma, einer Großstadt im Kongo, sind katastrophal. Unser Ziel ist hier nachhaltig zu helfen – unter anderem durch den Bau eines Krankenhauses.

Robert S. von Kirche in Aktion e.V.Nachricht schreiben

Das fünfte Mal in Folge fliegt ein Team von Kirche in Aktion nach Goma, eine Stadt in der Demokratischen Republik Kongo mit 1,2 Millionen Einwohnern direkt an der Grenze zu Ruanda. Der Stammeskrieg im Nachbarland in den 1990ern hat über eine Million Menschenleben gekostet. Viele Flüchtlinge und Waisenkinder retteten sich damals in die Grenzstadt Goma. Im Januar 2002 kam es erneut zu einer Katastrophe. Ein gewaltiger Vulkanausbruch ließ 400.000 Menschen vor den Lava-Massen fliehen. Die Lava zerstörte damals ein Drittel der Stadt. Es gab mehr als 100 Tote, rund 120 000 Bewohner wurden obdachlos.

Während der letzten Jahre, in denen Kirche in Aktion mit Hilfsteams in den Kongo geflogen ist, hat sich klar abgezeichnet: Goma benötigt eine verbesserte medizinische Versorgung. Zwar gibt es einige Allgemeinmediziner und wenige teure Krankenhäuser. Die Ärzte sind häufig überlastet. So kümmert sich ein Allgemeinmediziner im Schnitt um 10.000 Einwohner. Fachärzte gibt es sehr viel weniger. Für 1.000 Einwohner stehen nur 0,8 Krankenhausbetten zur Verfügung. Hinzu kommt, dass sich viele Einwohner einfache medizinische Behandlungen nicht leisten können. 

Hier möchten wir nachhaltig helfen:

Wer?      Ca. 15 motivierte Helfer aus dem Rhein-Main-Gebiet
Wann?   15 bis 26. Juli 2019
Was?      In Goma wird jede helfende Hand benötigt, bei der Bereitstellung von    
                Hilfsgütern, bei der Gestaltung von Kinderprogrammen und vor allem bei                 
                der Planung und dem Bau der Klinik.

Seit zwei Jahren reisen in Kooperation mit uns Ärzteteams aus Deutschland und den USA nach Goma. Sie investieren Zeit und Geld und haben bereits über 600 kostenlose OPs unter schwierigsten Bedingungen durchgeführt. Hier wollen wir ansetzen und daher ist ein großes Vorhaben unseres diesjährigen Einsatzes, gemeinsam mit dem Ärztehilfswerk Interplast ein medizinisches Versorgungszentrum zu verwirklichen. Hier soll ein von Einheimischen geleitetes Krankenhaus der Grundversorgung entstehen, in dem zudem regelmäßig westliche Ärzteteams in Kurzeinsätzen Patienten operieren und behandeln sowie heimische Ärzte schulen können.

Kirche in Aktion und Interplast möchten in Kooperation das Gesamtprojekt über Spenden finanzieren. 

Wenn auch Du dieses nachhaltige Projekt unterstützten möchtest, freuen wir uns sehr über deinen Beitrag!

Wir sind dankbar für jede Spende! 

Wie genau werden Spenden eingesetzt?

Jede Spende wird projektbezogen eingesetzt. Die Bedarfe, die auf Betterplace.org aufgelistet sind, werden von den eingegangenen Spenden gedeckt. Dein Geld wird zu 100% in das Projekt investiert – jedoch werden mit 15% deiner Spende Kosten gedeckt, die in Zusammenhang mit den Einsätzen durch die Vorbereitung und das Organisieren der Projekte entstehen. (z.B. Verwaltungskosten, Porto, Transport-, Zollkosten).